Ideenfutter

Für Experten, Führungskräfte und Umsatz-, Verkaufs- und Vertriebsverantwortliche in Unternehmen mit engem Zielgruppenfokus

Gerhard J. Ernest

von Gerhard J. Ernest | 12.10.2015

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Frauennetzwerke (Teil 5): Heike Henke

„Kleider machen Leute“, so der Titel einer Fotoausstellung Herlinde Koelbs, die ich vor längerer Zeit besuchte. Die Künstlerin stellte Frauen und Männer jeweils in ihrer Standes- und Berufsbekleidung vor. Weitere Fotos zeigten, wie diese Personen in Freizeitkleidung wirken. „Wirken“ im wahrsten Sinne des Wortes, denn eine Geisha oder ein Diplomat signalisieren erst durch ihre Kleidung Individualität, Seriosität und Reputation. Hier spannt sich der Bogen zu Heike Henke, einer Frau, die auf Ihre eigene Weise besondere Dienstleistungen um den Themenkreis Stil und Etikette bietet. Einerseits

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profitieren Frauen vom Management- und Marketingtalent der leidenschaftlichen Netzwerkerin. Andererseits knöpft sich die Stilexpertin Herren vor, die beruflich Verkleidung ablehnen, aber einen erkennbar authentischen Business-Stil pflegen möchten. Giorgio Armani sagte „Wenn ein Anzug auffällt, ist man schlecht angezogen“. Im Prinzip gibt diese Erkenntnis einen ersten Einblick in die Gedankenwelt meiner heutigen Interview-Partnerin Heike Henke. Viele frische Impulse beim Lesen!

Zur Person:

Heike Henke ist dem Stil und Lifestyle seit vielen Jahren verbunden. Im Jahr 1987 erfolgte in Frankfurt/Main mit der Gründung einer auf exklusive Labels für Damenmode spezialisierten Boutique der Start in die Selbstständigkeit. Anschließend wechselte die Unternehmensberaterin in die Call Center Branche. Hier übernahm sie als Angestellte für Großkunden die Vertriebs- und Call Center Leitung. 2003 entschied sich Heike Henke erneut für die Selbstständigkeit. Sie gründete mit „Call 4 You e.K.“ ein Consulting-Unternehmen, das sich bis heute auf Customer Relationship Management, sowie nach Absprache für eng definierte B2B-Kommunikations-Dienstleistungen „Management auf Zeit“ konzentriert. Spezialgebiet in ihrer Tätigkeit als Unternehmensberaterin war und ist die Entwicklung zielgruppenspezifischer Sampling-Konzepte und Fine Art Events für Privatbanken (vermögende Frauen/Family Office) sowie die Entwicklung und Etablierung von Kooperationen. Besonders detaillierte Erfahrungen sammelte Heike Henke diesbezüglich in der Automobilbranche, bei Transport- und Logistik-Unternehmen, Lebensmittel/Genussmittel sowie Banken und Finanzdienstleistern.

Im Lauf der Zeit erkannte Heike Henke die wachsende Bedeutung von „Image, Styling und Etikette“ im Geschäftsalltag 2.0 – entwickelte entsprechende Service-Bausteine. Bedingt durch Weiterempfehlungen, sowie steigende Nachfrage, speziell nach professionellen Lifestyle-Angeboten wie diesen, konzipiert, vermarktet und fokussiert sich Heike Henke auf die individuelle Beratung von Einzelpersonen, Institutionen und Unternehmen. Abgestimmt auf die Umsetzung individueller Wünsche, das Beratungsziel, das Budget und den Terminplan realisiert Heike Henke ihre sämtlichen Lifestyle-Dienstleistungen auch mit einem Limousinen-Service. Als Location für die Dinner-Etikette-Seminare „DeLuxe“ und „Mit Etikette zum Blind Date“ sowie Workshops im Jumeirah Frankfurt, einem Fünfsterne-Hotel. In ihrer Funktion als Personal- und Shopping-Assistant begleitet Heike Henke sowohl Business- als auch Privatkunden in ausgewählte, exklusive Geschäftslokale im Großraum Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und Mannheim, aber auch in allen gewünschten Großstädte, die der Kunde bevorzugt.

Im Januar 2008 gründete Heike Henke ein Frauennetzwerk, dessen Zielsetzung und Angebote sich an Unternehmerinnen und weibliche Führungskräfte richtet: „Lady`s Business Lounge“. Das generelle Netzwerk-Ziel besteht darin, sich in allen betriebswirtschaftlichen Belangen wie Selbstvermarktung, Positionierung, Markenaufbau, Steigerung des Bekanntheitsgrades, Optimierung von Steuerangelegenheiten, Akquisition, Kundenpflege usw. frauengerecht sowie und effizient zu unterstützen.

Auf Grund langjähriger unternehmerischer Erfahrungen der Initiatorin ermöglicht die Gründerin dem Netzwerk „Lady`s Business Lounge“ Einblick in die unterschiedlichsten Branchen, Strategien und Marktverhältnisse. Derzeit besteht das kostenpflichtige Netzwerk aus 270 Unternehmerinnen, an den aktuellen Netzwerk-Standorten Frankfurt-Süd/Mörfelden-Walldorf, Mainz und Mainz/Rheinhessen, Landau, Stuttgart, Karlsruhe, Fulda, Marburg und Limburg-Weilburg leben und arbeiten. Heike Henke strebt die Ausweitung ihres Netzwerks „Lady`s Business Lounge“ auf weitere Bundesländer an. Vorrangig in Richtung Süden und Norden.

„Lady`s Business Lounge“ präsentiert sich auf diversen Messen und Events, führt Einzelgespräche mit Interessentinnen und themenspezifische Workshops durch. Seit dem Jahr 2010 findet man die Lady’s Business Lounge auf dem Hessischen Unternehmerinnentag in Frankfurt, der Gründerwoche Deutschland, der WoMen Connex in Karlsruhe sowie dem „Feminess Business Kongress“ in Frankfurt sowie in den anderen Bundesländern, wo die Standorte sind. Organisation und Durchführung von Besuchen regionaler Wirtschafts-, Kultur- und Charity-Veranstaltungen zählen zu den Angeboten, die Heike Henke ihrem Frauennetzwerk zusätzlich bietet.

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Foto: ©Heike Henke

Soziales Engagement untereinander stellen die Netzwerk-Ladies seit 2012 jährlich bei den unterschiedlichsten öffentlichen Veranstaltungen und Präsentationen unter Beweis. So verkaufen die „Ladies“ ihr Maskottchen, einen Original Hermann-Teddybär im Corporate Look mit lila Schleife. Sämtliche damit erzielten Erlöse fließen in wohltätige Zwecke. Bisherige Geldspenden erhielten der Evangelische Hospiz- und Palliativ-Verein Darmstadt e.V. und die Stiftung „Hoffnung für Kinder“ der Volksbank Darmstadt-Südhessen G.G.

Stillstand versteht Heike Henke als Rückschritt. So entwickelt die Unternehmerin, für ihr Frauennetzwerk „Lady`s Business Lounge“ und Leistungen, die über ihre Unternehmensberatung „Call 4 You e.K.“ gebucht werden können, ständig neue Bausteine rund um die Themen „Image, Styling und Etikette“.

Überregionalen Bekanntheitsgrad erlangt Heike Henke seit vielen Jahren in ihrer Funktion als Personal Assistant für „Image, Styling und Etikette“ durch TV- Auftritte in ARD und RTL. Aber auch führende Lifestyle-Titel fragen die Expertin für Stil und Knigge regelmäßig um Rat. So wurde Heike Henke von der COSMOPOLITAN Business Academy und dem DGF – Deutsches Gründerinnen Forum e.V. für ein Wochenendseminar in Frankfurt am Main gebucht.

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Foto: ©StudioLine Photography

Hier finden Sie Heike Henke im Internet:

@HeikeHenke @LBLLadys

Unternehmensberatung
www.call4you-ek.de

Netzwerk „Lady`s Business Lounge“ für Unternehmerinnen und Führungskräfte
www.ladys-business-lounge.blogspot.de

Blog: Personal Assistant für Image, Styling und Etikette
www.image-styling-etikette.blogspot.com

Blog: Lauftraining/Workshops
www.high-heel-home-party.blogspot.de

Die Benachteiligung von Frauen im Angestelltendasein und im Geschäftsleben ist sowohl „natürlich“ als auch taktisch zu begründen. Mehrfachbelastungen wie das Aufziehen von Kindern und das führen des Haushaltes fordern oft viele Jahre an Lebenszeit und gehen zu Lasten von Selbständigkeit im doppelten Sinn des Wortes. Laut aktueller Meinungsumfrage sind über 70 Prozent der Frauen in Deutschland davon betroffen.

Kein Wunder, dass Frauen ein Sprung in die oberen Etagen, oder in das Unternehmertum wenn überhaupt, somit meist wesentlich später gelingt als Männern.

Sie sind seit rund 15 Jahren selbstständig und Netzwerken bereits seit vielen Jahren erfolgreich. Stellen Sie zu dieser – leider negativen Tendenz – gravierende Veränderungen fest?

Heike Henke: Gut ausgebildete Frauen haben aus meiner Sicht weniger mit diesen Schwierigkeiten zu kämpfen. Frauen müssen sich das auch zutrauen und nicht durch unsere Gesellschaft die „Führung“ wieder absprechen lassen.

Aus meiner Sicht wären schon viel mehr Frauen in den oberen Etagen, wenn diese, die bereits diese Etage eingenommen haben, sich mehr um ihre Nachfolgerin kümmern würden. Führung ist nicht weiblich – Sie kann weiblich sein, doch müssen Frauen auch den Mut haben sich durchzusetzen. Wer als Frau glaubt in Teilzeit zu führen zu können, unterliegt einem Irrtum.

Wer nach der Quotenfrau ruft, sucht den einfachen Wegen in die Führungsetage. Es ist aus meiner Sicht befriedigender, es alleine geschafft zu haben. Stolz kann man eben nicht kaufen.

„Frauen Netzwerken heute noch immer anders als Männer. Zu viele Frauen zeigen sich bei ersten Gehversuchen zu unverbindlich. Schade, dabei empfehlen Sie täglich unter anderem Pizza oder Babywindeln“.

Heike Henke

Es gibt Netzwerke für Ingenieurinnen, Zahnärztinnen und Köchinnen, nur um einige Verbünde spezialisierter Geschäftsfrauen zu nennen.

Sicherlich gibt es viele Netzwerke und fast für alle Branchen. Nicht alle sind mir bekannt aber über die bga kann man einige Netzwerke finden. Hier ggf. auch branchenspezifisch.

Was bewegte Sie zur Gründung eines weiteren Frauennetzwerkes? Hatten Sie dabei eine konkrete Zielgruppe vor Augen?

Heike Henke: Als Angestellte hatte ich schon ein gutes Netzwerk für mich aufgebaut. Deshalb konnte ich meine Tätigkeiten und das Vorwärtskommen gut organisieren. Als Selbständige konnte ich dieses Netzwerk nur noch bedingt nutzen und musste mich neu orientieren. So tingelte ich auch von Visitenkarten-Partys, gemischten Mann/Frau Netzwerken und Frauennetzwerken hin und her. Außer Smalltalk und Kaffeekränzchen habe ich nichts mitnehmen können. Der Versuch in Kooperation und sonstigen Austausch zu kommen scheiterte schon bei der Kommunikation.

Es musste ein Frauennetzwerk geben, das mir unter anderem Folgendes bieten konnte: Seminare, überregionale Netzwerktreffen, Expertenrunden, Betriebsbesichtigungen, natürlich das Kennenlernen interessierter Unternehmerinnen, Workshops sowie die Planung und Beteiligung an Messen.

Und da ich eine Frau der Tat bin, habe ich ein Frauennetzwerk ganz nach meinen Vorstellungen entwickelt, das ich seit 7 Jahren mit wechselnden abendlichen Veranstaltungen und Themen betreibe.

Trotz allem Verständnis für die Vor- und Nachteile des klassischen Familienlebens stellen Sie beim Netzwerken gelegentlich fest, dass sich Frauen oft unzureichende Gedanken machen, ob sie das Netzwerken nur als Zeitvertreib oder zielstrebige Selbstständige und Unternehmerin betreiben möchten.

Welche Konsequenzen hat das für Sie persönlich – aber auch für die Mitglieder Ihres Netzwerkes „Lady`s Business Lounge“?

Heike Henke: Frauen gehen mit falschen Vorstellungen in ein Netzwerk. Sie haben gehört, dass man dort eine Art Kundenakquise betreiben kann und mal ganz schnell einen Auftrag bekommt. Wer mit solchen Vorstellungen zu uns kommt kann wieder gehen! Darauf sollte kein Netzwerk dieser Welt Wert legen.

Frauen müssen begreifen, dass Netzwerk auch ARBEIT ist und mit einem mal vorbei kommen es nicht getan ist. Frauen Netzwerken anders: Sie wollen einen geschützten Rahmen und wollen ein „vernünftiges“ Ambiente.

Männer Netzwerken bei einem Bier und Currywurst auf der Raststätte wenn es sein müsste. Sie sind umgänglicher und sind nicht so stark mit den eigenen Befindlichkeiten beschäftigt.

Netzwerken bedeutet – Ärmel hochkrempeln, Visitenkarten in der Hand und mit Smalltalk und Expertenwissen glänzen. Verdienen sich diese Netzwerkerinnen die ersten Sternchen und geben Sie erst mal etwas in ein Netzwerk hinein ohne es gleich auszusaugen wie ein Vampir, dann bekommen Sie mehr als einen Auftrag zurück: Nämlich eine Empfehlung mit Auszeichnung! Man nennt so was auch „Bringschuld“.

Alles andere verkraftet kein Netzwerk. So gehen gute und professionelle Netzwerke reihenweise kaputt, weil nur die engagierten Frauen arbeiten und die anderen sich berieseln lassen. Das ist wenig wertschätzend und bringt keine Frau wirklich voran.

„Wir sollten unterscheiden zwischen Unternehmerinnen, die sich selbst finanzieren müssen – und Frauen, die sich zwar als Selbstständige betrachten, sich aber in der Komfortzone des Ehemannes oder Partners wähnen. Leider macht dieser Typus Frau professionelles Netzwerken untereinander fast unmöglich“.

Heike Henke

Der amerikanische Trend- und Zukunftsforscher John Naisbitt weist hinsichtlich der künftigen Arbeitswelt massiv daraufhin, was auch beim Netzwerken von großer Bedeutung ist: „Strategisches Planen ist wertlos – es sei denn, man hat erst einmal eine Vision“.

Gerade in Zeiten von Social Media, dem zunehmenden Drang, seine Person öffentlich darzustellen und zu vermarkten, verwechselt so mancher Zeitgenosse auch beim Netzwerken die Begriffe „Aktivismus“ mit „Vision“.

Professionelle Kontaktanbahnung, der klassische Netzwerkaufbau sowie dessen ständige Pflege erfordern außer Taktik, Charisma, Kreativität und Fingerspitzengefühl eine gewaltige Portion Ehrgeiz, wie Sie bereits sagten.

Vermissen Sie ab und an bei so mancher Netzwerkerin, vielleicht sogar in den Reihen Ihres eigenen Netzwerkes „Lady`s Business Lounge“ den Blick fürs Ganze?

Heike Henke: Viele beginnen mit dem Netzwerken, wenn Sie ein konkretes Problem haben und gegebenenfalls einen Kooperationspartner brauchen. Dann ist es zu spät.

Sicherlich ist nicht jeder Netzwerkabend mit für mich mit spannenden Themen bestückt, doch es geht um wesentlich mehr. Der Aufbau von Vertrauen und Zuverlässigkeit stehen ebenso im Vordergrund wie das Netzwerken selbst.

Wenn wir uns mal die „Netzwerk-Typologie“ anschauen haben wir fünf verschiedene Netzwerktypen und nicht mit allen kann ich Netzwerken. Ich muss klar für mich definieren, was ich will.

Wer passt zu mir und was erwarte ich mir von der Kooperation? Das braucht in der Tat eine gewaltige Portion Ehrgeiz und Fingerspitzengefühl, das alles zu Händeln. Netzwerkerinnen sollten auf jeden Fall einen Blick fürs Ganze haben und sich nicht nur auf die Region beschränken. Mit Ideen und Engagement zahlt sich das Kontakteknüpfen und für alle, die in einem Netzwerk sind, aus.

Gilt es eine Messe zu organisieren, stemmen alle Beteiligten diese Aufgabe? Ist die Messe vorbei ist auch jegliches Interesse vorbei. Eine Messe-Nachlese oder die Idee gemeinsam die Besucher noch mal an „Uns“ zu erinnern, hat keine! Ich warte schon seit Jahren auf Frauen, die wie ich voller Ideen stecken und auch was bewegen wollen.

Es gibt sie. Ich lerne immer mal wieder Eine kennen.

Das sind die Frauen, die es beruflich weiter bringen, weil ihnen der Einsatz für ein Netzwerk recht gibt.

Hess. Unternehmerinnentag 2014

Foto: ©Heike Henke

Netzwerken geschäftlicher Art hat für jeden unter uns andere Gründe und Prioritäten. So weichen auch die Ziele jedes Einzelnen stark voneinander ab. Was alle vereint, ist der Wunsch die persönliche Weiterentwicklung voranzutreiben, Befürworter und Gleichgesinnte zur Entwicklung von Ideen, Strategien und Konzepte zu finden. Letztendlich soll das eigene Wachstum – oder das des eigenen Unternehmens in jeder Hinsicht Aufschwung erfahren. Natürlich gilt das auch dann, wenn man als Führungskraft oder Meinungsbildner im Auftrag Dritter handelt. In jedem Fall empfiehlt es sich – für Mädels und Jungs – beim Netzwerken die Brechstange zuhause zu lassen. Schließlich gilt nach wie vor das alte Sprichwort: Mit Geduld und Spucke fängt man eine Mucke.

Wie reagieren Sie auf Personen, auch außerhalb Ihres eigenen Netzwerkes „Lady`s Business Lounge“, die entweder ungeduldig, naiv oder taktlos mit der Tür ins Haus fallen?

Heike Henke: Ich glaube, ich darf mich als sturmerprobt bezeichnen und ich könnte bereits ein Buch über dieses Thema schreiben.

Mit der Brechstange geht gar nichts. Aus Erfahrung weiß ich, dass gerne versucht wird, all die „Gutmütigkeit“, die man an den Tag legt, ab und an auszunutzen. In solchen Situationen denke ich mir dann: da versucht wieder mal eine Heike Henkes Grenzen auszuloten.

Alle Veränderungen seit 2008 in der Lady’s Business Lounge sind auf die Aktivitäten der Netzwerkerinnen zurückzuführen.

Verbindlichkeit ist für mich ein wichtiges Thema. Hier gehen viele Unternehmerinnen sorglos damit um. Wer sich bereits in einem Netzwerk „unverbindlich“ zeigt, wird wohl auch beim Kontakt mit Kunden keine Verbindlichkeit zeigen. In solchen Fällen spreche ich keine Empfehlungen aus.

Am Anfang meines Netzwerk-Aufbaus hatte ich keine großen Anmelde- oder Teilnahmebedingungen. Heute sind sie für mich unverzichtbar, weil einige „verbindlich unverbindlich“ sind und es ohne Struktur einfach nicht mehr geht. Das finde ich persönlich sehr schade, denn gerade hier könnten Frauen ihre vermeintlichen Stärken unter Beweis stellen.

Zu häufig wird vergessen, dass hinter jeder Einladung, sowie der Suche nach guten Referenten und spannenden Themen immens viel Zeit für Planung und Detailarbeit stecken.

Der Versuch, auch nur die wichtigsten Puzzle-Teile wirksamen Netzwerkens aufzulisten würde den Rahmen dieses Gesprächs sprengen. Was in jedem Falle dazu zählt, sind zwei Dinge. Nämlich Mut und ein gesundes Selbstbewusstsein.

Von Steve Jobs stammt die motivierende Betrachtung „Warum zur Navy gehen, wenn Du Pirat sein kannst?“ Ich sehe hier Parallelen zu Frauen, die ihr Licht – bewusst – unter den Scheffel stellen. Kürzlich titelte die Süddeutsche Zeitung „Frauen haben ein kleineres Ego“. Diverse Studien geben darüber Aufschluss, dass Frauen sich in Sachen Karriere oft selbst stoppen.

Kennen Sie solche Fälle? Und was sind nach Ihren langjährigen Erfahrungen die häufigsten Stolpersteine?

Heike Henke: Ich könnte nicht sagen, dass Frauen ein „kleines Ego“ haben. Sie gehen mit Ihrem Ego nur anders um. Dass berufstätige Frauen immer noch weniger Lohn oder Gehalt für die gleiche Tätigkeit erhalten ist nicht in Ordnung.

Warum ist das so? Aus meiner Sicht solten wir unterscheiden: Zwischen Frauen in der „Komfortzone“ und Frauen, die sich selbst finanzieren müssen.

Frauen in der Komfortzone haben einen Ernährer, der die fixen Kosten übernimmt. Sie sind nicht besonders gierig auf ein besseres Gehalt oder auf einen anderen Stundenlohn für Ihre Tätigkeit. Statt drei Paar Schuhen sind es halt nur zwei Paar, die man sich im Monat kaufen kann.

Eine Frau, die ihre Existenz selbst finanzieren muss, kann sich monatlich weder ein, noch zwei Paar Schuhe leisten, wenn sie deren tatsächlichen Wert nicht kennt. Vielmehr muss eine unternehmerisch Denkende täglich Standing zeigen und auch hart verhandeln, denn auch sie sollte zumindest die Fixkosten durch eigene Arbeit erwirtschaften.

Was mich betrifft, habe ich schon immer autark gehandelt. So sehe ich meinen Partner als Partner – und nicht als Ernährer. Deshalb hatte ich nie Schwierigkeiten meinen Stundensatz zu vertreten. Meine Fixkosten sind meine Fixkosten, nicht die meines Partners.

Das ist gerade in der Selbständigkeit eine „Pseudo“-Gruppe, die weder ihren Wert kennen noch den Mut haben sich zu verkaufen. Dumping-Preise kommen eben nur dann vor, wenn man es immer noch günstiger machen will, wie seine Mitbewerber! Auf lange Sicht rechnet sich das nicht, sondern führt irgendwann „plötzlich“ zum finanziellen Kollaps. Dann ist das Scheitern vorprogrammiert und die anderen in der Branche haben ebenfalls mit Einbußen zu kämpfen und erholen sich nur langsam wieder am Markt.

Mein Appell an alle Frauen: Sagt doch einfach was ihr WERT seid!

„Frauen sind gelegentlich die eigenen Verunsicherer! Sie stehen sich mit Selbstzweifeln im Wege und überprüfen zum 10. Mal die Präsentation für ein Meeting mit dem Big Boss“.

Heike Henke

„Empathie“ zählt zu den Worten, die heutzutage im Internet ständig, gerade im Zusammenhang mit Selbstvermarktung, Akquisition und individueller Gesprächsführung zu hören sind. Besonders die Social Media erwecken oft fälschlicherweise den Eindruck, als seien Follower automatisch mit Freunden gleichzusetzen.

Gelegentlich fallen mir Personen auf, die von 90.000 oder noch mehr „Freunden“ sprechen. Schade, denn unter echtem Interesse am Gegenüber. Ganz zu schweigen von Mitgefühl oder Anteilnahme in den unterschiedlichsten Lebensphasen Einzelner, verstehe zumindest ich etwas völlig anderes. Zumal alleine die Kontaktmengen wohl kaum in einem Menschenleben zu bewältigen sind.

Welche Erfahrungen machen Sie diesbezüglich? Schließlich ist Empathie ein wichtiger Faktor für erfolgreiches Netzwerken. Sind Frauen, die Sie nicht nur virtuell kennen, sondern häufiger persönlich treffen, feinfühliger als Männer?

Heike Henke: Frauen sind per se feinfühliger als Männer, doch nicht immer zu anderen Frauen. Viele Kontakte sind oberflächlich und halbherzig in der Handhabung. Unsere Lebensphasen sind in der Tat unterschiedlich und schon eine kleine Erkältung bringt uns Selbständige in Not. Arbeit bleibt liegen und kann kaum bewältigt werden. Aus Erfahrung weiß ich, Kontaktfriedhöfe helfen einem sehr wenig. Man erhält zwar Wünsche zur raschen Genesung, aber fast nie die Frage: „Wie kann ich dich unterstützen?“ Ich glaube, wir haben verlernt zu erkennen, dass Hilfsbereitschaft ebenfalls den Wert eines Kontaktes anhebt. Will sagen, dass diese Art von Wertschätzung in guter Erinnerung bleibt und honoriert wird.

„Das Geld ist leider die Sache“, so die französische Chansonsängerin Juliette Grèco, „für die man im Leben am meisten zahlen muss“. Eine Erkenntnis, die sehr nachdenklich macht. Gerade beim Netzwerken ist es erforderlich, sich zu gekonnt zu präsentieren. Ob im Internet, bei einem ersten Kennenlernen – oder einem öffentlichen Anlass. Egozentriker laufen bei solchen Gelegenheiten des Kontaktknüpfens zur Hochform auf.

Sind wir mal ganz ehrlich: Netzwerken hat immer mit dem Ziel, „Wie mehre ich meine Schäfchen?“ zu tun. Sie sind geschäftlich viel unterwegs, lernen die unterschiedlichsten Charaktere kennen. Wie muss sich eine Frau verhalten, dass Sie ihr unterstellen, „die verkauft sich schlecht?“ Unterscheiden Sie in solchen Fällen nach Unsicherheit und Narzissmus?

Heike Henke: Dass wir Geschäfte machen wollen ist nicht ehrenrührig. Nur wie machen wir das?

Verbissen und mit dem Kopf durch die Wand? Falscher Ansatz! Wir verkaufen unsere Produkte oder eine Dienstleistung über uns selbst, also über unsere Persönlichkeit. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Verhalten zum meinem Produkt oder Dienstleistung. Brenne ich dafür? Oder leiere ich mein Sprüchlein ohne große eigene Überzeugung herunter?

Weiterhin ist mein Äußeres gefragt. Ich habe für den ersten Eindruck nur 7 Sekunden. Die „Ich-Formel“ sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.

55 Prozent brauche ich für Optik und Körpersprache, 38 Prozent für Stimme und Aussprache und nur noch 7 Prozent für Kompetenz also das Gesagte/Inhalt.

Das alleine garantiert aber immer noch nicht meinen Erfolg. Nun kommen Charisma, Natürlichkeit und ein offenes Wesen zum Tragen.

Hier greift die Business Etikette. Small Talk wird völlig unterschätzt und so poltern viele mit der Tür ins Haus. Die persönliche Note ist ein Türöffner.

Auch achten immer weniger Frauen und Männer auf ihr Äußeres. Mein Outfit sollte angemessen sein. Geputzte Schuhe, gepflegte Hände und nicht so viel Rasierwasser oder Parfum sind ebenso wichtig wie viele andere kleine Details.

Darüber sollten wir mal schreiben, lieber Herr Ernest.

Wer Interesse heuchelt wird sehr schnell entlarvt. Deshalb achte ich persönlich auf die Angebote, die mir mein Gegenüber macht. Ist er oder sie aufmerksam, hat man auf Fragen auch Antworten oder muss mal darüber nachdenken. Schnell in den Entscheidungen oder doch der kühle Rechner.

Fazit: Sie treffen immer wieder auf diesen Personenkreis.

Ich kann nur jedem Unternehmer und jeder Unternehmerin raten, mal ihr Image, Styling und ihre Business-Etikette auf den Prüfstand zu stellen. Das ist Zeit und Geld gut investiert und sorgt auch für das nötige Selbstvertrauen.

Selbstsicher in Kundengespräche – perfekte Manieren beim Businesslunch – so kommt man weiter! Das können sie natürlich auch im Netzwerk umsetzten, denn hier gelten die gleichen Regeln.

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Foto: ©Heike Henke

Große Markenartikler sind ein leuchtendes Beispiel, dass das Branding von Konsumprodukten rund um den Globus die Kassen zum Klingeln bringt. Nicht verwunderlich, dass Karriereberater, Personal-Entscheider und spezialisierte Coaches ihren Klienten raten:

Sei einzigartig, … werde unique, … oder drück` Dir einen Stempel auf, der innerhalb Deiner Zielgruppe Wiedererkennungswert ermöglicht. Strategieberater sagen aber auch, dass Marken nur in den Köpfen von Menschen entstehen. So hilft der größte Werbedruck nicht, um als menschliche Marke erkannt und bewertet zu werden. Das letzte Wort hat immer das Zielpublikum. Im Content Marketing die Personas.

Netzwerkt eine „menschliche Marke“ gezielt – im doppelten Sinn des Wortes – liegen die Vorteile auf der Hand.

Markenstatus fällt einem leider nicht in den Schoss. Welche Wege gehen Sie persönlich, um als „Brand“ wahrgenommen zu werden?

Heike Henke: Hier sprechen Sie ein wichtiges Thema an. Wir alle kennen und singen verschiedene Werbebotschaften und doch verbinden wir die Werbung unter Umständen mit gekauften Prominenten, die ihren Namen nur für das Produkt hergeben.

Ich persönlich halte von dieser Art von Werbung absolut NICHTS. Es ist wenig authentisch!

Meine „Brand“ ist die Empfehlung und mittlerweile auch mit Bild. Ein Marketingexperte riet mir bereits vor Jahren kein Logo zu erstellen. Ich war noch nie ein Freund von Logos und bin darüber sehr glücklich, dass ich mich von meiner eigenen Überzeugung auch nicht habe abbringen lassen.

Wenn man mit mir spricht und meine Dienstleistungen bucht, dann merken die Menschen sehr schnell, dass ich für das was ich tue, brenne.

Diese Authentizität macht meine „Brand“ aus.

Wenn ich einen Klienten berate und daraus 8 Empfehlungen bekomme – das ist die Kraft einer Marke in Reinform. Mein Ziel ist es auch nicht die frohe Botschaft zu verbreiten, sondern für Kenner tätig zu sein. Menschen, die sich auf mich einlassen und dann zufrieden sind und mich weiter empfehlen.

So habe ich bereits in meiner Modeboutique für Kundinnen gezielt eingekauft, weil ich meine Klienten immer ganzheitlich gesehen habe. Überhänge, so wie heute die Warenhäuser und kleinen Boutiquen sie haben, war für mich ein Fremdwort.

Ich erfasse meine Klienten mit einem Blick und weiß sofort was ich optimieren würde. Ich „verändere“ Niemanden, sondern unterstütze zum Wohlfühlen und das in allen drei Säulen einer Image, Styling und Etikette Beratung.

So arbeite ich bereits seit 2008 bundesweit – weil es sich herumspricht.

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Foto: ©StudioLine Photography

Selbstvermarktung verlangt rationales Denken und Handeln. Ob Hörbuch, Karriere-Special einer Management-Zeitschrift, Berater-Website, Webinar, Seminar oder Workshop.

Nach wie vor empfehlen diese Quellen eher Analytisches statt, weicher Faktoren. Auf das Bauchgefühl, also den sechsten Sinn, trauen sich in Sachen Existenz, Unternehmenswachstum oder beruflicher Weiterentwicklung nur sehr wenige Menschen zu hören.

So mancher steckt den Begriff Intuition gleich in die esoterische Ecke. Welche Erfahrungen machten Sie bisher beim Netzwerken mit intuitiven Erlebnissen Dritter oder persönlichen Erlebnissen?

Heike Henke: Wer nicht auf seine Intuition hört kommt nicht voran. Wir müssen uns in einem Leben immer wieder neu erfinden. Jeder Lebensabschnitt bedeutet Weiterentwicklung. Dabei ist es völlig davon unabhängig, ob es nun privat oder beruflich ist. Wir stehen ständig vor Entscheidungen – ja auch die Wahl des Mittagsessens gehört dazu. Und warum sollte der Bauch nicht auch mal entscheiden? Nur die Ratio zu bemühen ist falsch.

Aus dem Bauch kommen gute Entscheidungen. Gefühle sind ein wichtiger Faktor, denn es geht auch um das Wohlfühlen.

Ich habe mich bewusst vor vielen Jahren gegen einen Job entschieden, der mir finanzielle Sicherheit, Status und einen schicken Firmenwagen gebracht hätte.

Weil mein Bauch sagte, in diesem Job wirst du nicht glücklich, denn Bauchweh hatte ich, dass ich jeden Tag in der Firma mich hinter Statistiken verstecken muss und nicht mehr den Kundenkontakt haben werden, den ich brauche um kreativ und glücklich meinen Job zu machen.

Heute spricht mein Bauch als gleichberechtigter Partner mit und meinem Gefühl traue ich mir einiges zu. So entscheiden Ratio und Bauch gemeinsam und das ist ein tolles Team.

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Foto: ©StudioLine Photography

„Brenne ich dafür? Oder leiere ich mein Sprüchlein ohne große eigene Überzeugung herunter?“

Heike Henke

Denken Sie Frauen trauen sich generell eher auf das Unerklärbare, also auf Ihre innere Stimme zu hören?

Heike Henke: Wir Frauen sind voll beschäftigt mit unseren inneren Stimmen! Frauen hinterfragen ständig ob die Ausbildung fürs Berufsleben langt, der Tank vom Auto noch voll ist und ob man es schafft um 18 Uhr für die Familie das Essen auf den Tisch zu stellen. Frauen lassen sich auch gerne „bequatschen“ nehmen also die inneren Stimmen von anderen Frauen auf. Auf die innere Stimme hören bedeutet, ich muss mehr auf mich achten. Achtsamkeit ist für uns Frauen ein wichtiges Thema.

Coco Chanel sagte mal, eine selbstsichere Frau verwischt nicht den Unterschied zwischen Mann und Frau, sondern betont ihn. Gerade bei Frauen, die täglich im Rampenlicht stehen gewinnt man öfters den Eindruck, sie kopieren durch forsches Auftreten, Unnachgiebigkeit und auch per Körpersprache die Männer.

Hängt das, worauf die äußerst clevere Unternehmerin Coco Chanel abzielte nach Ihren bisherigen Netzwerk-Erfahrungen nur auf Stil und perfekte Businesskleidung ab? Wie denken Sie darüber?

Hätten Sie Ihre heutige Reputation und somit auch Ihren unternehmerischen Status auch ohne strategisches Netzwerken erreicht?

Heike Henke: Coco Chanel war eine sehr kluge Frau! In der Tat gibt es immer wieder Frauen, die der Meinung sind, sie müssten mit männlichen Allüren im Job glänzen. Das ist ein Trugschluss. Männer finden das nicht gerade „ladylike“ sondern eher abtörnen. Eine Frau, die Intelligenz mit Charme und Weiblichkeit paart, hat mehr vom Leben. Sie wird als Frau wahr- und als Geschäftspartner ernst genommen.

Das sollten auch die Spielregeln zwischen den Geschlechtern sein und wenn man mal genau hinschaut, wird das auch so praktiziert. Frauen sind gelegentlich die eigenen Verunsicherer! Stehen sich mit Selbstzweifel im Wege und überprüfen zum 10. Mal die Präsentation für ein Meeting mit dem Big Boss. Was ist schlimm daran, einmal nicht vorbereitet zu sein und stattdessen zu improvisieren. Das machen Frauen täglich und zaubern aus Wenig im Kühlschrank noch ein beachtliches Menü. Was ist schlimm daran, einmal um Hilfe zu bitten? Nichts – hübsch verpackt und respektvoll vorgetragen sind Männlein wie Weiblein dazu bereit und unterstützen.

Wir alle, und hier nehme ich die Männer nicht aus, kommen im Job nicht weiter, wenn wir uns keine Hilfe holen. Hilfe ist eben auch ein Netzwerk, wo man um Expertenrat fragt und ihn auch erhält, denn ein Netzwerk sollte außer in guten, gerade in schlechten Tagen tragfähig sein. Gerade wenn es mal weniger prickelnd läuft, will ich im Idealfall auf ein Netzwerk zählen, das auch Regen und Sturm gewachsen ist.

Ich denke, ohne ein Netzwerk kann man nicht vorankommen. Ich nutze es tagtäglich und freue mich, dass es mit dem Geben und Nehmen funktioniert.

Herzlichen Dank Frau Henke.

Fotocredits: StudioLine Photography, Heike Henke

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Vorschau:

Die Serie „Frauennetzwerke“ wird fortgesetzt.

Sie sehen, die Serie „Frauennetzwerke“ gibt Ihnen Einblicke in interessante Denk- und Handlungsweisen der unterschiedlichsten NetzwerkerInnen. Kennen Sie übrigens schon Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 dieser Serie?

Welche Erfahrungen haben Sie beim Netzwerken gemacht? Kommt Netzwerken für Sie nicht in Frage? Hinterlassen Sie Ihre Antwort einfach hier im Kommentarfeld.

Sie wollen erfahren, wann weitere Teile der Serie „Frauennetzwerke“ sowie weitere Beiträge erscheinen? Folgen Sie ganz im Sinne des Netzwerkens meinem Twitter-Account @MehrSeximText. Oder melden Sie sich zum Newsletter an. Alternativ: Nutzen Sie den RSS-Feed dieses Blogs ob rechts in der Sidebar

Bisher wurden folgende Interviews zur Serie „Frauennetzwerke“ hier im Blog veröffentlicht:

Ergänzendes zum Thema (Selbst-)Marketing:

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