Ideenfutter

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Gerhard J. Ernest

von Gerhard J. Ernest | 17.08.2016

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Kategorien: MEHR SEX IM TEXT

Rückblick und Blogstatistik

Den letzten Rückblick hielt ich vor zwei Jahren. Den letzten Blogartikel veröffentlichte ich vor rund acht Monaten. Für alle, die gelegentlich hier als Leser vorbeiflanieren, mich persönlich, telefonisch – oder durch Social Media-Profile kennen: Hier bin ich wieder. Lange Zeit war ich krank. Aber Sie wissen ja, the show must go on.

Rückblicke halten, Vergangenes interpretieren, nach vorne schauen. Beides steht bei mir gerade an. Die Jahresmitte ist bereits überschritten. Fast wie bei meiner Lebensmitte. Also 120 Jahre jung werde ich bestimmt nicht. Schnitt. Als nächstes Jahresglanzlicht winkt bald das Oktoberfest. Spätestens danach grüßen uns schon wieder die ersten Lebkuchen aus den Regalen der Discounter. Bloß vorher sollten wir beide in aller Ruhe diesen Rückblick zu Ende bringen. Ich mit dem Schreiben. Und Sie mit dem Lesen. Treten Sie ein. Welcome. Bienvenue!

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Selfie: © Ernest

Ende November 2015: Seelischer und körperlicher Zusammenbruch. Cannot read. No Memory Card!

Kurz vor einem geplanten Umzug gegen Ende des Jahres 2015 diagnostizierten bei mir mehrere Ärzte eine schwere Depression. Rückblickend stelle ich fest, viel zu lange ernst zu nehmende Anzeichen wie einen extrem hohen Blutdruck, Schlaflosigkeit, innere Unruhe und Konzentrationsmangel über viele Monate hinweg ignoriert zu haben. Symptome wie Panikzustände, Phobien und eine abgrundtiefe Verzweiflung, Emotionslosigkeit – bis zum Gefühl der absoluten Leere und ständiger Grübelei brachten das Fass, wohl eher meine Psyche zum Überlaufen. Mehrfach wurde ich darauf hingewiesen, ich werde es wohl nicht mehr alleine schaffen, doch Warnungen dieser Art ignorierte ich ziemlich trotzig. Erst als am 26.11.2015 alle meine Sicherungen durchbrannten, ließ ich mich vom Hausarzt in eine Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin einweisen. Vor etwa acht Jahren hatte ich bereits einen lang anhaltenden Burnout, den ich damals mit einer 12-monatigen Auszeit behutsam in den Griff bekam. Damals konnte ich mir noch mehr schlecht als recht noch alleine helfen. Vermutlich war der Grund dieses Burnouts ein familiärer Trauerfall. Die Auslöser meiner akuten Depression reime ich mir erst jetzt im Nachhinein zusammen.

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Foto: © Ernest

Nach meiner Entlassung aus dieser Klinik am 16.03.2016 hoffte ich trotz temporärer Zweifel genau dort weitermachen zu können, wo ich zuletzt wegen des körperlichen, seelischen und psychischen Schiffbruchs gestrandet bin. Ziemlich vermessen, oder? Zumindest alle Selbstständigen werden vermutlich verstehen, weshalb ich mich adhoc wieder stark oder „geheilt“ fühlen wollte. Wollte!

In den ersten zwei Monaten nach meiner 4-monatigen Therapie musste ich mich erst wieder mit dem Alltag vertraut machen. Ich sage Ihnen, das lässt sich phasenweise damit vergleichen, als würde ein Neugeborener durch Discounterregale schlängeln und sich dabei fragen: A) Bin ich noch auf dem richtigen Planeten? Und B) Was soll ich mit dem ganzen Zeug? Schnitt. Themenwechsel.

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Foto: © Ernest

Jetzt bin ich zurück am Schreibtisch, wie Sie gerade lesen können. Noch immer kostet mich so mancher Routinekram extrem viel Kraft. Jetzt bewege ich mich für mein Empfinden zwar im Schneckentempo, aber immerhin vorwärts. Mir wird immer bewusster, Verdrängen der vermeintlichen Depressions-Ursachen oder gar ein Schönreden meines Scheiterns (ja, so empfinde ich!) wäre in meiner aktuellen Lebensphase kontraproduktiv. Kontraproduktiv! Das Aufarbeiten gelingt mir in klitzekleinen Schritten. Und dabei hilft mir das Schreiben. Das von der Seele schreiben sortiert, beruhigt und motiviert mich) sehr. Leider nicht immer! Zumindest gelingt es mir mit dem Schreiben meine größten Selbstzweifel auszuräumen. Dass ich spätestens gegen Ende November 2015 mental betrachtet erschreckend auffällig neben mir stand, erkenne ich auch daran, dass ich in den Monaten vor meinem Klinikaufenthalt nichts zu Papier, bzw. in die digitale Sphäre brachte. Wie denn auch?

Zeitgleich mit diesem Artikel arbeite ich an einem 2-teiligen Rückblick auf meine Depression. Dessen Titel lautet „Diagnose: Depression“. Sie können Teil 1 und Teil 2 demnächst hier im Blog lesen. Eine Depression lässt sich nicht abschütteln. Ich will auch verstehen, was mit mir passiert ist. Und deshalb bin ich derzeit schwerpunktmäßig mit dem Aufräumen meines Inneren beschäftigt.

Übrigens: Die Zwischenüberschrift „Cannot read! No Memory Card!“ wählte ich aufgrund folgenden Erlebnisses. Beim Spazierengehen wollte ich kürzlich eine Fotoaufnahme machen. Leider vergaß ich die Batterie zuhause im Ladegerät. So ermahnte mich die Digitalkamera mit dem hier wiederholten Satz. Dieses online viagra Sprachbild finde ich im Zusammenhang mit meiner damaligen psychischen Verfassung ziemlich treffend.

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Selfie: © Ernest

So, aber jetzt zum heutigen Inhalt. Diesen Beitrag verstehe ich als „Hallo“, nach langer Zeit, denn meine letzte Veröffentlichung hier im Blog liegt fast zehn Monate zurück.

Mein herzlicher Dank gilt folgenden Menschen …

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Collage und Foto: © Ernest

Für alles Liebe und Verständnisvolle, was ihr in der Zeit vor, während und nach meinem Klinikaufenthalt getan habt – und noch immer leistet, danke ich von ganzem Herzen: Lydia und Manfred, Christine, Anne und Jochen, Petra, Ulli, Werner, Franz und Eva, Roland, Christine und Werner, Elke sowie Jutta und Gerhard.

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Collage und Foto: © Ernest

„Genetzwerkt“ habe ich bereits vor den prähistorischen Zeiten des Interwebs. Damals mit Briefpost, Telefon und Fax. Natürlich auch mit persönlichen Treffen. Außer dem Hilfsmittel Fax wähle ich auch heute noch alle diese Wege. Selbstverständlich auch Social Media-Kanäle. Vermutlich hätte ich die folgenden netten Menschen ohne das Internet wohl nie kennengelernt.

Während meines Klinikaufenthalts – und die Zeit danach, habe ich gespürt, dass einige Kontakte auch schwierigen Zeiten standhalten. Wer jemals eine Depression hatte, oder im Umfeld einer Person davon betroffen wurde, weiß, wie wichtig das Gefühl ist, verstanden und auch in einer solchen Phase akzeptiert zu werden. Aus diesem Grund bedanke ich mich ganz herzlich bei: Björn Gauger, Martina Haas, Heike Henke, Jörg Mersmann, Dipl.-Psych. Dr. rer. nat. Falk Richter, Karl-Erich Jannausch, Christian Jeschke und Sonja Wurth. Ich danke euch allen!

Worschd wies läffd – immer a gscheite Haltung!

Dass ich in Weinfranken geboren wurde, und bekennenter Dialekt-Fan bin, haben Sie vielleicht schon in einem meiner Artikel entdeckt. Wobei ich mich zumindest aus beruflicher Sicht diesbezüglich bisher nur mit der österreichischen Mundart auseinandersetzte.

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Originalfoto: © Andreas Riedel

Ulli, eine „alte“ Kindergartenfreundin weiß davon natürlich – und schickt mir gelegentlich Post mit visuellem und verbalen Lokalkorit. Die Karte, die Sie hier sehen, erhielt ich vor kurzer Zeit. Das Motiv finde ich für die aktuelle Lage, die Bewältigung des Lebens nach einer Depression, sehr treffend. Danke, Ulli.

Das Motto eignet sich auch als Mantra. Auf jeden Fall freue ich mich immer über die Schlichtheit – und die an manchen Tagen tröstende Weisheit dieser Karte, die mahnend neben mir an meinem Arbeitsplatz hängt.

Meine neue Freizeit-Balance: Strawanzen mit Lady

Achtsamkeit, Entspannung, Zulassen von Emotionen und Gefühlen, eine relativ gesunde Ernährung ( … da hapert es immer noch), Lebensfreude, all das ist mir in den Monaten vor und nach meinem Klinikaufenthalt verlorengegangen. Ich ertappte mich dabei, dass ich nur noch funktionierte. Theoretisch weiß ich über die Bedeutung eines möglichst ausgeglichenen Lebens gut Bescheid. Schließlich schreibe ich seit vielen Jahren auch über solche Themen. Und trotzdem beamte ich mich gegen Ende November 2015 fast aus dem Leben. Und das mit über 60 Lenzen auf dem Buckel.

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Foto:© Ernest

Besorgniserregender Bluthochdruck und auch das Gewicht sollen sich im ärztlichen Auftrag beruhigen. Deshalb gehe ich seit rund fünf Monaten mit Lady (aus dem Tierheim) regelmäßig Gassi. 60 Jahre war ich ein KAT ZEN-Fan. Tierlieb bin ich zwar von Kindesbeinen an, aber dass mir auch Hunde ans Herz wachsen können, hätte ich nie für möglich gehalten. Deshalb Gerhard, sag`niemals nie! Schließlich ist das wöchentlich dreimalige Zusammensein mit der treuen Lady der beste Beweis dafür.

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Foto: © Ernest

Das ist Mopsi, die während meines Klinikaufenthalts mit ihrem Katzensohn in einer Pflegestelle (danke Jutta und Gerhard!) bestens versorgt wurde. Während ich durch die Behandlung meiner Depression in der Klinik viele Freelancer-Federn ließ, gingen Mopsi vor Kummer die Haare aus. So haben¯ wir alle unser Scherflein zu tragen. Im Falle der Katze ist das Fell erfreulicherweise wieder nachgewachsen. Ob die Blessuren in meinem seelischen Federkleid auch so schnell verheilen werden? Schau`n mer mal. Vorbeugend: Mopsi versteht sich nicht als catcontent, sondern als gleichberechtigte Mitbewohnerin. Tierfreunde werden mich bestimmt verstehen.

So, jetzt versuche ich wieder Butter bei die

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Fische zu machen. Denn bis hierher reflektierte ich ja (fast) „nur“ Privates. Ab jetzt spreche ich in diesem Artikel wieder als Texter, Blogger und Autor. Kurzum: Ein kreativer Tagelöhner meldet sich nach seiner unfreiwilligen Auszeit zurück.

Blogstatistik

Auswertung der Meinungsumfrage

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Foto: © Ernest

Ein klägliches Ergebnis, dennoch folge ich meiner Chronisten-Pflicht. Ob best cialis online die Antworten repräsentativ sind? Wohl kaum. Gut, wir haben zumindest mal darüber gesprochen. Trotzdem danke ich allen Teilnehmenden dieser Blogumfrage.

Die 10 meistgelesenen Artikel dieses Blogs im Zeitraum vom 08.12.2014 bis einschließlich 20.07.2016

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Leseanleitung: Sie finden ab hier unter jedem Link, der Sie direkt zum entsprechenden Artikel führt Gedanken, die ich mir bei der Interpretation der Zugriffszahlen machte. Das sind unter anderem Rückblicke in den Zeitraum der Entstehung einzelner Themen oder aktuelle Hirnschmalz-Arien meinerseits. Viel Spaß beim Lesen!

Ethik in der Werbung – ein Auslaufmodell?

Seit der letzten Blogstatistik vom 02.07.2014 stieg die Anzahl der views (bis zum 20.07.2016) für diesen Artikel von 4.665 views auf 25.478 views

Haben Sie diesen Artikel, der sich bei meiner aktuellen #Blogstatistik auf Rang eins befindet schon gelesen? Offensichtlich trifft auch dieser Inhalt den Nerv vieler Marketer. Die Auswüchse rund um dieses nachfragestarke Thema kennen Sie bestimmt selbst zuhauf. Während ich das hier schreibe, erhalte ich eine Twitternachricht, die mir glauben machen will, man könne ein Buch in 30 Stunden schreiben. Geht`s noch? Damit das noch eindeutiger wird, peppte der Absender sein Werbeversprechen mit dem Hashtag #Fachbuchautor auf. Das wird bestimmt (k)ein Bombenerfolg. Was meinen Sie?

Mein Lieblingsübertreiber schreibt seit vielen Jahren auf XING, wem es monatlich nicht gelingt, sich mittels seiner Arbeit mindestens 20.000 Euro auf das Konto zu „spülen“, ist arm dran. Dessen neuestes Argument, mit ihm Kontakt aufzunehmen lautet: Ich mache die meisten Millionäre. Toll, toll, toll. Ich frage mich jedesmal, weshalb dieser Mensch unbedingt seine Mitmenschen auf Biegen und Brechen vermögend machen will. Sie haben völlig recht, … denn die Ethik, über die ich in diesem Artikel schreibe, hat noch viele andere Facetten. Schauen Sie doch einfach mal sebst viagra jelly hinein. Sollten Sie eine andere Vorstellung von Ethik in Werbung und Marketing haben, lassen Sie es mich bitte wisssen.

Senden Sie eine E-Mail an mich: ge@gerhardernest.com. Hinterlassen Sie Ihre Nachricht hier unten im Blog. Oder rufen Sie mich an: +49(0) 9323 870 99 44. Auf Ihre Rückmeldung freue ich mich.

Wird ewiges Leben schon bald zur Realität?

Seit der letzten Blogstatistik vom 02.07.2014 stieg die Anzahl der views (bis zum 20.07.2016) für diesen Artikel von 1.992 views auf 24.678 views

Ob wir wollen oder nicht, die demografische Entwicklung malt Szenarien, die von einer Überalterung der Gesellschaft sprechen. Wie bereits an anderer Stelle beschrieben, interessiere ich mich sowohl aus beruflicher, wie auch aus privater Sicht für ältere Menschen, respektive Personas und/oder Zielgruppen aus dem Umfeld 50/60/70plus. Anhand meiner offensichtlich nicht-endenden plus-Reihe lässt sich ablesen, hier geht künftig altersmäßig noch mehr. Egal wie Sie zur aktuellen Demoskopie stehen: Die „Alten“ sind im Kommen! Hinter Medizin- und Forschungskulissen wird alles unternommen, herauszufinden, ob, in welcher Weise und wie lange das lästige Altern (Niemand will sich so recht damit abfinden) hinauszuzögern, bestenfalls zu stoppen sei. Dieses Thema fasziniert mich, wie Sie hier fast durchgängig lesen können. Die Recherchen zu diesem Artikel waren sehr aufwändig und zeitintensiv. Was macht man nicht alles für anspruchsvollen Content?

Joggen, der Motor für Kopf und Psyche

Seit der letzten Blogstatistik vom 02.07.2014 stieg die Anzahl der views (bis zum 20.07.2016) für diesen Artikel von 3.105 views auf 24.222 views

Mit dem Thema Joggen setzte ich mich erstmals vor einigen Jahren auseinander. Die Redaktion einer Familienzeitschrift suchte nach einem „griffigen“ Sommerthema. Und a bissele Sport, das passt doch immer, so die Rückmeldung als ich dem zuständigen Redakteur meine Themenskizze vorlegte. Danach war Joggen als Thema für mich ewige Zeiten passè. Der Konzeption dieses Blogs legte ich meine persönliche Auffassung zugrunde: Persönlich angestrebter oder unternehmerischer Erfolg ist zwar plan-, aber nicht durchpeitschbar. Schließlich gehört zu allem das berühmte Quäntchen Glück. Weiterhin wird gerne vergessen, dass in diesem Zusammenhang auch das seelische Wohlbefinden ein Wörtchen mitzureden hat. Das Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele zählt seit gut dreikommafünf Jahrzehnten zu meinen favorisierten Themen. Deshalb freut es mich ganz besonders, dass dieser Artikel den dritten Platz der Meistgelesenen einnimmt. Vielen Dank!

Wie gut verkaufen Sie sich?

Seit der letzten Blogstatistik vom 02.07.2014 stieg die Anzahl der views (bis zum 20.07.2016) für diesen Artikel von 2.955 views auf 21.681 views

Die Selbstverkaufe schreckt viele in Marketing, Werbung, Medien und Vertrieb ab. Natürlich wird das in vielen anderen Branchen mindestens ebenso, mal vorsichtig ausgedrückt, als unbeliebt empfunden. Hilft aber nix! Als Freiberufler muss auch ich die eigene Person gewinnträchtig verkaufen. Dass entsprechende Erfolge auch von der Tageshöchstform und einem Quantum Glück abhängen, werden vermutlich viele Ehrliche an dieser Stelle bestätigen. Weitere Faktoren sind Disziplin, die Positionierung, ein funktionierendes Netzwerk – oder das Besetzen einer Marktnische. Offensichtlich denken viele Menschen wie ich, denn dieser Artikel liegt an Platz vier der zehn Meistgelesenen. Herzlichen Dank!

Nischenstrategie: Vom 08/15-Anbieter zum gefragten Spezialisten

Seit der letzten Blogstatistik vom 02.07.2014 stieg die Anzahl der views (bis zum 20.07.2016) für diesen Artikel von 3.579 views auf 20.396 views

Wer sich im Auftrag seines Arbeitgebers oder in der Rolle des Selbstständigen mit der Findung, Entwicklung und Vermarktung von Dienstleistungen, Produkten oder der Verbreitung nichtkommerzieller Kommunikation beschäftigt, stößt früher oder später auf das Thema Nischenstrategie. Anhand des Beispiels „Claim abstecken“ stelle ich hier in diesem Artikel einige Vor-, aber Nachteile dieser Strategie vor.

Was denken Sie zum Thema? Welche Erfahrungen machten Sie bisher mit einer Nischenstrategie? Rufen Sie mich an +49(0) 9323 generic viagra online 870 99 44. Hinterlassen Sie Ihre Erfahrungen hier unter diesem Beitrag. Oder schreiben Sie mir eine Email an: ge@gerhardernest.com

Gespräch mit dem „Curvy Model“ Kera Rachel Cook (Teil 1)

Diesen Artikel hatte ich zum Zeitpunkt meiner 1. Blogstatistik noch nicht geschrieben. Zum 20.07.2016 zählte dieser Artikel 18.845 views

Kreativität im Geschäftsleben, die Mutter aller Moneten

Seit der letzten Blogstatistik vom 02.07.2014 stieg die Anzahl der views (bis zum 20.07.2016) für diesen Artikel von 3.8113 views auf 15.425 views

Ich freue mich wirklich sehr, dass gerade dieser Artikel unter den zehn Meistgelesenen, genau gesagt, auf Platz sieben ist. Wie immer, so habe ich beim Schreiben auch hier viel Herzblut investiert. Kreativität ist mein Leben. Als Kind haperte es zwar mit dem Zeichentalent, aber Phantastereien und Aufsätze schreiben: das war von klein auf meine Welt. Zu dieser Zeit ging es noch nicht um Selbstverwirklichung. So rutschte ich Stück für Stück in die Werbung. Schließlich wollte ich ab etwa 13 Jahren unbedingt „dort“ hin. Lehre, später Besuch der Bayerischen Akademie für Werbung. Anschließend Gründung und Aufbau einer Werbeagentur mit klassischen Dienstleistungen. Jahre später erfolgte die Spezialisierung auf Direktmarketing. Und, und, und.

Nach wie vor wird Kreatiivität von Auftraggebern der unterschiedlichsten Branchen gefordert. Liest man Stellenanzeigen wird auch hier der Ruf nach außergewöhnlichen Ideen, Kreativität, Uniqueness für eine Beschäftigung vorausgesetzt. Schnitt.

Gerade in den vergangenen Jahren stelle nicht nur ich, sondern auch viele freiberufliche Kollegen schmerzlich fest, dass Kreativität nicht mehr gebührend honoriert wird. Heute bin ich kreativer Tagelöhner, Ü60. Wittern Verlage, Agenturen, Medienanbieter oder Unternehmen, dass man nicht, wie heute fast üblich, für einen Apfel und ein Ei arbeitet, ist`s schnell vorbei mit dem Interesse. So meine Erfahrungen. Klar, Jammern füllt keine Kammern, aber diese Entwicklung ist leider nicht mehr zu stoppen. Zum Glück wird gerade in jüngster Zeit die Forderung nach kostendeckender Bezahlung lauter und lauter.

Eben habe ich in XING einen sehr interessanten Artikel gefunden. Der Designer Stefan Maas titelt hier: „Kreativität verkommt zu einem kostenlosen Gut“. Wie denken Sie darüber? Machen Sie in Ihrer Akquisition oder der Auftragsabwicklung ähnliche Erfahrungen?

Dialekt als Werbesprache: Was halten Sie davon? Dialekt in Österreich, Teil 2

Seit der letzten Blogstatistik vom 02.07.2014 stieg die Anzahl der views (bis zum 20.07.2016) für diesen Artikel von 2.541 views auf 15.574 views

Als fränkisches Landei öffnet sich bei Mundart mein Herz. So Mancher schämt sich ja für seinen Dialekt, versucht ihn gar zwischen den Lippen zu verstecken. So kommt`s bei dieser Gattung gelegentlich zu Verhaspelungen lustiger Art. Egal. Hier – in diesem Artikel beschreibe ich die kreativen Wortschöpfungen der Österreicher, die auf Lokalkolorit basieren. Schnitt. Heute Morgen erhielt ich ein wieder mal ein fränkisches Dialekt-Schmankerl. Ulli, eine Schulfreundin schickte mir bereits vor einigen Tagen eine Geburtstagskarte, die fränkisch, ja fast nörnbercherisch mit mir parliert: Worschd wies läffd – immer a gscheite Haltung! Schauen Sie sich das ganze doch mal schnell auf meiner Facebook-Seite an. Schließlich lebt der Witz von der dazugehörigen Text-/Bild-Wirkung.

Haben Sie noch eine Sekunde Zeit? Auf pinterest finden Sie im Ordner Dialekt ein Beispiel bayerischer Mundart, das ich auf dem Münchner Viktualienmarkt knipste.

Storytelling-Crashkurs, Teil 3: Praktische Beispiele

Seit der letzten Blogstatistik vom 02.07.2014 stieg der Anzahl der views (bis zum 20.07.2016) für diesen Artikel von 1.212 views auf 11.883 views

Glaubt man den Mainstream-Fachmedien, so braucht man seinen Produkten, Marken, Dienstleistungen oder Onlineshops und Einzelhandelsfachgeschäfte lediglich eine mehr oder weniger gelungene „#Story“ überzustülpen. Und schon sprudeln die Erlöse ins Unendliche. Denkste!

Auch ich bin der Überzeugung, dass originelle, gut argumentierte Geschichten bei den Personas, definierten Zielgruppen, potenziellen Interessenten oder Kunden Positives auslösen. Und zwar Sensibilität, Besitz- oder #Kaufwunsch. Allerdings sollte #Storytelling nicht mit der Kraft Supermans verwechselt werden. Ganz zu schweigen, dass sich viele Marketer #Storytelling wegen zu knapper Budgets, oft auch aus falschem Geiz, nicht leisten können – oder wollen. Sie zögern, fragen sich, wie und in welcher Form sich eine überzeugende Geschichte für Ihre Zwecke eignet? Lassen Sie sich von mir beraten. Sie finden mich hier: ge@gerhardernest.com

Ab hier sehen Sie die views auf alle Artikel, die es nicht in das Top-10-Ranking schafften:

6-Sinne-Marketing, Teil 1: Neurowissenschaft und Marketing

Seit der letzten Blogstatistik vom 02.07.2014 stieg die Anzahl der views (bis zum 20.07.2016) für diesen Artikel von 968 views auf 11.116 views

Logisch, landläufig wird im Zusammenhang mit Kommunikation von fünf Sinnen gesprochen: Hören, Sehen, Riechen, Schmecken, Tasten. Nach meiner über 35-jährigen Erfahrung in #Ideenfindung, #Kreation, Fotografie, #Text, #Dialogmarketing messe ich beim Ziel Aufträge zu akquirieren, Kunden zu binden, oder Sonstiges wie außergewöhnliche #Ideen, Produkte und hochqualifizierte Dienstleistungen zu vermarkten dem Bauch (ja, auch Ihrem!) eine übergeordnete Bedeutung zu. Trotz dieses Wissens versuche auch ich gelegentlich nach Fakten zu entscheiden. Ganz ehrlich, das geht meistens in die Hose! Besondere Gücksmomente erlebte ich persönlich beim Faktenhubern auch nie. Hier geht`s nicht um mich. Sondern um Sie, die effizienteste Tonality und Emotion zum Verkauf Ihrer Person, Ihrer Produkte, Marken und Dienstleistungen. Lesen Sie deshalb, wie die Erkenntnisse des #Neuromarketing Ihr Kommunikationsziel wirkungsvoller machen.

Content-Marketing für Einsteiger

Seit der letzten Blogstatistik vom 02.07.2014 stieg die Anzahl der views (bis zum 20.07.2016) für diesen Artikel von 2.061 views auf 10.306 views

Läuft Ihnen der Begriff „Content“ bereits zu den Ohren heraus? Winken Sie bei einem Versuch, Sie für dieses Thema zu gewinnen bereits innerlich ab? Irritierend bei dieser Never-Ending-Story ist, dass es keine festgezurrte Strategie gibt. Auffassungen über den Wirkungsgrad, die Tiefe der zu vermittelnden erforderlichen Inhalte driften unter Agenturen, Bloggern, Social Media-Nutzern und Contentanbietern jeder Art ziemlich auseinander. Was ist zu tun?

Workshops, Fachmessen, Bücher, Portale und Blogs & Co. überschlagen sich förmlich zum Thema. Deshalb beschränkte ich mich beim Schreiben dieses Artikels auf einige #Content-Formate sowie ausgewählte #Content-Werkzeuge.

Auch hier wird der Ruf nach #Content-Qualität, Kontinuität, außergewöhnlich wirksamen und/oder kreativen Ideen bei der #Content-Entwicklng ständig lauter. Wie bei allen anderen Möglichkeiten zu akquirieren, Kunden zu binden oder einfach zu Informieren, gilt auch hier: Zeit, Budget (!) und Know-How sind wesentliche Aspekte, sich überhaupt für dieses Thema zu interessieren. Als blumiges Beispiel: Haben Sie einige Kisten mit schnell verderblicher Ware vom Hof zu bringen, empfiehlt es sich für Sie vermutlich eher in einen Werbebrief oder Mailings zu investieren.

Gespräch mit dem “Curvy Model” Kera Rachel Cook (Teil 2)

Diesen Artikel hatte ich zum Zeitpukt meiner 1. Blogstatistik noch nicht geschrieben. Zum 20.072016 zählte dieser Artikel 9.841 views

Lecker, lecker, Madame: Von der Kunst des Argumente-Schmiedens

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Spätestens seitdem ich mich vor vielen, vielen Jahren entschloss, eine auf Dialogmarketing spezialisierte Agentur zu gründen (die nicht mehr existiert), achtete ich noch stärker auf die Wirkung von Text. Schließlich sind hohe Responseqouten nur möglich, wenn Idee, Konzept und Text Kauf- oder Nutzenargumente enthalten, die den Personas oder Zielgruppen in jeder Hinsicht „schmecken“. Zuvor heißt es für Marketer, deren Mitarbeiter, Agentur oder deren externe Kreative allerdings u.a.: Argumente-Schmieden.

Dazu braucht es Überzeugungskraft, das Beherrschen der gesamten Text-Klaviatur, Kreativität beim Entwickeln von Akquisitions- oder sonstiger Kommunikationsstrategien.

Dass Argumente-Schmieden auch spontan und dennoch wirksam möglich ist, beschreibe ich in diesem Artikel. Lesen Sie diese kleine Urlaubs-Episode, die ich in einem winzigen Dorf Anatoliens erlebte.

Wie kommunizieren wir in 2030? (Teil 1)

Diesen Artikel hatte ich zum Zeitpunkt meiner 1. Blogstatistik noch nicht geschrieben. Zum 20.07.2016 zählte dieser Artikel 8.850 views

Trotz – oder gerade wegen der 24/h-Kommunikations-Möglichkeiten, welche die Digitalisierung ermöglicht, denke ich mir, beruflich und privat betrachtet, wir reden mehr und mehr aneinander vorbei. Jammerschade. Einerseits verpufft oft das hart erwirtschaftete Werbe- und Marketing-Budget in ungeeigneten oder wirkungslosen Kanälen. Andererseits hapert es mehr und mehr an Originalität, Pfiff und Erinnerungswert, weil Kampagnen, Bewegtbildformate, „Content“ Bilder, tja leider, leider auch Texte, immer austauschbarer werden. Print wird tot geschrieben, Dialogmarketing in vielen Fällen nur noch halbherzig eingesetzt. Und der Tanz um das goldene Kalb Interweb lässt sich meines Erachtens kaum noch steigern. Schlimme Sache! Kürzlich habe ich in einem Werbefach-Portal die Prognose gelesen, die Werbung stirbt. Ich finde wir sind diesbezüglich auf einem sehr guten, kurzen Weg. Bloß, wer schleppt dann die Kisten vom Hof?

Storytelling-Crashkurs, Teil 1: Einführung

Seit der letzten Blogstatistik vom 02.07.2014 stieg die Anzahl der views (bis zum 20.07.2016) für diesen Artikel von 2.610 views auf 8.409 views

Eben habe ich einen Nachtrag zum Artikel „Ethik in der Werbung – ein Auslaufmodell?“ geschrieben – und über maßlose Übertreibungen gelästert. Schon springt mir ein weiterer Kundenfang-Köder ins Auge. Per Newsletter erhalte ich die Suggestion, wenn ich den Story-Content-Kongress von XY besuche, sichere ich mir ungeahnte Möglichkeiten. Testimonials dieses Newsletter-Absenders sprechen bis zu 400 Prozent Zuwachs innerhalb zwei Jahren. Das ist alles dem Kongressausrichter zu verdanken! Cool. Schnitt. Sollten Sie von Storytelling Ähnliches erwarten, bin ich der Falsche. Sind Sie allerdings seriöser, an professioneller Beratung zum Thema Storytelling interessiert:

Hier bin ich. Sprechen Sie mit mir über Ihre Ziele. +49(0) 9323 870 99 44. Oder schreiben Sie mir in einer E-Mail von Ihren Überlegungen zum Thema Storytelling.

Frauennetzwerke (Teil 1): Martina Haas

Diesen Artikel hatte ich zum Zeitpunkt meiner 1. Blogstatistik noch nicht geschrieben. Zum 20.07.2016 zählte dieser Artikel 8.389 views

Wie Sie der Seele durch „Grünkraft“ neuen Glanz verleihen

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Kürzlich las ich im Feuilleton einer Wochenendzeitung über den „Seelentröster Wald“. Es ging um Ruhe, Frieden und natürlich auch um Stressreduzierung. Die Kernbotschaft lautete in etwa: Grüne Bäume stärken außer der seelischen Widerstandskraft auch die körperliche. Sogar innerhalb kürzester Zeit. Logisch, auch hier wurde wieder unterschieden nach Extrovertierten und Introvertierten. Letztere würden sich lt. Forschung wohl eher in den Bergen aufhalten, weil man sich hier schneller zurückziehen kann. Obwohl ich mich eher als still und ruhig deute, fühle ich mich eher im Norden, speziell an der (Ost-)See pudelwohl. Und Hildegard von Bingen, über die ich unter anderem im oben genannten Artikel schreibe, hatte auf jeden Fall mit Ihrer Theorie recht: Grün, Wolken, Vögel beugen mentaler Erschöpfung vor, heute auch Stress, Burnout oder Depression genannt, vor. Danke, Hildegard!

Achtsamkeit – aus Sicht des JediPreneurs Christian Jeschke

Diesen Artikel hatte ich zum Zeitpunkt meiner 1. Blogstatistik noch nicht geschrieben. Zum 20.07.2016 zählte dieser Artikel 8.118 views

Noch vor rund 17 Monaten, bei der Veröffentlichung dieses Interviews hätte ich mir nicht vorstellen können, wie wichtig der Begriff Achtsamkeit einstmals auch für mich werden würde. Ende November 2015 außer einem seelischen und körperlichen Zusammenbruch eine schwere kognitive Depression. So schnell ändern sich die Zeiten. Deshalb mein gutgemeinter Rat:

Passen Sie gut auf sich auf! Während meiner Behandlung wurde mir oft versichert, dass das eigene Wohlbefinden, die eigene Wertschätzung und die Durchsetzung „meiner“ Interessen das wichtigste auf der Welt sind. Bestimmt verstehen Sie mich richtig. Denn Achtsamkeit sich selbst gegenüber hat nichts mit Narzissmus zu tun. Übrigens überlebte auch ich krankheitsbedingt eine fast 6-monatige Internet-Abstinzenz. Wohl oder übel vom Himmel verordnet, dennoch: Medienfasten ist durchaus möglich. Gut, über die Konsequenzen lässt sich streiten. „Das“ würde hier den Rahmen sprengen.

Neue Helden braucht das Land …?

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Das Thema dieser #Blogparade, die Thomas Mampel ausrichtete, reizte mich. So fackelte ich nicht lange herum und schrieb dazu meinen Beitrag. Übrigens war das die erste Blogparade, bei der ich mich beteiligte.

Wie steht`s? Haben Sie Interesse an meinem Newsletter? Die Option zum Anmelden finden Sie rechts in der Sidebar dieses Blogs.

Wie kommunizieren wir in 2030? (Teil 2)

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Magersucht: Lebensgefahr durch krankhaftes Hungern

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Vor einigen Jahren schrieb ich viel rund um die Themen Ernährung, Körpergewicht, vegane, ayurvedische und Vollkost- Ernährung, Heilfasten, psychische Auswirkung der Ernährung auf den Körper, sowie Geist und Seele. Weiterhin zählte ich damals Themen wie die Vor- und Nachteile von Convenience-Produkten, sowie biologischen Anbau von Gemüse, Kartoffeln und Co. Wie`s kommt? Meine Eltern hatten einen großen Garten – und so liebe ich von klein auf Kochtöpfe, Petersilie und selbsteingemachte Gelees. Jetzt hätt` ich es fast vergessen, logisch – ich esse gerne gut. Schnitt.

Die Auswirkungen von #Bulimie, bekannt auch unter #Anorexie, wurden lange Zeit von den Medien diskret behandelt. Von den Betroffenen wird die Ess-Brechsucht meist kleingeredet oder ganz verschwiegen. Als die ganzen Casting-Shows, Spezialportale über VIPs und Prominente im Internet kursierten, gelangten Themen

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wie #Esssucht und #Magersucht in das öffentliche Bewusstsein. Schließlich leben wir ja in Zeiten des Körperkults und der #Selbstoptimierung.

Persönlich wurde ich mit dem Thema #Bulimie konfrontiert, als ich das Curvy Model Kera Rachel Cook, die bei #GNTM mitmachte, interviewte. Kera berichtete über den großen Druck, den sich nach wie vor überwiegend Frauen selbst aufbürden: Den Druck, gertenschlank zu sein. Selbstverständlich gibt es auch unter Männern Magersüchtige. Interessiert Sie das Thema? Klicken Sie einfach in den Artikel und informieren Sie sich über #Bulimie. Über mögliche Gründe zur – sowie den persönlichen Weg aus ihrer #Anorexie, spricht das Curvy Model Kera Rachel Cook hier in diesem Interview.

Erschreckende Einblicke zur #Bulimie erfuhr ich kürzlich in einer Klinik, die ich wegen meiner #Depression aufsuchte. Eine Mitpatientin erzählte mir vom langen Leiden ihrer Tochter, die sich von frühester Jugend an, als zu dick fühlte. Schließlich sah diese junge Frau nur einen einzigen Ausweg der #Anorexie zu entkommen: Suizid. Mittlerweile habe ich einige interessante Bücher betroffener Frauen gelesen, die sehr offen über ihr Leben mit der Ess-Brechsucht sprechen. Wie gesagt, das Interview mit dem Curvy Model Kera Rachel Cook finden Sie hier.

Gespräch mit David Roth, dem neuen Geschäftsführer des „Landhotels der Seele“

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Als Mitglied der Zielgruppe 60aufwärts wurde mir gerade in den Monaten meiner Depression immer bewusster, dass ich rund zwei Drittel meines Lebens schon verzehrt habe. Seit etwa 10 Jahren bin ich jeweils im Abstand einiger Jahre familiär mit dem Tod in „Konflikt“ gekommen. In meiner Familie waren Zusammenhalt und Fürsorge ein ungeschriebenes Gesetz. So war es für mich selbstverständlich, dass ich mich vor über sechs Jahren zuerst um meine Tante und ihren Mann kümmerte, als Tod, Beerdigung oder Pflege anstanden.

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Nebenbei betreute ich meine Eltern. Auch hier erst vom „Kümmern“, über die Pflege bis zum Tod. In vier Fällen alles. Mit allem Auf und Ab. Pflegedienst, Notarzt, Krankenhausaufenthalte, Beschaffung von Hilfsmitteln,

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und, und, und. Ich habe das alles getan, weil ich meinen Lieben das Altersheim ersparen wollte. ich habe das auch alles gerne gemacht, ohne darüber nachzudenken, wo ich darüber bleibe. Entschuldigen Sie bitte, aber gerade hier hole ich ein bisschen weiter aus. Denn all das passierte innerhalb der vergangenen 10 Jahre. Deshalb konnte ich das Thema Altern nie verdrängen. Außerdem engagierte ich mich für diese Menschen, oder Zielgruppe, ganz gleich welche Brille Sie aufsetzen, schon vorher. Zu dieser Zeit galt Seniorenmarketing noch als Neuland. Zurück zum vorliegenden Interview mit dem ´Bestatter David Roth. Hier geht es um die Frage, die mir als „Sterbenden“, nichts anderes sind wir schließlich alle, brennend auf der Zunge liegt: Weshalb fürchten wir den Tod, wie der Teufel das Weihwasser? Und, weshalb wir das Sterben, mit aller Vorsorge und auch den psychischen Nachwehen aus dem Leben verbannen. Sterben. Sarg holen. Deckel zu. Einäschern. Vergraben, neuerdings auch als Brillant pressen – und um den Hals hängen. Ein unwürdiger, gruseliger Umgang mit ehemaligen Menschen, die in unserer Mitte waren, die uns prägten. Sie merken schon, das lodert in mir. Worauf ich hinaus will? Auf die Erkenntnis, dass wir eher schöne Momente und unvergessliche Eindrücke genießen und sammeln sollten. Statt Likes und Retweets. Sofern Sie dieses Interview noch nicht kennen, … jetzt haben Sie die Gelegenheit dazu!

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Frauennetzwerke (Teil 2): Dagmar Zita Hirche

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Themenvorschau mit Rückblick

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Besitzgier als Lebensinhalt: Im Sog der Kaufsucht

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Mein Designer-Gartenhaus, mein Rennponny, mein Viert-Urlaub … Prahlehans lässt recht freundlich grüßen! Bargeldloses Zahlen, 24/h-on-Smartphone-Gedaddel und gerade bei jüngeren Menschen eine lockerere Einstellung zur Kluft zwischen Soll und Haben bringen Jung und Alt in die Bredouille. Und zwar in allen Gesellschafts-Schichten. TV-Formate, Internetshops und SonderSonder-Angebote lobpreisen das schöne Gefühl des Kaufens: Komm`rein, nimm`s mit. Spar die Mehrwertsteuer, zahle frühestens in 24 Monaten. Kreditinstitute locken mit „historisch niedrigen Zinsen“ und Telefonanbieter sowie Discounter für Unterhaltungs-Elektronik pusten Sätze heraus, wie „bei uns sparen Sie 4-fach!“ Ja, klar. Wer ob dieser unlauteren Verkaufs-Argumente gegensteuern will, schließt sich wie ich einer Selbsthilfegruppe gegen Depression an. Es sei denn, Sie sind kaufsüchtig. Hier im Artikel schrieb ich „Kaufen verdrängt Negatives“. Na, denn los. Wer sich verschließt wird oft depressiv – oder begeht Diebstahl. Hier im Artikel schrieb ich „Kaufen verdrängt Negatives“. Informieren Sie sich gleich.

Gedanken wie diese werden mir mit zunehmenden #Alter immer wichtiger. Diese Frage taucht sporadisch in den Medien auf, um danach wieder in der Versenkung zu verschwinden. Erinnern Sie sich noch an die Simplify-Bewegung? Damals waren die Vorteile eines bewussten Konsumentenlebens und deutlich reduzierter (auch finanzieller) Ansprüche in aller Munde. Wobei Minimalismus, und ein Verzicht ohne Selbstkasteiung auszuüben heiß diskutiert wird, so lange die Welt besteht. Früher zerbrachen sich die großen Denker den Kopf über das wahre Leben und über die #Sinnhaftigkeit des Daseins. Heute wird uns das Thema medial aufbereitet auf allen Kanälen serviert. Man könnte schon leicht boshaft sagen: vorgekaut!

Jeder Haushalt soll etwa 12.000 Gegenstände umfassen. Wer weiß das schon so genau. Die Gründe, Besitz jeder Art anzuhäufen liegen offensichtlich in der Natur des Menschen. Deshalb sind Abweichungen von der Norm, sprich #Kaufrausch oder regelmäßige #Shopping-Orgien schwer von Außenstehenden nur im fortgeschrittenem Stadium zu erkennen. Zumal das sogar den betroffenen Kaufsüchtigen in den meisten Fällen als völlig normal vorkommt. Die Folgen oder Gradmesser dieser Selbstbetäubung reichen von #Angst- und #Panikattacken, #Depression, mangelnden Selbstwertgefühl bis zur strafrechtlichen Verfolgung in Extremfällen. Dramatisch, wenn diese Sucht schlimmstenfalls die eigene Existenz bedroht. Meine entsprechenden Gedanken ersetzen weder den Gang zum Psychologen, noch einen Facharzt. Vielmehr soll mein Artikel die Kehrseite des Konsum-Glamours ins Licht rücken.

Sprich, damit ich dich sehen kann

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Der Inhalt erklärt sich per Headline selbst. Schauen Sie einfach mal rein.

Haben Sie noch eine Minute Zeit? Hinterlassen Sie doch Ihre Meinung zur Kaufsucht, oder einem anderen Thema, das Sie hier in meiner Blogstatistik finden, unten im Kommentarfeld.

Dialekt als Werbesprache, Teil 1: Geografische Unterschiede

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Bei Krimis, Heimatfilmen, sofern es die überhaupt noch gibt, gelegentlich von Comedy-Shows, sind die unterschiedlichsten Dialekte durchaus noch zu hören. So manche der genannten Unterhaltungs-Formate sind dann meist auf orts-, lokal- oder landestypische Ausdrucksweisen, vorallem auf die entsprechende Tonality zugespitzt. Tja, wer oder welche Produkte oder Dienstleistungen, Urlaubsregionen oder Freizeitunterhaltung bringen Sie mit #Dialekt als #Werbesprache in Verbindung? Vielleicht fällt Ihnen gerade noch ein älterer Schweizer ein, der im Alpöhi-Look nach den Erfindern spezieller Kräuterbonbons fragt, ein. Und dann wird es schon Zappenduster. Stimmt`s? Verglichen mit den Österreichern verstecken sich die Deutschen nicht hinter ihrem #Dialekt. Vieles, das beispielsweise Touristen an den Österreichern schätzen, wäre hierzulande nur begrenzt vorstellbar. Und in der Werbung sowieso. Auch bei der Vermarktung von Regionalprodukten. So befragte ich einige Österreicher, wie sie zu ihrem Dialekt stehen. Einiges aus dem Alltag, das sich in Werbung jeder Art einbauen ließe, sammelte ich hier für diesen Artikel. Vielen Dank an meine beiden österreichischen Informanten!

Kreativität, komm her und küss mich!

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War früher alles besser? Hatten Slogans, Werbefilme, Printanzeigen (… davon gab es damals noch viele), Mailing-Packages, Werbebriefe & Co. unter dem Aspekt Text- und Werbewirkung mehr Schlagkraft? Als Mitglied der Generation Ü60 rufe ich ganz laut ja! Viele Marken hatten damals im wahrsten Sinne des Wortes noch ein Gesicht. Kennt von Ihnen noch das legendäre HB-Männchen, das ständig gleich in die Luft ging? Cowboys ritten lässig rauchend durch die Blauen Berge und das Kindergesicht auf der Zwieback-Packung durfte noch dicke rote Backen haben. Vorbei, vorbei! Erinnern Sie noch an eine herausragende Idee, die beispielsweise Ihr Telefonanbieter vor 11 Jahren hatte? Sehen Sie, das habe ich mir fast gedacht. In meiner Jugend war das Argument des führenden Telefonanbieters übrigens „Fasse dich kurz“. Heute wirbt man exakt mit dem Gegenteil um unser aller IT-Gunst.

Frauennetzwerke (Teil 3): Christine Hartmann

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14 Impulse für wirkungsvolle Onlineshop-Texte

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Der stationäre Einzelhandel, aber auch Fachgroßhändler aller Branchen eröffnen und betreiben #Onlineshops. Sie erhalten vom biologisch gebackenen Hundekeks bis zum millionenteuren Ölgemälde alter oder zeitgenossischer Künstler alles im Interweb. Schließlich drängeln auch immer mehr Unternehmen in die weiten Websphären, um per E-Commerce zu verkaufen. Oft sind das Unternehmen, die das noch vor 15 Jahren für unseriös empfunden haben. Unter anderem Bestatter, (Urnen, Särge, Totenkleidung) Pflegedienste (Zeiteinheiten) oder Vertriebsunternehmen für Events bzw. Freizeitgestaltung (Geschenkgutscheine für besondere Erlebnisse vom Baggerfahren bis zu …).

So, jetzt legen wir beide mal Butter bei die Fische. Und welche #Onlineshops erzielen erfahrungsgemäß die größte Aufmerksamkeit? Richtig, die mit emotionalen Bildern und aussagekräftigen, erklärenden #haptischen Texten.

Interesse an #Ideen, #Konzepten und dem fachlichen Rüstzeug, mit dem Sie Ihre Personas oder Zielgruppen durch den Einsatz menschlicher Urinstinkte „packen“ können? Nutzen Sie gleich die Tipps meiner Artikel 6-Sinne-Marketing (Teil 1): Neurowissenschaft und Marketing. Und: Lecker, lecker, Madame, von der Kunst des Argumente-Schmiedens.

Storytelling-Crashkurs, Teil 2: Ideen und Impulse

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Bisher verlangte noch keiner meiner Auftraggeber von mir Storytelling in die zu erarbeitende #Kommunikations-/oder #Fachcontent-Strategie, in ein Dialogmarketing-Package, einen Fachartikel oder #Text einzuweben. Bitte lesen Sie ruhig weiter! Dass Geschichten, wo sie hinpassen, wirkungsvoller sind als dröges Abklatschen von Nutzen, machten sich bereits die Gebrüder Grimm zu eigen. Und vorher die Minnesänger, Moritaten-Erzähler und, und, und.

Was ich Ihnen damit sagen will? Pfiffige Werbefachleute in Agenturen, natürlich auch freiberufliche #Kreative, die sich dieses Attribut verdient haben und nachweisen können, packen Storytelling – wohlgemerkt unaufgefordert – in die jeweilige Kommunikationsaufgabe, mit der sie betraut wurden. Ganz einfach, weil deren Treiber Fingerspitzengefühl, werbepsychologisches Fachwissen und Liebe zum Beruf heißen. So auch bei mir. Sie merken schon, jetzt gibt es für Sie zwei Möglichkeiten, meine Interpretation von #Storytelling zu testen. A) Sie lassen sich von mir gegen Honorar beraten. B) Sie, Ihre Mitarbeiter oder Kollegen lassen sich die Entwicklung eines wirkungsvollens #Storytelling-Konzepts von mir lernen. Last not least, C): Sie nutzen #Storytelling bereits für sich persönlich oder das Unternehmen, in dem Sie arbeiten, und suchen neue Impulse, wie Sie diese price of cialis canada Geschichte sowohl zielgerichtet, falls erforderlich, auch crossmedial vermarkten können.

6-Sinne-Marketing, Teil 3: Checklisten und Tipps

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Das Thema #Neuromarketing wird oft noch belächelt. Wie ich bereits in Teil eins und Teil zwei dieses Artikels erklärte, können Marketer durch #Neuromarketing Konsumenten für die Wahrnehmung von Werbebotschaften bis hin zum Kaufimpuls nachweislich wirksamer beeinflussen als durch herkömmliche Marketing-Kommunikation. Sprich: Wer die #Neuromarketing-Mechanismen umsetzt und diese für Konzept, Bewegtbild, Fotografie, Musik, Text, Farbe, Beduftung, Werbepräsente, Druck usw. nutzt, erzielt eine höhere Wahrnehmung und Wirkung seiner Botschaften oder Ziele.

#Neuromarketing wird leider allzuoft auf die Sinne Hören, Sehen, Riechen, Schmecken, Tasten reduziert. Griffig formuliert, zielt man mit solchen Konzepten und Strategien auf den Bauch der Entscheider ab. Deshalb nannte ich diesen Artikel auch 6-Sinne-Marketing.

Im Zusammenhang mit #Haptik, die an das Be-Greifen appelliert, wird oft die wesentliche Bedeutung von Sprache stiefmütterlich behandelt. Ein sträflicher Fehler, denn für Marketer schließt sich erst der Kreislauf einer Konzeption, einer Verkaufsstrategie, wenn auch der Text das jeweilige Vorhaben erklärt. Will sagen: ja, es gibt auch #Sprachhaptik.

Drei Beispiele, die ich auf Produktverpackungen gefunden habe verdeutlichen, was unter ich unter #haptischer Sprache verstehe:

• Trockenfutter für Katzen: Die Verpackung ist dezent in zwei dominierenden Brauntönen gehalten. Auffällig in geschwungener Schreibschrift prangt unter dem Produktnamen die Unterzeile „Für die Majestät im Haus“. Die Rückseite dieses Katzentrockenfutters zeigt einen stark vereinfachten Kreislauf, wie gesundheitsfördernd und pflegend die Inhaltsstoffe auf Katzen wirken. Über den empfohlenen Mengenangaben heißt es dann schmeckt noch mehr. Die raffinierte Rezeptur wird schonend dampfgegart: mit viel Gefügel, Reis und abgerundet durch Joghurt und Waldfrüchte.

• Schnittkäse: Käse. Milch garantiert von Bergbauern Höfen. 100 veschiedene Kräuter. Milch nur

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von kleinen Familienbetrieben mit etwa 25 Kühen. Auf der Rückseite wurde ein Bauer mit seinem Vor- und Zunamen abgebildet, der synonym für die Kooperative steht.

• Smoothie: Die vollflächig mit Gold bedruckte Glasflasche nennt keine Produktbezeichnung. Stattdessen ist die subtile Botschaft „Happy Birthday“ erst auf den zweiten Blick erkennbar. Durch ein spezielles Druckverfahren ist dieser #Text fast nicht sichtbar, aber durch das Betasten der Glasflasche fühlbar. Auf der Flaschenrückseite wird schwarz aufgedruckt die 10-jährige Firmengeschichte des Herstellers erzählt. #Emotional. Witzig, aber hintergründig wird hier über das Auf und Ab des Unternehmens, über die Anzahl der Mitarbeiter bis zur Marktführerschaft im entsprechenden Segment erzählt.

Vom Glück des Ruhestandes

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Ich erinnere mich noch lebhaft, als Norbert Blüm 1996 verkündete, die Rente sei sicher. Lang, lang ist`s her. Zwischenzeitlich änderte sich diesbezüglich viel – zum Nachteil der Älteren. Leider bekommt das auch Roland, mein Nachbar, den ich für diesen Artikel interviewte, zu spüren. Über den Gartenzaun philosophieren wir beide oft die negativen Entwicklungen in Sachen Rentenpolitik. Zu unseren Themen zählt weiterhin die Tatsache, dass Menschen spätestens jenseits des 40. Lebensjahres vom Arbeitsmarkt fast völlig ausgemustert werden. Setzte man vor zwei Jahrzehnt noch mit der Umschreibung 50plus diesbezüglich eine magische Grenze, beginnt für Personalverantwortliche, Human Relation-Apostel, Handwerk, Zeitarbeitfirmen und Scheffes von Klein-und Mittelständischen Unternehmen das „Alter“ schon spätestens bei 40 Lenzen.

Wie es der Teufel will, wurde ich zufällig Zeuge eines privaten Gespräches, das eine Kassiererin bei einem unserer örtlichen Discounter mit einer Bekannten führte. Die Kassiererin erzählte ihrer Bekannten, sie habe sich bei einem ähnlichen Unternehmen schriftlich beworben. Da sie längere Zeit keine Antwort erhielt, fragte sie telefonisch nach. Offensichtlich muss der Personalverantwortliche ihr unmissverständlich und barsch erklärt haben, die Geschäftsleitung habe das Ziel, sich was die Mitarbeiter betrifft, zu verjüngen. Auf dem Land kennt man sich, so weiß ich, dass die Frau, um die es sich dreht, etwa knapp 40 Jahre alt ist. Ihren Ärger über dieses Gebaren verspürte ich deutlich. Ihrer Bekannten gab die Kassiererin mit auf den Weg, sie werde sich nicht unterkriegen lassen, und trotzdem weitere Bewerbungen schreiben. Ich weiß, das ist nur ein Fall von vielen. Und trotzdem wurde ich innerhalb dieser wenigen Minuten mit der Nase darauf gestoßen, dass der Jugendwahn keine Marotte Einzelner ist, sondern milde ausgedrückt, ein großes gesellschaftliches Problem. Was mich betrifft, möchte ich angesichts dieser katastrophalen Entwicklung wirklich nicht mehr jünger sein. In diesem Interview mit Roland, meinem Nachbarn, sprach ich übrigens auch die drohende #Altersarmut an. Machen Sie sich Ihr persönliches Bild, klicken Sie mal den Artikel an, um ihn zu lesen.

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Frauennetzwerke (Teil 5): Heike Henke

Diesen Artikel hatte ich zum Zeitpunkt meiner 1. Blogstatistik noch nicht geschrieben. Zum 20.07.2016 zählte dieser Artikel 4.424 views

Frauennetzwerke (Teil 4): Julia Sobainsky

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Dialekt als Werbesprache: Was halten Sie davon? Dialekt in Österreich, Teil 3

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Dass dieser 3-teilige Artikel so hohe Resonanz findet, hat mich wirklich erstaunt. Und gefreut! Heute geben sich doch große Teile der Bevölkerung, gerade junge Menschen betont angepasst. In Universitäten, Schulen jeder Art, und meistens auch schon im Elternhaus achtet man auf eine gepflegtes (Hoch-)Deutsch. Als Bajuware, noch präziser als Franke enttarnen mich die meisten Gesprächspartner. Witzig ist das oft bei Telefonaten.

Im Großraum München, gerade zur Zeit des Oktoberfests, ist #Dialekt allerdings auch bei Jungen plötzlich „a Riesengaudi“. Oans, zwoa bsuffa, oder ähnliche Oktoberfest-Kommunikation macht dann Lust und Laune. Was erzähle ich lange. In den Teilen eins und zwei, sowie hier in diesem Teil geht es allerdings um unsere Nachbarn die Österreicher.

6-Sinne-Marketing, Teil 2: Praxisbeispiele

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#Neuromarketing-Konzepte und Strategien zielen auf menschliche Urinstinkte ab. Haben Sie sich schon mal, mit den Vorzügen des Neuromarketings innerhalb der #Werbung und #Marketing-#Kommunikation beschäftigt? Auch Skeptiker und flüchtige Betrachter werden schnell feststellen, dass sich die Umsetzung diverser wissenschaftlicher #Neuromarketing-Erkenntnisse positiv auf die #5Sinne inklusive das Bauchgefühl auswirkt.

Ein kleiner Test, anhand des Einkauf von Produkt-Verpackungen, bzw. Ausstattungen, wird Sie bestimmt für ein gefühlvolles, unterschwellig attraktiveres Produkt-Design sensibilisieren. Ob Schokoladen- und Pralinenfans oder Champagnertrinker: Alle greifen intuitiv schneller und lieber nach edleren Verpackungen, die unsere angeborene #haptischen #Gefühle ansprechen. Beispielsweise Prägungen, Stanzungen, Riechstoffe, die in Warenproben oder Produktmustern auf Kosmetikprodukten Käufer anlocken. Bei Spirituosen lösen oft wertige lackierte Umkartons, Flaschenanhänger oder Etiketten die Kaufentscheidung. Weshalb unser Unterbewusstsein so stark auf sinnliche Designs, Druckverfahren und Gerüche anspricht, beschrieb ich auch in den Teilen eins und drei dieses Artikels.

Sie können auch die Wirkung von Text durch #Neuromarketing steigern. Sie fragen sich wie? Durch #haptisches Texten oder eine #emotionale #Bildsprache. Wollen Sie mehr darüber erfahren?

Rufen Sie mich an. Gerne erläutere ich Ihnen mit wenigen Sätzen wie Sie #haptische Texte selbst zu Papier bringen. Oder worauf Sie bei entsprechender Fotografie achten sollten. +49(0) 9323 870 99 44. Email: ge@gerhardernest.com

Schreiben Sie gewürfelten Käse?

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Hier beschreibe ich, weshalb Sie Textmüll teuer zu stehen kommt. Wünschen Sie professionelle Beratung, inklusive Ausführung, zu unterschiedlichen Schreibformaten wie #Fachjournalismus, #Longcopy, #Werbetext, #Ghostwriting, #KreativerText oder #Fachcontent? Warten Sie mit Ihren Vorhaben nicht bis zur letzten Minute! Genau wie Schinken, so muss auch ein guter Text abhängen. Im Klartext heißt das – wählen Sie rechtzeitig einen Kreativen aus.

Sprechen Sie bildhaft und körperbetont!

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In diesem kurzen Artikel beschrieb ich eine alltägliche Situation. Nämlich ein (Verkaufs-)Gespräch. Sie lesen hier, wie wichtig es ist in einem persönlichen Gespräch auf die #Körpersprache Ihres Gegenübers zu achten. Sie wissen ja, jeder Mensch sendet unbewusst kontinuierlich Signale aus. Wie Sie einige Klassiker der #Körpersprache interpretieren können, lesen Sie hier.

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Haben Sie Fragen oder Anmerkungen zum Inhalt dieses Artikels? Rufen Sie mich bitte an +49(0) 9323 870 99 44. Oder schreiben Sie gleich in diesen Blog. Alternativ: Wählen Sie einen meiner Social Media-Kanäle aus, die Sie hier unten am Blogende finden. So bleiben wir in Verbindung.

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Danke, dass Ihr Lese-Eifer bis hier durchgehalten hat

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Foto: © Ernest

Sie sehen hier den kleinen Zausel, den Katzensohn meiner Mitbewohnerin, der Katzendame Mopsi. Der kleine quirlige Inspirator verbringt täglich viel seiner Arbeitszeit bei mir im Büro. Deshalb habe ich ihm versprochen, ihn im Blog zu vorzustellen. Zausels Katzenkorb habe ich übrigens während meines Klinikaufenthalts selbst geflochten. Darauf bin ich wirklich stolz. Außer einigen weiteren Flechtwerken fertigte noch ein kleineres Katzenkorbmodell, das mir derzeit als Postkorb dient. Sollten Sie Sie außer Rat und Tat an Text, Fachcontent, Ideen und Impulse rund um das Texten und Schreiben Designideen (natürlich auch praktische Hilfe!) für Flechtwerk wünschen, wissen Sie jetzt, an wen Sie sich wenden können. Darüber würde ich mich sehr freuen. Bis dahin eine gute Zeit für Sie!

Herzlichen Dank, dass Sie sich (so lange) Zeit genommen haben, den Artikel „Rückblick und Blogstatistik“ zu lesen. Schauen Sie doch demnächst wieder vorbei, um neue Artikel zu lesen.

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Foto: © Thomas Boeing

Gerhard J. Ernest im Zeitraffer: 1955 geboren im fränkischen Weinort Iphofen. Es folgten Kindergarten, Schule und der ganze restliche Kram. Ausbildung zum Chemigraph. Nach einigen Jahren berufsbegleitend das Studium an der Bayerischen Werbeakademie in Nürnberg zum Werbebetriebswirt BAW. Anschließend erfolgte zusammen mit einem ehemaligen Arbeitskollegen die Gründung der HEAD Werbeagentur. Nach einigen Jahren schied mein Gründungspartner aus. Danach: Fortführung und weiterer Ausbau der Agentur, Beschäftigung mehrerer Mitarbeiter. Nach weiteren Jahren spezialisierte ich mich. Unter der Firmierung Ernest.direkt Agentur für erfolgreiches Direktmarketing und schlagkräftige Kommunikation spezialisierte ich mich auf zielgruppengerechte Kommunikation und somit auf messbare Werbewirkung. Bedingt durch die Pflege meiner Eltern, sowie von Tante und Onkel wurde es über viele Jahre erforderlich phasenweise mehr und mehr an Arbeitszeit in deren Fürsorge zu investieren. Deshalb arbeite ich seit etwa 10 Jahren, unterbrochen von einem Burnout, freiberuflich als Kreativberater, Ghostwriter, Dialogmarketer, Texter/Konzeptioner, Fachjournalist und Autor. Ende November 2015 erlitt ich einen seelischen und körperlichen Zusammenbruch, der, bedingt durch eine kognitive Depression unmittelbar in eine fast 4-monatige Therapie mündete.

Vorschau: Demnächst lesen Sie hier im Blog

• Diagnose: Depression (Teil 1)

• Diagnose: Depression (Teil 2)

• Werbegeschenke: Planung, Beschaffung und Durchführung

• Space Clearing (Teil 1)

• Space Clearing (Teil 2)

• Geschäftliche Weihnachtspost schreiben

Themen, die hier im Blog relativ häufig aufgerufen werden

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