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Gerhard J. Ernest

von Gerhard J. Ernest | 05.09.2017

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Kategorien: Sprache und Geld

Bairisch für’d Preißn! Ein Denk- und Buchstabier-Spiel (Teil 1: Aufgaben)

Sprachforscher und Heimatkundige erforschen und dokumentieren unter anderem auch Mundart. „Leben“ wird wird Dialekt oder Mundart, welches Wortmäntelchen Sie auch immer einem regional gefärbten Zungenschlag umhängen mögen, erst durch die vermeintlichen Landler, Fischköpfe, Hinterwoidler und Alpöhis eingehaucht, die sich ungekünstelt täglich beim Bäcker, in der Schule, im privaten und beruflichen Umfeld noch „so“ unterhalten. Im Falle das bairischen Dialekts, für den ich Sie heute gewinnen will, in oder jenseits der Touristenhochburgen, ohne Lederhose und Dirndl. Ohne verfilzten, hirschhornbesetzten graukratzigen Wolljanker. Einfach so, weil so der „Brauch is“. Da ich mich persönlich sehr für „d`Leit, die so sprecha“ auch beruflich interessiere, entstand die Idee zu dem folgenden Denk- und Buchstabier-Spiel „Bairisch für`d Preißn!“ Lesen Sie worüber ich mir als a „Oigfata“, also als Schriftkundiger, auf hochdeutsch Gedanken machte. Oans, zwo …

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Illustration: © Ernest

Meine persönlichen Erfahrungen mit dem bairischen Dialekt!

Dialekt: Jodeln und kleinbäuerliches Alm-Milieu für Ohren und Augen. Noch in meiner Kindheit war die Mundart allgegenwärtig. So erinnere ich mich an Personen, die von allen Bewohnern unserer Kleinstadt nur mit ihrem Hausnamen angesprochen wurden. Trotzdem – oder gerade deswegen wusste Jeder, welche Person damit gemeint war.

Zwei Beispiele zur Verdeutlichung „Der Langshanser“ oder „es Beckerhans-Friedala“. Vorbei! Mittlerweile zogen im Weinfränkischen, bevorzugt bei Jungen, das Hochdeutsch und die Schriftsprache ein. Gelegentlich denke ich mit Wehmut an meine Zeit in der „Kinnerchaisen“ (Kinderwagen) und dem eifrigen Schieben des „Milchwachalas“ (Milchwägelchen) zurück. Ich erinnere mich noch an Nachbarn, die fast Tür an Tür mit ihren vier Milchkühen lebten. Besagte dienten als Zugtiere für einen vierrädrigen Holzleiterwagen. Nein, ich spreche nicht vom Mittelalter, sondern von den späten 50er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Damals war mein Geburtsort Iphofen noch stark landwirtschaftlich geprägt. Wie überall, so erfreute man sich dank Fleiß und manchen Glücksfalls durch den Familienzusammenhalt des steigenden Wohlstands. So wurden auch bei uns Schweine-Bauern und Heckenschmatzer (Nebenerwerbslandwirte) zu Hoteliers,Patriachen von Nobelweingütern. Man spuckte in die Hände, baute auf und schaffte ran. Fränkisch war allgegenwärtig. Und doch gab es damals auch Mundarten, die ich als kleiner Frankerdapp (Frankendepp) spannender empfunden habe, als das was wir selbst sprachen. Reisen außerhalb der Sprachgrenze waren äußerst selten. So entdeckte ich außerbairisches Sprachkolorit im kleinformatigen Flimmer-Schwarzweiß-TV. Später im sündteuren Farbfernseher. Quasi Dialekt auf bunt.

Woran ich mich diesbezüglich sehr gerne erinnere? Na, an die Samstagabend-Glanzlichter „Komödienstadel“, in dem bairische Bauernschwänke aufgeführt wurden. Und natürlich an den unvergessenen Henri Vahl, der oft zusammen mit Heidi Kabel norddeutsch schnackend für „griablige“ (gemütliche) Unterhaltung sorgte. Langweile ich Sie? Hey, wie krieg ich jetzt elegant den Bogen zum heutigen Thema?

buchstabierspiel

Illustration: © Ernest

Dialekt macht unique

Denken Sie bitte mal kurz an die 24h-Montonschleifen Internetz-Parolen die vermutlich schon gegenseitig hr Echo hören:

Wer red` wia ihm der Schnoabl gwachsen is, foit auf. Ge weida! Bestimmt bringen Sie das Quäntchen Humor mit, die es zu meiner kindheitsverklärten Sichtweise braucht. Wobei, da ist schon was dran. Wir haben gerade gelernt: Landing Page macht sichtbar. Dialektsprech macht Sie unüberhörbar! Somit wäre die Kombination wohl ideal. Diesen Artikel schreibe ich übrigens bei 30 Grad Celsius und einer halbdahingeschmolzenen Tafel Nussschokolade. Will sagen: ede Sprachfärbung wirkt auf Außenstehende exotisch. Oba bairischer Dialekt macht oafach vui scheena. Gut, auch das ist Ansichtssache. Ganz im ernst: Sie wissen, dass Sprache weder starr, noch fertig ist. Und zwar seit Adam und Eva.

Kürzlich las ich in Die Tagespresse, Sprachexeperten würden Alarm schlagen. Weiterhin hieß es, die Deutsche Sprache degeneriere vom Internet her. Ein Artikel, der mir aus dem Herzen spricht. Anti-Dialektler empfinden vermutlich dass Urbayern, und/oder Leitl`n, die sich noch auf urbairisch unterhalten kenna, als ewig Gestrige. Hier schreite als Betroffener energisch ein.

Meine Idee: Statt sich hinter Vorurteilen zu verschanzen können Sie heute alle Ihre Klischees über Bord werfen und selbst bairisch lernen. Angenommen, Sie werden von einem Netzwerk- oder Geschäftspartner, Kunden in spe oder zufällig auf der Oktoberfest-Wiesn angesprochen, können Sie mit Ihrem frisch erlernten Sprachwissen auftrumpfen. Vorausgesetzt, Sie drücken sich jetzt nicht, sondern machen beim folgenden Denk- und Buchstaben-Spiel fleißig mit.

Rekommandeure, die auf Volksfesten um Fahrgäste für den Besuch ihrer Geisterbahn, eines Raritäten-Kabinetts, des Spiegelsalons oder gar einer Achterbahnfahrt in schwindelerregender Höhe gewinnen wollen, locken auch auf Rummelplätzen, Kirchweih- und Schützenfesten akustisch raffinierten Argumenten:

Herrrrrreinspazzziert, Herrrschaften. Treten Sie näher. Steigen Sie ein, dann können Sie von oben herunterschauen. Lockrufe dieser Art spricht man idealerweise auch im Dialekt. Schließlich geht es auch hier um Storytelling. Nämlich um das Vermitteln von Lebenslust, Neugier, Angst, Hunger, Liebe usw. Halt wie im richtigen Marketeer-Leben, das Sie aus dem Effeff kennen.

So, jetzta! Jetzt plärre ich „Herrrrrreinspazzziert“. Machen Sie es sich bequem. Hören Sie nun bitte gut zu, denn ich erkläre Ihnen, was mich dazu bewegt hat, dieses Denk- und Buchstabier-Spiel zu entwickeln:

Menschen, Marketeer und Marken, die sich weder weder cialis online persönlich, noch als Produkt oder Unternehmen sprachlich gut ausdrücken, texten oder schreiben können, verschenken Potenzial. Und zwar bei der Akquisition, Neukundengewinnung, Kundenbindung und Kundenrückgewinnung.

• Mögliche Defizite können Sie heutzutage durch unzählige Angebote optimieren. Vom Texter-Tageskurs, Online-Schreibkurs über Webinare bis zu Selbstlernhilfen wie Ratgebern, E-Books & Co. Die meisten dieser Angebote und Produkte sind zurecht zahlungspflichtig. Kürzlich erzählte mir ein langjähriger Netzwerkparkpartner „Keine Henne scharrt umsonst“. Sie verstehen?

Schon vor über zwei Jahren kündigte ich an, die Serie „Dialekt“ hier im Blog fortzuführen. So schlage ich heute drei Fliegen mit einer Klappe:

1. Fortsetzung der Artikel-Serie, wie eben genannt.

2. Sensibilisierung für Sprache. Es ist unzureichend, das Alphabet zu beherrschen. Sie werden sowohl im mündlichen als im schriftlichen (Verkaufs-) Gespräch und Ihrer Werbung nur Punkten, wenn Sie aus den handelsüblichen 26 Buchstaben das Äußerste für sich herausholen. Wie man das lernt? NUR durch Übung, Übung, Schweiß und Fließ. Es sei denn, Sie sind, was Rhetorik, Texten und Schreiben betrifft, ein Naturtalent.

3. Hinführung zur Erkenntnis: Jeder Buchstabe zählt! Deshalb lade ich Sie ein, mit diesem Denk- und Buchstabier-Spiel auf ungewohnte, kreative Weise Ihren Sprachschatz zu Testen – und im Idealfall sogar zu erweitern. Werfen Sie bitte nicht gleich die Flinte ins Korn. Das wäre sehr schade.

Bitte gehen Sie wie folgt vor: Bitte gehen Sie wie folgt vor. Ab hier finden Sie in alphabetischer Reihenfolge (meist) urbairische Begriffe, Wörter oder Redewendungen. Die entsprechende Übersetzung steht in Klammern jeweils dahinter.

• Zerlegen Sie bitte den jeweiligen Begriff Ihrer Wahl in sämtliche Einzelbuchstaben. Am besten, Sie holen sich entweder Block oder Notizbuch, gerne auch ein Scetchbook und überlegen sich, welche Wörter (in allen Sprachen, die Sie beherrschen, so wird das Ganze ergiebiger) formulieren lassen. Sie sind Digitalfreak? Na, dann hacken Sie Ihre frisch geschlüpften Wörter gleich in ein Tablet oder Ihr Laptop. Beim Konzipieren und Testen spielte ich auf diese Weise in zwei bis drei Durchgängen. Keine Frage, ich schrieb alles auf Papier. Bei jedem weiteren Durchlauf sind mir weitere Wörter eingefallen. Wie oft – und wie lange Sie das „Spielen“ bleibt natürlich Ihnen überlassen. Anmerkung: Synonym- Wörterbücher werden Ihnen in diesem Falle wenig hilfreich sein. Denn meines Wissens gibt es noch keine, die sich mit dem (bairischen) Dialekt beschäftigen. Zusammenfassend: Sie sind gefordert aus Buchstaben sinnvolles zu formulieren.

• Gehen Sie spielerisch ans Werk. Sprache, Schreiben oder das Formulieren und Texten machen gerade Ungeübten gelegentlich Angst. Halten Sie sich vor Augen, dass es hier nur um das Ausloten Ihres Sprachschatzes geht. Sie können hier keinen Ferrari gewinnen.

• Notieren Sie alles, was Ihnen zum Wort Ihrer Wahl einfällt. Investieren Sie in dieses Denk- und Buchstabier-Spiel einfach soviel Zeit Sie erübrigen können. Und klar, Sie brauchen sich selbstverständlich nicht akribisch von A bis Z durchzubeißen. Hier gibt es außer dem eingangs erwähnten Prozedere keine Regeln.

Spielanleitung: Anhand des bairischen Wortes „Saidla“ (Bierkrug) zeige ich Ihnen, wie Sie vorgehen können: „Saidla“ besteht aus sechs Buchstaben. Überlegen Sie sich, welche Worte Sie daraus schmieden können.

Hier meine Lösungsvorschläge:

• A. D. (Abk. für Anno Domini oder die Initialen Albrecht Dürers)

• Da

• As

• sad (engl.)

• Ida (Frauenvorname)

• la (frz.)

• a la

• si (ital.)

genericcialis-cheaprxstore.com las (span.)

• Dali (Familienname eines span. Künstlers)

usw. Je mehr Sprachen Sie beherrschen, je intensiver Sie sich mit diesem Denk- und Buchstabier-Spiel auseinandersetzen, desto mehr Worte werden Ihnen einfallen. Eines ist auf jeden Fall erforderlich: Lust an der Sprache, Ideenreichtum und ein kreativer Umgang mit Texten.

Wörter, die mir zu allen hier vorgestellten bairischen Begriffen eingefallen sind, stelle ich Ihnen demnächst hier im Blog unter der Schlagzeile „Bairisch für`d Preißn! Ein Denk- und Buchstabier-Spiel (Teil 2: Lösungen) vor. Aus diesem Grund ist der dafür vorgesehen Platz unter allen Begriffen in Teil 1: Aufgaben, leer. Schließlich will ich nicht vorgreifen. Schließlich rege ich dazu an, dass Sie selbst in Ihrem Sprachschatzkiste wühlen.

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Illustration: © Ernest

Was passiert, nachdem Sie sich an diesem Denk- und Buchstabier-Spiel beteiligten?

Rund acht Tage nach der Veröffentlichung dieses Artikels erfahren Sie in „Teil 2: Lösungen“, welche Worte mir zu sämtlichen bairischen Begriffen von A bis Z eingefallen sind. So haben Sie die Möglichkeit Vergleiche zu ziehen. Auf Ihre Teilnahme freue ich mich!

Haben Sie alles verstanden – und sind startklar?

So, jetzt aber ran an die Arbeit, bevor eine bairische schuhplattelnde Trachtenkapelle um die Ecke biegt. Viel Spaß beim Formulieren und Worteschmieden. Denken Sie dran, Sie plagen Ihren Grips nicht für mich, sondern erweitern damit Ihren Sprachschatz. Oans, zwoa … Legen Sie los!

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Illustration: © Ernest

Was war bei der Auswahl bairischer Begriffe für mich ausschlaggebend?

Der Herbst war früher Erntezeit – im wahrsten Sinne des Wortes. Feldfrüchte wurden geerntet, das Vieh von den Sommerweiden wurde zurück in den Stall geholt. Milchvieh, das über den Sommer auf den saftigen Almweiden grasen durfte, wurde ebenfalls wieder in die heimatlichen Gefilde gebracht. Gartenfrüchte wurden weiterverarbeitet und, und, und. So herrschte in der Zeit vor dem Winter etwas mehr Ruhe im bairischen Alltag. Nach all der körperlich schweren Arbeit gönnten sich die „Landler“ ab und an bescheidene Vergnügen. So unter anderem den „Kirtag“, die Kirchweih. Außerdem besuchten die „Emerenz“ und der „Hueberbauer“ samt Anhang Volksfeste, ja vielleicht sogar die legendäre „Wiesn“, besser unter „Oktoberfest“ bekannt. Grad schee wars.

So suchte ich nach einem reduzierten Sprachschatz, der es ermöglicht, an an einem dieser bäuerlichen Feste teilzunehmen. Deshalb bschränken sich die Begriffe auf Einfaches wie Essen, menschlichen Umgang und noch einige Dinge, die zur Unterhaltung dienen.

Außerdem waren die Bayern, was Sprache betrifft, schon immer kurz angebunden. Aufdraht, des ham oiweil meist`d Preißn.

Dialekt, besonders der bairische, lebt von der Lautsprache, die ich hier leider nur bedingt vermitteln könnte. Ich hoffe, Sie bekommen dennoch ein „gfui“ für`d Bayern!

Addabei (Wichtigtuer)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

aggradd (genau jetzt)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Aloisius (Ludwig Thomas Münchner Engel im Himmel)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Af d`Nocht (abends)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Aufmandln (sich aufspielen)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

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Illustration: © Ernest

Bierdimpfe (Biersäufer)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Biffe („Büffel“, ungehobelter Mensch)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Bärendreck (Lakritze)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Blangerer (hungrig sein)
Worte, die Sie aus diesen Buchstaben formulieren können: Er, Ger, na, lang, ran, an Berg, Nager, langer, Anger, Ren, en (frz.)

Boanlkramer (bairisches Synonym für den Tod)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Blearad (plärrend)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Blädgsuffa „dummgetrunkener“ Mensch mit leichten Ausfallerscheinungen
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Blunzn (beleibtes Mädchen, dicker Bauch)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

sprachschatz

Illustration: © Ernest

Boahaxad (Barfuß)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Boaköpfert (ohne Kopfbedeckung)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Braigaul (Brauereipferd)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Brezn (Laugenbrezel)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Brezngnedl (Teigkloß)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

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Illustration: © Ernest

Chaisen (Pferdekutsche)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Couplet (scherzhaftes, satirisches Lied)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

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Illustration: © Ernest

Dablecka (Verspotten)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Deandl (junges Mädchen, junge Frau)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Deifi (Teufel, Satan)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Deansda (Dienstag)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Diridari („Göid“, Geld)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Dramhappert (schlaftrunken, verträumt, geistesabwesend)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Draiquartlprivatie (Austrägler, Rentner, Pensionist, der sich aus Armutsgründen nur einen Drieviertelliter Bier leisten kann)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Dràtzn (piesacken, ägern)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

D`Leid (die Leute)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

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Illustration: © Ernest

Eigschläf (Kleidung)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Ellerbätsch (Ausdruck der Schadenfreude)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

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Illustration: © Ernest

Fàggi (Ferkel, Schwein)
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Faimzuzler (Bierschaum)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Frackale (Schnapsglas)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Fleischpflanzerlseme (Frikadellenbrötchen)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Freida (Freitag)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Fürwitzl (Dekollete)
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Fuizl (Bierdeckel)
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Illustration: © Ernest

Gabes (Kraut)
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Gacksen (abgehackt sprechen)
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Gachwadlert (Person mit dicken strammen Waden)
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Gàch (plötzlich, unerwartet)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Gewand (Kleidung)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

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Illustration: © Ernest

Ge weide (bitte erfülle mir diesen Wunsch. Oder: Hilf? mir)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Gniefert (geizig)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Goassglou (Schnürschühe)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Griabig (gemütlich)
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Gwand
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

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Illustration: © Ernest

Ha? (wie bitte?)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Haberand
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Haferschuhe (Damen- und Herrenhalbschuhe zum Schnüren)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Halberomd (Brotzeit)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Hamperer (Nichtsnutz)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Hendl (Huhn, Brathähnchen, Wiesnhendl)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

blickwinkel

Illustration: © Ernest

Herrgottsbscheisserle (Maultaschen)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Higlersbritschn (Marktfrau)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Hirnbatzl (ans Hirn langen)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Hoagli (wählerisch)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Hodanwoipl (nicht kleidsam)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Hoderlump (du dahergelaufener Lump)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Hoibe (halber Liter Bier)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Hundsfetzla (Bagatelle)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Hüah (Marschbefehl für Pferdegespann)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Hutschen (auf einer Schaukel schaukeln)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

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Illustration: © Ernest

Ingraisch (Innereien)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Iwoo (Joppe, Juppe, Janker)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

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Illustration: © Ernest

Kaffa (kaufen)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Kaiwi (Kalb/männlich)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Kini (Seine Majestät König Luwdig II, volkstümlich: „Märchenkönig“, 1845 – 1886)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Krachlederne (kurze Lederhose)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Kraigodern (Zither)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Kollerfässla (Purzelbaum)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

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Illustration: © Ernest

Labsprinzlat (Sommersprossig)
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Làcha (lachen)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Lagg (schal, abgestanden)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

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Illustration: © Ernest

Malischmecker (Schürzenjäger)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Mass (Liter Bier im Glas- oder Steinkrug)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Mia meng (ich will)
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Migga (Mittwoch)
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Mooda (Montag)
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Muhaggl (ungehobelter Mensch, ohne Manieren sein)
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Musi (Musik)
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Illustration: © Ernest

Nasendraller (Kasperl, Hanswurst)
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Neigerl (Rest im Glas/Bierkrug)
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Nunnern (Nachmittag)
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Obandln (Flirten)
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Ogsoddn (beledigt)
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Oktoberfest (Wiesn)
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Ozapft is (es ist angezapt)
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Oziazeich (Gewand, Anziehzeug)
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Pflaanz (Unsinn, Schmarren)
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Pfinzda (Donnerstag)
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Pleaschgan (schmatzen)
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Illustration: © Ernest

Rankerl (Stückchen Brot)
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Rifferla (gegrillte Rippen)
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Sansad (Samstag)
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Saupreiss (Saupreuße)
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Schiach (hässlich)
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Schnaderhipfl
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Schneizdiacherl (Schnupftuch, Taschentuch)
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Schuhplattler (Bayerischer Schautanz)
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Si gfrein (sich freuen)
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Spatzn (Leberknödel)
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Sunda (Sonntag)
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Tappnachi (jemand, der gedanklich nicht folgen kann, Begriffsstutziger)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Teigaff (Blödmann)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Trebernlous (ordinäre, ungepflegte Person)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Tschaperl (naiver Mensch)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

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Illustration: © Ernest

vadeana (verdienen)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Vagierer (Landstreicher, Vagabund, Herumstreuner)
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Vui (viel)
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Illustration: © Ernest

Wadelstrümpf (Kniestrümpfe)
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Woasserschlankl (Pfannkuchen/Omelette)
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wuid (wild)
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Xidi (Hanswurst, Tolpatsch)
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Illustration: © Ernest

z`spaat (zu spät)
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Zwiderwurzn (grantige, unangenehme Person)
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Zamperl (kleiner Hund)
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Zefix (Abkürzung für ein Schimpfwort, abgeleitet von Kruzefix)
Worte, die Sie aus diesen Buchstaben formulieren können: Fix, Ei, i (engl.)

Ziedan (zittern)
Worte, die Sie aus diesen Buchstaben formulieren können: Ei, da, an, I (engl.), Dan (amerik. männlicher Vorname), Zen, in, DIN, den

Ziandara (einen Rausch haben, über den Durst getrunken)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

Zuckerschnierl (ein hübsches Mädchen)
Schreiben Sie jetzt bitte die Worte, die Sie aus den fetten Buchstaben formulieren können:

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loeschungsvorschlaege

Illustration: © Ernest

Weil wir beide gerade so schön zusammensitzen, frage ich Sie frei

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heraus

Biete ich ich kreative, im Hinblick auf die Messung von Werbewirkung messbare Leistungen, die Sie geschäftlich aktuell einsetzen (wollen) oder künftig planen? Schauen Sie doch gleich mal in die Menüleiste dieses Blogs unter „Werkzeuge“ nach. Dass Sie von mir werblichen oder redaktionellen Text für Print, Internet oder crossmediale Werbung bekommen, ist doch eh klar, oder? Erstklassige Referenzen aus meiner Zusammenarbeit mit Markt- und Branchenführern sind Ehrensache.

Hm, was mich besonders reizt? Anfragen, die sich auf Verkauf, Vertrieb und Marketing beziehen. Ich stülpe Ihnen keine vorgekaute oder bewährte Strategie über, denke auch nicht in Werbekanälen. Vielmehr höre ich Ihnen aufmerksam zu. Deswegen ist es umso wichtiger, dass Sie sich im Vorfeld klarmachen, was Sie in welcher Zeit, mit welchem ca.-Budget erreichen wollen. Egal wie, ich helfe Ihnen die Kisten vom Hof zu schleppen. Nehmen Sie mich beim Wort!

Bloggen macht Freude. Euros sind schöner. Wo brennt`s bei Ihnen persönlich, Ihrer eigenen Firma – oder in dem Unternehmen, für das Sie tätig sind? Rufen Sie mich an. Erzählen Sie mir, was Sie werblich wirksamer möchten – oder welche Werbedisziplin Sie gerne mal testen würden.

Sie treffen mich hier: +49 (0) 9323 870 99 44. Oder Sie senden Ihre E-mail an: ge@gerhardernest.com

Wos is, hat Ihr Hirnkastl noch Platz für meinen Newsletter? Der erste (nach drei Jahren Bloggerei) dieser Art erscheint Mitte Herbst 2016. Neugierig? Flitzen Sie gleich zur Anmelde-Option auf der Sidebar dieses Blogs rüber. I tat mi frein!

Ganz besonderen Dank sende ich an Personen, die mir freundlicherweise erlaubten ihr boarisches Gedankengut für diesen Beitrag zu nutzen:

Christian Rath: Lektionen, Wortschatz, Grammatik, Forum, Galerie, Rezepte, Übersicht rund um die bairische Sprache im Internet
www.bayrisch-lernen.de

Wolfgang Ammer Sprache, Bücher, Plattform. Interessantes rund um Aussprache, wichtige Wörter, erste Konversation, Speisen und Getränke, Zahlen, Uhrzeit, Wetter, Bairische Besonderheiten
www.bayernkulturig.de

Rupert Frank Bairische Wörter von A bis Z geordnet, Inforamtive Rubriken zu „Dahoam“, „Aussprache“, „Gstanzl“, „Übersetzungen“ und weiterführende Links
www.bayerische-schimpfworte.de

Rupert Stadler Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt nach Themen geordnet: Wörterbuch, Flurnamen, Spottnamen, Ortsnamen, Haus/Hofnamen, Familiennamen, Wiewelt, Chronologie
www.bayrisches-woerterbuch.de

www.boari.de

www.text-kreativ-online.de

Danke, dass Sie Zeit genommen haben, hier vorbeizuschauen. Auf jeden Fall interessiert mich, welches Verhältnis Sie zu Dialekt haben. Sprechen Sie selbst eine (außerbairische) Mundart? Ärgern Sie sich über die vermeintlichen Hinterwaldler? Wer weiß, vielleicht machten Sie im Urlaub, während eines Oktoberfest-Besuchs, geschäftlich bedingt oder im Urlaub oder sonstwo witzige Erfahrungen mit bairischen Menschen und deren Zungenschlag. Schreiben Sie einfach hier im Kommentarfeld, was Ihnen zu diesem Themenkreis einfällt. Oans, zwoa …

Ganz wichtig: Denken Sie bitte daran, „Bairisch für`d Preißn! (Teil 2: Lösungen) zu lesen. Die „Auflösung“ erfolgt demnächst hier. Ein Grund, wieder vorbeizuschauen. Bis dahin, oiwei a guade Zeit!

Gerhard J. Ernest im Zeitraffer: 1955 im fränkischen Weinort Iphofen. Es folgten Kindergarten, Schule und der ganze restliche Kram. Ausbildung zum Chemigraph. Nach einigen Jahren berufsbegleitend das Studium an der Bayerischen Werbeakademie (BAW) in Nürnberg zum Werbebetriebswirt BAW. Anschließend erfolgte zusammen mit einem ehemaligen Arbeitskollegen die Gründung der HEAD Werbeagentur. Nach einigen Jahren schied mein Gründungspartner aus. Danach: Fortführung und weiterer Ausbau der Agentur, Beschäftigung mehrerer Mitarbeiter. Nach weiteren Jahren spezialisierte ich mich. Unter der Firmierung Ernest.direkt Agentur für erfolgreiches Direktmarketing und schlagkräftige Kommunikation – und somit auf messbare Werbewirkung. Bedingt durch familiäre Umstände arbeite ich heute freiberuflich als kreativer Tagelöhner: Idee, (kreativer) Text, crossmediale Konzepte für Strategie, Verkauf, Dialog- und Content Marketing. Und Fachjournalismus. Ich lebe und arbeite in Weinfranken, einem Fleckchen Erde, von dem, von der Fischköpfe, also Nordlichter, aber auch Zuagraste und Preißn sagen, es gäbe hier besonders gutes Essen, fanstastischen Wein, und „griablige“ Orte zum Seelenabhängen. Stimmt übrigens alles.

Interesse an weiteren Themen rund um Dialekt und kreative Sprache?

Oans, zwoa, aufgschriam: Hier geht`s zu meinen neuesten Artikeln

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