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Gerhard J. Ernest

von Gerhard J. Ernest | 18.03.2015

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Frauennetzwerke (Teil 3): Christine Hartmann

Kürzlich habe ich in einem Buch gelesen, man könne Netzwerken als eine Art des Energieausgleichs betrachten. Dieser Blickwinkel gefällt mir sehr. Wer erst einmal anfängt, die dafür erforderliche Zeit gegen einen vermeintlich schnell zu erzielenden „Nutzen“ hochzurechnen, wird so manche Effizienz-Bilanz voreilig als uninteressant einstufen. Man, im vorliegenden Falle, „frau“ sollte das wollen, … sich die Bedeutung des Kontakteknüpfens verinnerlichen – und sich definierte Etappenziele setzen. Das Wichtigste aber von allem: Frau/Mann sollte zwar auf diesbezügliche Erfahrungen Dritter hören und im Idealfall sogar davon lernen, aber sich im Anbahnen und Pflegen geschäftlicher sowie privater Kontakte oder Kooperationen möglichst treu bleiben. Auf Christine Hartmann, meine heutige Gesprächspartnerin zum Thema „Frauennetzwerke“, trifft dies alles zu.

Was die Gründerin von frauenmesse.com so mancher „Genossin im Geiste“ an Erfahrung voraus hat?

Frau Hartmann sieht diese Art von Karriere-Entwicklung und somit der Selbstvermarktung im Geschäftsalltag weder

  • als lästiges, zeitfressendes Akquisitions-Werkzeug

noch

  • als (nach wie vor) frauentypische Rolle der taffen Karrierefrau, die nebenbei noch Heim, Herd und Kind stemmt. Es sei denn, frau leistet sich dienstbare Geister, wie Gärtner, Kindermädchen oder Altenpflegerin usw.

Dass und weshalb diese privaten Lebensaspekte für zielstrebige Frauen beim Netzwerken kein Hinderungsgrund sein sollten, erklärt Christine Hartmann in den folgenden Zeilen.

Braucht’s Quote, Frauenrecht und Gender-Themen?

Früher, sorry, ich komme aus den geburtenstarken Mittfünfzigerjahren, machte eine Zeitlang die „Frauenbewegung“ von sich reden. Auch Christine Hartmann zählt zu dieser Generation und engagiert sich seit dieser Zeit für die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Benachteiligung, so die Cellenserin, spüre das weibliche Geschlecht hinsichtlich Chancengleichheit in Beruf oder persönlicher Karriere allerdings bis zum heutigen Tag.

Als „Geburtshelferin“ begleitet Christine Hartmann von Frauen geführte Unternehmen bei der Gründung, Weiterentwicklung und betriebswirtschaftlichen Optimierung. Aus ihrer Erfahrung sei so mancher Grund, der gegen die Machbarkeit einer Frauenkarriere spricht, klassisch hausgemacht. Damit zielt die im Netzwerken Erfahrene auf psychische Hürden ab, die sich ihre Geschlechtsgenossinnen selbst auferlegen. Nach Hartmanns Beobachtungen verbaut sich so manche Selbständige, in einer Führungsposition Aktive oder gestandene Unternehmerin mögliches Wachstum; oft genug werden Chancen durch die Auswirkung selbsterfüllender Prophezeiung zunichte gemacht.

Hier einige Fakten, die Christine Hartmanns Worte untermauern:

  • Finanzieller Nachteil im Alter: Einer aktuellen Umfrage zufolge erhalten Frauen in Deutschland bis zu 45 Prozent weniger Rente als Männer.
  • „Quote“: Großunternehmen in Deutschland sind ab 2016 gesetzlich verpflichtet 30 Prozent der Führungspositionen im Management mit Frauen zu besetzen.
  • Teilzeit-Arbeit: Arbeitsmodelle dieser Art, die Frauen bedingt durch Familie und Kinder, Pflege von Angehörigen usw. wählen, bremsen die private Entfaltung sowie die Karriere-Entwicklung – und natürlich das Einkommen generell.

Die Beispiele sind willkürlich gewählt, zeigen aber tendenziell negative Aspekte, die Frauen als gegeben nehmen (müssen).

Aus Netzwerk-Kontakten ergaben sich Kongresse

Über den Nutzen, den das Netzwerken, insbesondere durch die Kommunikation in den Social Media-Kanälen bringt, wird fachlich Tag für Tag viel diskutiert. Gefragt, ob und welche entsprechenden Resultate bei ihr zu registrieren sind, erklärte Christine Hartmann, dass sich im Netzwerken unter Frauen durchaus Erfreuliches entwickeln kann. In ihrem Falle verweist die spezialisierte Unternehmensberaterin unter anderem auf Kongresse in der Schweiz, die ausschließlich durch ihre Kontakte zu Unternehmerinnen in den Social Media-Netzwerken entstanden sind. So ergab sich für die Cellenserin aus zaghaften virtuellen Pflänzchen Handfestes: Persönliche Kontakte und Treffen im Nachbarland, der Schweiz.

Netzwerken kann Landesgrenzen überschreiten

Christine Hartmann denkt seit früher Jugend weitläufig. So lebte und arbeitete sie ein Jahr lang in Großbritannien, spricht deshalb fließend Englisch. Ein Vorteil, wenn Frau globale Kontakte zu UnternehmerInnen anstrebt. Außer wertvollen Kontakten freut sich die Netzwerkerin über den Coaching-Auftrag einer Unternehmerin in den USA. Die Abwicklung erfolgte übrigens mit E-Mails und über Social Media.

Neugier auf Menschen – und Mut, diese anzusprechen

Kennen Sie den Nummer-eins-Hit „Life is life“? Über das Netzwerken gibt es ja viel an Literatur, die unterschiedlichsten Erfahrungen und persönliche Präferenzen. Xing war die erste Plattform, die Christine Hartmann seit 2005 zum Netzwerkaufbau nutzt. In 2010 meldete die Unternehmerin ihren Twitter-Accont @frauenmesse an. Schnell erkannte sie, dass sich ohne eine Social Media-Strategie wohl kaum interessante, ausbaufähige Kontakte ergeben werden. Seit die Kunstinteressierte auch LinkedIN und Facebook nutzt, stellt sie beim Netzwerken per Social Media ein qualitatives Wachstum fest.

Um auf den oben genannten Hit zurückzukommen: Über die stetig wachsende Zahl ihrer virtuellen Kontakte, die es ohne Durchhaltevermögen und Fleiß nicht gäbe, freut sich die zweifache, berufstätige Mutter sehr, empfiehlt allerdings „das Virtuelle“ zu gegebener Zeit gegen einen Händedruck auszutauschen. An Möglichkeiten und Anlässen mangelt es schließlich nie. Ob Frau/Mann in einer Großstadt wohnt – oder eine ruhige Gegend für den Unternehmensstandort bzw. die privaten vier Wände wählt: erst ein persönliches Gespräch mit bis dato fremden Menschen zeigt, ob der berühmte Sympathiefunke überspringt, so Christine Hartmann.

Hier finden Sie Christine Hartmann im Internet

www.frauenmesse.com

www.gesundheitsportal-celle.de

Christine Hartmann @frauenmesse @Gesund_Portal

Wo ich die heutige Gesprächspartnerin kennenlernte? Auf Twitter. So, aber jetzt will ich Sie nicht länger davon abhalten, intensiver in den dritten Teil der Serie „Frauennetzwerke“ einzusteigen. Hören Sie zu, was Ihnen Christine Hartmann über ihre Erfahrungen beim Netzwerken mit Frauen erzählt? Darüber würde ich mich sehr freuen.

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Foto: © Christine Hartmann

Zur Person:

Christine Hartmann, geboren und aufgewachsen in Celle, Niedersachsen, arbeitet seit 1999 selbständig.

Zuerst war sie acht Jahre lang als Geschäftsführerin einer GmbH tätig, ab 2005 als private Arbeitsvermittlerin. In diesem Zeitraum führte sie auch mehrere Messen durch, u. a. in Hamburg und Hannover.

Frauenmesse.com war auch eine Werbeplattform für diese Messen, die sie von 2007 in der Vorbereitung und Durchführung begleitete, seit 2008 alleinig federführend durchführte. Zuletzt wurde im Jahr 2012 in Hamburg und Hannover diese Messe veranstaltet. Schwerpunkte der Ausstellungen waren die Präsentation von Produkten, Gegenständen und frauenspezifische Dienstleistungen wie Altersvorsorge, Gesundheit sowie restaurierte Möbel. Begleitend bot Christine Hartmann in Kooperation mit Banken und Institutionen jeweils interessante Vorträge zu staatlichen Förderungen bis hin zum optimalen Standing in Verhandlungen.

Bedingt durch ihr berufliches Engagement führt Christine Hartmann heute keine Frauenmessen mehr durch. Seit geraumer Zeit konzentriert sich die Unternehmerin auf die Förderung von Frauen. Ihr Hauptinteresse gilt der Beratung und beruflichen oder unternehmerischen Weiterentwicklung von Frauen, die sich in bundes- cheapest us online pharmacy oder europaweiten Netzwerken etablieren wollen. Dazu zählen freiberuflich tätige Frauen und Unternehmerinnen in Österreich, der Schweiz, den Benelux-Staaten, Großbritannien, USA und natürlich auch in Deutschland. Unter diesem von Christine Hartmann initiierten Netzwerk finden sich Frauen der unterschiedlichsten Coleur und Branchen. So u.a. Herausgeberinnen, Redakteurinnen, Logistik-Unternehmerinnen und Vertriebs-Expertinnen.

Viele virtuelle und persönliche Begegnungen in diesem Umfeld kamen durch schriftlichen oder mündlichen Austausch zustande.

Zu Christine Hartmanns heutigen Dienstleistungen zählen Beratung für Unternehmen oder Unternehmerinnen, Startup- und Gründungshilfe, betriebswirtschaftliche Beratung zu Einzelleistungen wie das Erstellen von Business-Plänen, Unterstützung in Bilanzführung, Organisationsplanung, Werbung, Absatzförderung und Social Media.

Ihr privates Engagement gilt einer Kreistagsfraktion, der sie als Geschäftsführerin vorsteht, sowie der Mitarbeit im Ortsrat und ihrer ehrenamtlichen Funktion als Kreisvorstandsmitglied.

Das Unterstützen von gründungswilligen Frauen zählt zu Christine Hartmanns Angeboten. In diesem Zusammenhang arbeitet die Unternehmensberaterin mit dem Landkreis Celle zusammen, der im Zeitraum vom 08. bis 15. Mai 2015 im Celler Landratsamt die Roadshow der bundesweiten Gründerinnenagentur (bga) „Meine Zukunft: Chefin im Handwerk“ präsentiert. Das Motto dieser mobilen Ausstellung lautet „Mehr Frauen – mehr Vielfalt in Führungspositionen für das Handwerk“.

Seit Jahren steigt die Zahl an Fach- und Kongressmessen, Ausstellungen, Open Summits und Workshops. Viele der Organisationen und Unternehmen, die solche Business-to-Business-Events konzipieren und im deutschsprachigen Raum durchführen, richten ihre Themen, Services und Produkte fast ausschließlich an Frauen und Männer.

Diana Jaffé, Pionierin tadalafil citrate in Sachen Gender Marketing wirft in ihrem Buch „Der Kunde ist weiblich“ äußerst interessante Fakten auf. Beispielsweise:

  • „Frauen sind so selbstständig wie noch nie“.
  • „In den 75 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands sind die Vorstände zu 99 Prozent und die Vorstände zu 93 Prozent männlich“.
  • „Tatsächlich sind 51,12 Prozent der Einwohner Deutschlands weiblich“.

Bei den Recherchen zum Thema „Frauennetzwerke“ wurde mir schnell bewusst: Werden frauenspezifische Events angeboten, konzentrieren sich sowohl die Aussteller sowie deren Angebote meist nur auf Interessen-Klischees wie Beauty und Lifestyle, Alles rund um die Hochzeit, Mode, und, und, und. Bei Karriere, Unternehmensgründung oder Aspekten einer selbstständigen Erwerbsarbeit wird das Angebot an frauenspezifischer Qualifizierung sehr dünn.

Haben Sie dafür Verständnis, dass sich Ihre Geschlechtsgenossinnen offensichtlich damit abfinden? Mangelt es den Frauen heute an Courage und Selbstbewusstsein, wie noch in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts in den eigenen Reihen und den Medien gefordert?

Christine Hartmann: Lassen Sie mich auf die Äußerung von Diane Jaffé eingehen: Frauen sind so selbständig, weil andere Frauen ihnen vorgelebt haben, dass sie, die Frauen, eine Entscheidungsfreiheit haben, zu leben wie sie es wollen. Dass Frauen gerne Lifestyle-Produkte von Kosmetik bis Kinderwagen kaufen, ist ihr gutes Recht – genau so, wie Karriere zu machen.

Simone de Beauvoir und andere Frauen traten u. a. in Frankreich für Frauenemanzipation ein und das Buch „The feminine mystique“ der US-amerikanischen Feministin Betty Friedan (1963), übersetzt ins Deutsche 1966, brachte einen großen Befreiungsschlag, der begeistert in Deutschlands Studentenbewegung aufgenommen wurde.

In der Werbelandschaft galt das bis dahin allseits propagierte Bild von der Frau, die sich den hierarchischen Familienstrukturen unterwarf und als die putzende, backende und stets fröhlich dienende Hausfrau und Mutter ihre Lieben versorgte. Dieses Bild von der Frau wurde nach dem II. Weltkrieg in den Medien geformt.

Die Frauenbewegung vertrieb den Muff von tausend Jahren – nicht zuletzt in der Bekämpfung des § 218 – sie wollten dem Recht der Frauen auf ihren Körper Gehör verschaffen.

Und heute?

„’Leichtlohngruppen’, ’Herdprämie’ und ’Quote’ sind nur einige der Themen, mit denen sich Frauen heute auseinander zu setzen haben“.

Christine Hartmann, Hartmann Marketing/frauenmesse.com

Frauen heute und früher lassen bei mir ein Gefühl des Positiven aufkommen – ich sehe junge Frauen, die Karriere machen und eine Familie gründen wie auch Frauen, die sich für den einen oder anderen Weg entschieden haben. Und das mit einem Selbstverständnis. Dieses Selbstverständnis wurde allerdings stark begünstigt durch vorhergehende Frauengenerationen, die den Weg dafür ebneten.

frauenmesse.com wurde im Jahr 2007 von Ihnen gegründet. Seitdem netzwerken Sie intensiv mit Unternehmerinnen, Politikerinnen und selbstständigen Frauen in den unterschiedlichsten Berufen und Karrierestufen.

Erinnern Sie sich noch an die Resonanz männlicher Geschäftspartner als Sie frauenmesse.com im Markt etablierten? Spürten Sie damals Gegenwind?

Christine Hartmann: Männer sind nicht wirklich ein Problem gewesen. Wie jede andere Unternehmung mussten sich auch meine Messen, die ich jeweils unter dem Motto „Selbst. Bewusst. Weiblich“ konzipierte ,den wirtschaftlichen Anforderungen einer Gesellschaft stellen, die eben auf finanziellem Erfolg basieren. Da ich schon immer versuche, mit den Menschen auf Augenhöhe zu reden und zu verhandeln, gab es keine nennenswerten Diskrepanzen, vielmehr wurde mir von vielen Seite Hilfe und Unterstützung zu teil – auch von Männern.

„Wichtig sollte immer sein, wie sich eine Frau selbst definiert, welche Ziele sie sich steckt und wer sie bei der Umsetzung ihrer Pläne unterstützen kann“.

Christine Hartmann, Hartmann Marketing/frauenmesse.com

Folgt man Ihnen auf Social Media-Kanälen und Ihrem Blog, wird schnell klar: Politik auf Landes- und Bundesebene interessiert Sie stark. So erörtern Sie mit Prof. Dr. Johanna Wanka, Niedersachsens Ministerin für Wissenschaft und Kultur die Anforderungen für Unternehmensgründerinnen – und welche Möglichkeiten Interessentinnen ohne Abitur zum Hochschul- oder Universitätszugang haben.

Außerdem sind Sie auch auf Wahlkampfveranstaltungen, beispielsweise mit unserem Ex-Außenminister Dr. Guido Westerwelle anzutreffen. Vermutlich investieren Sie relativ viel Arbeitszeit in solche interessanten Begegnungen.

Der Faktor „Zeit“ spielt für aktive NetzwerkerInnen eine große Rolle. Beruflich stark Engagierte stecken oft im Termin-Korsett fest. Besonders Frauen bewältigen neben dem Job noch Haushalt, Kinder, Familie oder Partnerschaft. Sind Sie der Auffassung, eine Netzwerkerin, die Karriereziele anstrebt, muss zulasten beruflicher Weiterentwicklung im privaten Verzicht in Kauf nehmen?

Kennen Sie Beispiele der Überlastung aus Ihrem persönlichen Umfeld, wo Frauen aus den

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genannten Gründen Netzwerken nur auf Sparflamme möglich ist – oder mangels Interessen- bzw. Zeitkonflikten gänzlich daran scheiterten?

Christine Hartmann: Verzicht ist ein großes Wort – ich würde eher sagen: Disziplin ist ein wichtiger Faktor bei der Arbeit, ebenso wie Kooperationsfähigkeit, Detailtreue

und natürlich Professionalität. Natürlich wird nicht jeder Mensch diesen Weg gehen – ob Mann oder Frau. Das ist auch abhängig von den persönlichen Zielen eines jeden Menschen.

„Ich kenne Frauen, die in Selbständigkeit und Karriere sehr wohl auch Mutter waren und mir nicht vermittelten, dass sie ein schlechtes Gewissen der Familie gegenüber hatten und haben“.

Christine Hartmann, Hartmann Marketing/frauenmesse.com

Ich selbst habe zwei Kinder, mein Partner hat drei weitere Kinder, um die ich mich auch gekümmert habe. Dann gab es noch meine Eltern und Schwiegereltern, die ich unterstützt und später auch online cialis gepflegt habe. Die Biografien der Frauen, die erfolgreich im Berufsleben standen und stehen, sehen alle sehr ähnlich aus.

Frauen, die aktiv im Leben stehen, haben zumeist mehrere Aufgaben. Das hält sie nicht davon ab, auch ihr Leben zu leben, denn sie wollen es so – und werden dadurch zu den starken Frauen, die wir als unsere „Role-Models“ ansehen.

Marktforscher, Arbeitssoziologen, Statistiker und auch Trendforscher stellen nimmermüde fest: Frauen sind die neue Wirtschaftsmacht, sind zahlenmäßig beruflich in leitenden Funktionen aber extrem selten anzutreffen. Politiker sehen in diesem Zusammenhang „Quotenfrauen“ als Schritt zur Gleichberechtigung.

Kürzlich veröffentlichte die HypoVereinsbank die „Gründerinnen-Studie 2014.“ Ziel dieser Studie ist, gründungswillige Frauen zu unterstützen. Zwei Ergebnisse scheinen mir für das Netzwerken von Frauen besonders interessant:

  • Im Fokus einer Gründung stehen statt businessorientierter Faktoren eher Persönliches. Erfolg heißt für 41 Prozent der befragten Frauen, wenn sie Beruf und Familie miteinander vereinbaren können.
  • 75 Prozent aller Gründerinnen sehen ihre Fähigkeit darin, gut zuhören zu können, guten menschlichen Umgang zu pflegen sowie leicht Entscheidungen treffen zu können.

Übrigens haben mehr als zwei Drittel der als Top-Gründerinnen eingestuften Frauen Erfahrung mit Kindererziehung. Was heißt, elementare Voraussetzungen zum Netzwerken sind vorhanden. Nach meiner Auffassung zeigen diese beiden Ergebnisse einen Widerspruch. Nämlich: Erfolg, Ja. 100 Prozent Engagement, nein. Verstehen Sie das bitte als provokante Frage, denn die Hintergründe kann ich mir durchaus vorstellen.

Wie oft lernen Sie Frauen kennen, die aus Ihrer Sicht in Sachen Selbstmarketing, Positionierung – und somit auch dem Netzwerken viel zu wenig – oder gar nichts tun?

„Frauen sind nach meiner Erfahrung sehr häufig in Fragen des Selbstmarketings sehr gut. Ihre Ziele aber sind oft nicht die gleichen wie bei Männern“.

Christine Hartmann, Hartmann Marketing/frauenmesse.com

Christine Hartmann: Während ein Mann eifrig die Karriereleiter erklimmt, gehen Frauen eben doch noch mal beim Frisör vorbei.

Sie, Herr Ernest, verstehen wahrscheinlich, worauf ich augenzwinkernd hinaus will – Frauen haben zumeist den Wunsch, sich einer Sache voll und ganz zu widmen: sie gebären ein Kind und sind dann mindestens 18 Jahre lang mit dem Heranwachsenden zusammen. Ein wenig Klischeehaftigkeit gestehen Sie mir dabei bitte zu. Natürlich weiß ich aus eigener Erfahrung, dass sich auch Männer sehr gut um ihre Kinder kümmern!

Dieses „voll und ganz“ gilt bei den Frauen auch oft ihrer Arbeit, ihrem Unternehmen. Auch hier wollen sie das Gesamtbild gut werden lassen und nehmen dabei billigend in Kauf, dass es „nicht ganz so groß“ wird wie bei ihren männlichen Mitbewerbern. Aber auch hier gilt: Ausnahmen gibt es viele!

Die Suche nach Gleichgesinnten, möglichen Geschäftspartnerinnen und Unterstützern macht nur Sinn, wenn dahinter ein langfristiges Ziel steckt. Wer netzwerkt weiß, man muss auch Rückschläge einstecken können, spontan und souverän kommunizieren können. All das kostet viel Zeit, Weitblick und Sensibilität. Netzwerk-Neulinge scheuen ab und an vor Prominenten, Vorgesetzten sowie akademischen Rängen und Titeln.

Plaudern Sie doch mal aus Ihrem Nähkästchen. Gelingt Frauen ein verbindliches, aber dennoch herzliches Kontakteknüpfen ihrer Erfahrung zufolge schneller oder unverkrampfter als den Männern?

Christine Hartmann: Auch hier kann ich wieder nur sagen: Kommt darauf an! Nämlich, ob die Person gerne auf die Leute zugeht oder ob sie doch eher introvertiert ist. Ich bin Erstere.

Als Beispiel möchte ich nennen, dass ich, obwohl es schwierig erschien, alle Menschen zum Austausch mit mir brachte – ob es Bundesminister, Wirtschaftsfachleute oder Unternehmerinnen waren.

Sogenannte „Prominente“ sind fast immer Menschen wie du und ich. Sie anzusprechen kostet vielleicht ein wenig Überwindung, aber meistens wird man überrascht sein, wie locker und interessant sich ein solches Gespräch entwickelt. Mein Credo lautet: „Nur Mut“!

Heutige Karrieren fordern viel Opfer. Sowohl die ständige Bereitschaft zu räumlicher Veränderung, bis zum Schrumpfen der Privatsphäre auf ein Minimum. Wer vorne mitmischen will, wer gut verdienen will oder lukrative Aufträge sucht, soll Interessenten, Kunden und Netzwerkpartnern oft spontan zur Verfügung stehen. Zumindest herrscht diese Vorstellung in vielen Köpfen. Social Media, Smartphones, mobile Kommunikation, neuerdings auch Wearables, lassen heftig grüßen. Digitales Leben heißt in vielen Fällen: Privatsphäre opfern, Kompromisse eingehen.

Begnügte man sich im 20. Jahrhundert noch mit Arbeitsessen, „Damenprogramm“ oder offiziellen Einladungen in Räumlichkeiten von Geschäftspartnern oder Arbeitgebern, dominieren heute Afterwork-Dinner oder Treffen in Communities und Co. Überspitzt ausgedrückt, steht ein Mann wöchentlich abends oder am Wochenende mehrmals im Rampenlicht oder einem Netzwerk-Tresen, wird der Heldenstatus geschürt. Ganz anders bei Frauen.

Gibt es aus Ihrer Sicht (noch immer) gravierende Unterschiede zwischen Frauen und Männern, die sich einen gesellschaftlichen Status aufbauen möchten oder Selbstmarketing-Verbündete, für welches berufliche Ziel auch immer, suchen?

Christine Hartmann: Im Prinzip: Nein. Wenn alles gut getimt und Frau gut vorbereitet ist, kann fast nichts schief gehen. Auch dazu gilt: gute Vorbereitung ist alles! Naja, fast alles …

Wen treffe ich? Was will ich erreichen? Wo sollte ich genau hinhören? Visitenkarten? Elevator Pitch? Wenn die Frisur hält, ist alles klar … Nein, ehrlich, ich denke, dass man an vielen Veranstaltungen teilnehmen sollte, um sich zu zeigen; Kontakte nicht nur knüpfen, sondern auch später zu pflegen und immer dem Gegenüber richtig zuhören. Was ich gelegentlich beobachte, sind Menschen, die in der Gegend herumschauen, während sie sich mit ihrem Gegenüber austauschen sollten. Respekt und Wertschätzung müssen immer auch im Gespräch mitschwingen. Dann ist der nächste Karriere-Schritt nicht mehr weit.

„Weiblichkeit wird oft mit dem Begriff Emotion verbunden. Vielleicht auch deshalb wurde (und wird leider auch heute noch oft) einer Frau nicht zugetraut, eine starke Führungsperson online viagra zu sein. Männlich dominierte Chefetagen tun sich schwer mit weiblicher Dialogfreudigkeit“.

Christine Hartmann, Hartmann Marketing/frauenmesse.com

Das Statistische Bundesamt stellte fest, dass Frauen in Deutschland durchschnittlich 23 Prozent weniger Lohn als Männer erhalten. Studierende Frauen sind darüber informiert. Kürzlich berichtete die Frankfurter Allgemeine über eine repräsentative Umfrage derzufolge 72 Prozent der Frauen glauben, beruflich besser sein zu müssen als Männer. Fakten und Rückschlüsse dieser Art sind überzeugende Gründe, das Dilemma vernetzt zu lösen.

Kennen Sie reale Beispiele aus Ihrem Netzwerk, die diese Entwicklung tendenziell bestätigen? Weiblicher Beistand hilft hier sehr wenig. Welche konkreten Empfehlungen geben Sie diesen Frauen?

Christine Hartmann: Frau geht durch viele tiefe Täler – um manchmal auf der Anhöhe das helle Tageslicht zu sehen! Solange Frauen nicht mit der Faust auf den Tisch hauen und bessere Arbeits- und Vergütungsbedingungen einfordern, werden sie untergebuttert. Das gleiche gilt für jede/n Arbeitnehmer/in. Ob es sich um einen Lohnkampf handelt oder den hinter verschlossenen Türen geführten Verhandlungen um mehr Entgelt – von selbst wird es keine „roten Rosen regnen“. Frauen müssen sich dem Kampf um bessere Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt stellen, sonst werden sie weiterhin als „billigere Kraft“ eingestuft.

„Wenn sich Unternehmerinnen – und das ist ja mein Erfahrungsgebiet – zusammenschließen und auch gemeinsam mit Gleichgesinnten ein Vorhaben durchführen, ist es in den meisten Fällen von Erfolg gekrönt“.

Christine Hartmann, Hartmann Marketing/frauenmesse.com

Die Frauennetzwerke „Frauen in Verantwortung“ (FinV) und „Unternehmerinnen.org“ zeigen überregional erfolgreich, dass Frauen nicht nur ein Netzwerk führen können, sondern dass sie sich pharmacyonline-bestcheap.com mit anderen Frauen erfolgreich verbinden können und zu Kundinnen und Auftragnehmerinnen aus diesem Kreis werden.

In Deutschland gibt es jährlich über 240 Recruiting- und Karrieremessen. Viele Markenartikler und Industrieunternehmen versuchen qualifizierte Mitarbeiter auf solchen Human-Relation-Events zu rekrutieren. Personalverantwortliche sind nach wie vor überwiegend Männer.

Internationale Studien belegen, dass gutaussehende, schlanke, charismatische Menschen bei Bewerbungsgesprächen bevorzugt werden. Weitaus höher Qualifizierte, aber weniger Attraktive sind oft nach kurzem Abklopfen der Leistung vs. Äußerem Erscheinungsbild, sowie Rhetorik-Kenntnissen, Stimme und Körpersprache für Arbeitgeber uninteressant. Je nach Erscheinung kann das für Einzelne zum Karriere-Trittbrett werden.

Kennen Sie Frauen, die solche speziellen Recruiting-Messen zum Netzwerken nutzen – oder Kontakt mit Headhuntern pflegen?

Wie denken Sie persönlich über solches Verhalten, das wohl in jeder Phase des Kennenlernens über Sympathie oder Ablehnung entscheidet?

Christine Hartmann: Ja, ich kenne natürlich Frauen, die die Arbeit eines Headhunters nutzen. Nicht so viele kenne ich im Bereich Recruiting-Messen. Der wesentliche Unterschied ist, dass man einen anderen Zugang zum Headhunter bekommt als man es auf einer sogenannten „Karriere-Messe“ hat.

Ein Headhunter widmet sich der Bewerberin / dem Bewerber, führt ein Gespräch und fühlt sich in Bewerber und Unternehmen hinein. Auf einer Messe, bei der Vertreter eines Unternehmens stehen, wird schon beim ersten Vorstellen der Bewerber abgeschätzt, ob jemand „passt“ oder nicht. Ein Headhunter signalisiert den Suchenden, ob eine Position für sie die richtige ist oder nicht. Eine generelles „Für“ und „Wider“ kann ich aber hier nicht abgeben.

In grauer Vorzeit des Internets waren die Möglichkeiten des Kontaktknüpfens wesentlich überschaubarer als heute. Social Media vereinfacht das Netzwerken in jeder Weise.

Welche Bedeutung spielen Facebook, Xing, Youtube und Co. bei der Auswahl und Pflege individueller Netzwerk-Kontakte für Sie persönlich?

Christine Hartmann: Nun ja, wie haben wir es eigentlich geschafft, ohne das Internet zu überleben? Das war natürlich eine herausfordernde und nicht ganz ernst gemeinte Frage.

„Das „Netzwerken“ beginnt ja schon sehr früh. Nehmen wir die Schulzeit, in der wir im Austausch für die Englisch-Hausaufgaben die Matheaufgaben gelöst bekamen, oder wenn das Brot nicht schmeckte, eine Tauschmöglichkeit für uns wichtig war“.

Christine Hartmann, Hartmann Marketing/frauenmesse.com

Meine Erfahrung ist, dass das Internet Netzwerken erleichtern kann – denken wir an die Möglichkeit, den Unternehmensinhaber oder die Prokuristin schon im Vorfeld einer Veranstaltung auf Xing anzuschreiben und sich für den Abend terminlich zu vereinbaren. Aber ist es immer dann ein Erfolg, wenn man so und so viele Kontakte hat, aber die Aufträge wegbrechen oder Gesprächspartner „leider“ verhindert sind?

Es ist nach meinem Empfinden sehr schön, Menschen auf den Social Media-Wegen kennenzulernen und erste Kontakte aufzubauen. Ein Treffen im realen Leben sollte immer folgen und danach eine gute Zusammenarbeit, sowohl virtuell wie auch im „echten“ Leben erfolgen.

Höflichkeit, gute Umgangsformen, Feingefühl sind Eigenschaften, die heute im Geschäftsleben leider oft zu kurz kommen. Mankos dieser Art sind außer im realen Leben besonders in der Internet-Kommunikation weit verbreitet.

Welche Erfahrungen dieser Art freuen oder verärgern Sie persönlich? Fallen Benimm-Rabauken, sowohl weibliche als auch männliche, gleich durch Ihr Sympathie-Raster. Oder übersehen Sie entsprechende Ausrutscher großzügig?

Christine Hartmann: Ich bin bisher ein einziges Mal einer solchen Person auf der virtuellen Plattform begegnet – ich habe sie aus meinem Bereich ausgeschlossen und dann glücklicherweise auch nichts mehr von ihr gehört.

Die allermeisten Menschen haben einen guten Umgangston. Zumindest die Menschen, mit denen ich verbunden bin. Natürlich sollte man sich alle Themen verkneifen, die für Unbehangen beim Gegenüber sorgen könnten. Ein „Vier-Augen-Gespräch“ hilft dann manchmal über schwierige Situationen hinweg. Ich rufe auch an oder schreibe E-Mails, treffe Menschen im wahren Leben und wenn es eine Irritation gibt, spreche ich es an. Es redet es sich meist leichter als alles zu schreiben oder auf eine Antwort zu warten.

Hätten Sie Ihre heutige Reputation und somit Ihren geschäftlichen Status auch ohne strategisches Netzwerken erreicht?

Christine Hartmann: Mein Ziel, mich mit Menschen auf Augenhöhe auszutauschen, hat sich meist erfüllt. Menschen zu erkennen kann Frau auf sozialen Plattformen genausogut wie auf Veranstaltungen und Treffen. Heutzutage erleichtert Social Media die Suche nach interessanten Geschäftspartnern – und insofern im Idealfall auch die Akquisition neuer Kunden. Wie ich bereits ausführte, ermöglichte mir das virtuelle Netzwerken sogar den Auftrag einer Kundin in den USA, die von mir per E-Mail und auf Social Media-Kanälen gecoacht wurde. Trotz aller Vorzüge des Kennenlernens im Internet liegt mir ein persönliches Treffen, soweit aus Zeit- und Budgetgründen möglich, sehr am Herzen. Schließlich bleibt ein Vier-Augen-Gespräch für mich unersetzlich. Immerhin hängt der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens maßgeblich von Menschen ab. Nicht zu vergessen:

„Je größer das Netz, desto größer der Effekt“.

Christine Hartmann, Hartmann Marketing/frauenmesse.com

Herzlichen Dank Frau Hartmann.

Fotocredit: Hartmann Marketing/frauenmesse.com

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Vorschau:

Frauennetzwerke (Teil 4): Julia Sobainsky

Julia Sobainsky geht davon aus, dass jeder Mensch online pharmacy prices eine Ausstrahlung hat, die dazu genutzt werden kann, den persönlichen Erfolg zu steigern. Die studierte Schauspielerin arbeitete über 10 Jahre am Theater und bietet über 20 Jahre Erfahrung als Sprecherin und Moderatorin für Funk und TV. Seit 1986 beschäftigt sich Julia Sobrainsky in ihrem Unternehmen „Pro Charisma“ mit den Themen Charisma, Wirkung und charismatische Führung.

Als Vortragsrednerin, Coach und Trainerin spezialisierte sich die zertifizierte NLP-Masterin, zu deren Interessen Netzwerken, Quantenphysik, Speedreading, aber auch Tango Argentino und Jazztanz zählen, auf Themen wie Auftreten, Ausstrahlung, Wirkung, Charisma und Souveränität.

Julia Sobainsky verfügt über viele Jahre Erfahrung als Redakteurin für Funk und TV, sowie als Autorin zahlreicher Fachartikel. Seit 2002 ist sie Lehrbeauftragte an einer Unternehmerhochschule. Die zweifache Buchautorin berät, trainiert und coacht Unternehmer, Führungskräfte und Politiker sowie Politik-Newcomer.

Sie sehen, die Serie „Frauennetzwerke“ gibt Ihnen Einblick in interessante Denk- und Handlungsweisen der unterschiedlichsten Netzwerkerinnen. Kennen Sie übrigens schon die bisherigen Veröffentlichungen? (Teil 1) Martina Haas, (Teil 2) Dagmar Zita Hirsche, (Teil 4) Julia Sobainsky

Welche Erfahrungen haben Sie beim Netzwerken gemacht? Kommt Netzwerken für Sie nicht in Frage? Hinterlassen Sie Ihre Antwort einfach hier im Blog.

Sie wollen erfahren, wann Teil 4 der Serie „Frauennetzwerke“ sowie weitere erscheinen? Folgen Sie ganz im Sinne des Netzwerkens meinem Twitter-Account @MehrSeximText. Oder melden Sie sich zum Newsletter an, wählen Sie den RSS-Feed dieses Blogs oben rechts in der Sidebar. Herzlichen Dank.

Bisher wurden folgende Interviews zur Serie „Frauennetzwerke“ hier im Blog veröffentlicht:

Ergänzende Themen rund um das Thema Selbstmarketing finden Sie hier:

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