Ideenfutter

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Frauennetzwerke (Teil 2): Dagmar Zita Hirche

Altersforscher, Soziologen, Medien, Politiker – alle sprechen vom „Demographischen Wandel“. Leider oft so realitätsfern, als würde dieses hohle Wortmonster Sie persönlich nie betreffen. Leider meist extrem destruktiv, statt praxisnah und lösungsorientiert. Für mich unverständlich und unentschuldbar! Aus eigener, fast 10-jähriger familiärer Erfahrung weiß ich nur zu gut, dass die Planung des Lebens jenseits von Beruf oder Geschäft erst dann auf den Tisch kommt, wenn „das Alter“ unüberhörbar an die Türe klopft. Aber dann mit aller Härte. Und zwar für alle im Umfeld Beteiligten.

Zum Glück gibt es mehr und mehr engagierte Menschen, die sich mit den möglichen, natürlichen Begleitumständen der Senioren wie Alleinleben, Einsamkeit, Altersarmut – bis hin zum Wohnen im Alter ernsthaft auseinandersetzen. Dagmar Zita Hirche, meine heutige Gesprächspartnerin, zählt dazu.

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Foto: © AULIS Consult GmbH, Hamburg

 

Alterseinsamkeit – muss ich das tatenlos akzeptieren?

Vermutlich gingen Dagmar Zita Hirche im Dezember 2007, solche und noch viele ähnliche frustrierenden Gedanken durch den Kopf. Schließlich ist sie seit dieser Zeit Ideengeberin und Vorstandsvorsitzende des gemeinnützig anerkannten Vereins „Wege aus der Einsamkeit e.V.“

Früher: Enkel, Nachbarn, Familie. Heute im Idealfall – ein Zimmer im Senioren-Wohnquartier

Erinnere ich mich an meine Kindheit und Jugend waren „Oma und Opa“ kein Problem. Mal ganz salopp formuliert! Denn Begriffe wie Generationenvertrag, Mehrgenerationenhaus, Altenberg, Seniorenresidenz oder gar Demenz-Nanny waren noch nicht erfunden. Internet gab es auch keines. Und doch: Das Altern klappte meines Erachtens reibungsloser, viel weniger verwaltet. Bitte interpretieren Sie das nicht so, als würde ich versuchen, frühere Zeiten hochleben zu lassen.

Wohin mit „Oma & Opa“ 3.0?

Initiativen wie „Wege aus der Einsamkeit e.V.“ machen mir zugleich Mut und Hoffnung, dass auch die Heerschar der Nicht-Millionäre auch im dritten Lenz noch viel Freude tanken kann. Vorausgesetzt, es gibt noch eine Wagenladung an Menschen vom Schlag der heutigen Gesprächspartnerin.

Eines ist sonnenklar: Miteinander wird speziell im Alter alles gleich viel erträglicher. Ob Sie das Wort „Miteinander“ mit Netzwerken, Austausch – oder worüber Ihnen gleich Dagmar Zita Hirche Einblick geben wird, mit der guten alten (Netzwerk-)Umschreibung „Kaffeeklatsch“ ersetzen: Ein tragfähiges soziales Netz ist die ideale Voraussetzung einem betagten Leben gelegentliche Tristesse abzuluchsen. Na, was halten Sie davon? Viel Erkenntnis-Gewinn beim Lesen!

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Foto: © Wege aus der Einsamkeit, Hamburg

Zur Person:

Dagmar Zita Hirche lebt und arbeitet in Hamburg. Nach 17-jähriger beruflicher Erfahrung als Projekt-Managerin, stellvertretende und geschäftsführende Gesellschafterin in marktführenden Dienstleistungs-Unternehmen übernahm die gelernte Betriebswirtin Dagmar Zita Hirche im März 2008 die Position der Geschäftsführerin der AULIS Consult GmbH, Hamburg. Das Consultingunternehmen für Customer Relationship- und Key-Account-Management berät, bietet Organisationsentwicklung sowie Strategie- und Marketingberatung.

Zusammen mit sieben Engagierten gründete Dagmar Zita Hirche „Wege aus der Einsamkeit e.V.“ im Dezember 2007 und ist seit dieser Zeit Vorstandsvorsitzende. Das Leitbild spiegelt dessen Vereinszweck ganz pragmatisch. So unter anderem:

  • Wir haben keine Zeit zu warten, denn es gibt eine Vielzahl erfolgversprechender und innovativer Projekte, die dringend auf unsere Hilfe angewiesen sind.
  • Wir arbeiten bundesweit mit erfahrenen Organisationen zusammen, die es sich zum Ziel gemacht haben, alte Menschen zu unterstützen oder Not im Alter vorzubeugen.
  • Wir sind überzeugt: Alter hat Zukunft und es gibt viele „Wege aus der Einsamkeit“.

Der Verein „Wege aus der Einsamkeit e.V.“ versteht sich generell als Forum für ab 65-Jährige, Interessierte und engagierte Menschen, die sich zu allen Aspekten des Alters informieren oder austauschen möchten. Eine der Kernthesen der Vorstandsvorsitzenden Dagmar Zita Hirche lautet: „Wir möchten das Thema Alter positiv besetzen und nicht nur die negativen Aspekte sehen“.

Leidenschaftliches Netzwerken zählt zum Alltag: Außerhalb ihrer geschäftlichen Aktivitäten sowie des Engagements als Vorstandsvorsitzende des Vereins „Wege aus der Einsamkeit e.V.“ interessiert sich Dagmar Zita Hirche für alles ungewöhnliche, Neues, sowie für „gutes bis sehr gutes Essen“.

www.wegeausdereinsamkeit.de

www.erfahrung-sucht-entdecker.de

www.aulisconsult.de

@WadeHamburg @Weltseniorentag

Sie finden Dagmar Zita Hirche, sowie den Verein, unter diesen beiden Twitter-Accounts. Neugierig wie ich bin, wurde ich viagra vs cialis per Twitter (allerdings schon lange bevor meine Überlegung zur Artikelserie „Frauennetzwerke“ reiften), auf die Unternehmerin aufmerksam.

Die Hamburger „Networkerin“ fordert etwas, von dem alle ab 65-Jährigen profitieren können: „Natürlich gibt es tolle Senioren-Vereine, die wir online pharmacy auch finanziell unterstützen. Aber es fehlt ein übergeordnetes Netzwerk, an das sich jeder wenden kann“.

Ob Sie jetzt „nur“ an den Hintergründen interessiert sind, die Dagmar Zita Hirche Ihnen hier gleich über das Netzwerken berichten wird – oder sich schon mal „vorbeugend“ über die Gestaltung Ihres eigenen Alterns Gedanken machen wollen: Hummel, Hummel, Mors, Mors!

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Was wäre Netzwerken ohne gelegentlichen Humor? Foto: © Wege aus der Einsamkeit, Hamburg

Wenn Statistiker und Soziologen, aber auch Gerontologen von Überalterung sprechen, fällt im nächsten Atemzug meistens gleich der Begriff Frauenüberschuss. Registrieren Sie als Vorstandsvorsitzende des Vereins „Wege aus der Einsamkeit“ für Ihre Angebote deshalb automatisch ein mengenmäßig höheres Interesse weiblicher „Netzwerk-Aktivisten“?

Sie veranstalteten anlässlich des Weltseniorentags 2014 in Hamburg einen Senioren-Flashmob. Die Video-Dokumentation dieser Aktion zeigt Sie, bis auf wenige Ausnahmen, umringt von begeisterten Frauen. Ist das Zufall, oder eher ein Trend?

Dagmar Zita Hirche: Kein Zufall, sondern Realität. Bei vielen Veranstaltungen für ältere Menschen, sind die älteren Frauen die aktiveren und nehmen auch gern aktiv teil.

„Mein Opa hat sich mit seinen 99 Jahren oft einsam gefühlt. Dabei hatte er seine Familie sogar in der Nähe“.

Dagmar Zita Hirche, Vorstandsvorsitzende, Wege aus der Einsamkeit e.V.

Während sich Best Ager oder „Silberrücken“, beides nur die Spitze typischer Definitionen für über 50-Jährige früher beim Stricken, am wöchentlichen Stammtisch – oder zum sonntäglichen Kaffeeklatsch trafen, lässt das heutige Freizeitangebot für „Senioren“ keine Wünsche mehr offen. Besonders in den Großstädten und Ballungszentren. Social Media-, aber auch unzählige Internetseiten, Foren und Blogs spezialisierten sich auf den Alltagsbedarf sowie die Wünsche alter Menschen. Viele dieser Angebote sind für Reife entweder untypisch oder völlig austauschbar, das ist zumindest mein Eindruck.

„Wege aus der Einsamkeit e.V.“, ein Projekt dessen Ziel es ist, Jung und Alt einander näher zu bringen, entwickelte unter Ihrer Leitung den bundesweiten Wettbewerb „Erfahrung entdeckt Entdecker 2014“. Sie nutzen dabei prominente Unterstützung durch den bekannten Musiker und Fernsehmoderator Maxi Arland, der sich als Botschafter für Ihren Verein „Wege aus der Einsamkeit“ engagiert. Somit tragen Sie Ihre Vernetzungs-Idee virtuell in alle Bundesländer.

Als Initiatorin fragen Sie sich gewiss gelegentlich, ob das Engagement Ihres Vereins den Nerv Ihrer Zielgruppe trifft. Wobei „Zielgruppe“ hier vermutlich fehlplatziert ist, denn Ihr Motiv heißt ja Generationen übergreifendes Netzwerken.

Sie führen diesen Wettbewerb bereits zum dritten Mal durch. Stoßen Sie sowohl bei Frauen, als auch bei Männern, auf das gleiche Interesse? Fühlt sich die junge Generation überhaupt angesprochen?

Dagmar Zita Hirche: Bei Wettbewerb „Erfahrung sucht Entdecker“ sind in den Projekten, die sich beworben haben, keine großen Differenzen zwischen Männern und Frauen. Etwa 70 Prozent der Bewerbungen kommen von den Senioren und ungefähr 30 Prozent von Schülern oder Studenten aus den Projekten der Generationen.

Unter sozial-ethischen Kriterien beobachte ich sehr kritisch, wie Senioren von Marketern in den Medien dargestellt werden. Dabei denke ich mir oft insgeheim, „Herr, wirf`Hirn vom Himmel“. Hier werden bereits über 50-Jährige in ihrer Rolle als Konsument fast ausschließlich klischeehaft auf vermeintlich alterstypischen Bedarf reduziert. Nämlich: Als Kreuzfahrt-Urlauber, als Rollator-Bedürftiger, Volksmusikfan oder stark Inkontinenzgefährdet. Meist wird 50plus zusätzlich noch extremer Nachholbedarf in Sachen Internet und moderner IT-Kommunikationsmittel unterstellt.

Erschwerend kommt hinzu, dass tatsächlich Alterstypisches wie Verarmung, Depressionsgefahr, Mangelernährung und ein barrierefreies Wohnen, im Idealfall ein intaktes, belastbares Hilfsnetz aus Familie, Nachbarn und Freunden, zumindest medial meist unbewusst unterbewertet oder völlig ausgeblendet wird. Den finanzstarken Typus der Seniorenresidenzler gibt es zum Glück auch noch. De facto sollte heute jeder für sich selbst Vorsorge treffen.

Wie setzt sich Ihr persönliches, privates Netzwerk, jenseits Ihres Vereinsbotschafters Maxi Arland und geschäftlicher Interessen zusammen? Liegt Ihr Plan für das Leben jenseits von AULIS Consult GmbH und „Wege aus der Einsamkeit e.V.“ schon griffbereit in Ihrer Schreibtischschublade?

Wege aus der Einsamkeit e.V.

Senioren-Flashmob 2014: „Wege aus der Einsamkeit“ aktivierte Ältere zur Aktion, die am Weltseniorentag stattfand. Hier vor der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs. Foto: © Wege aus der Einsamkeit, Hamburg

Dagmar Zita Hirche: Ein ganz klares „Ja“! Zusammen mit einigen Freunden, die alle zwischen 55 und 65 Jahren sind, bin ich auf der Suche nach einem zentrumsnahen Quartier. Wir stellen uns Wohnen mit Service vor, bei dem die Wohnungen altersgerecht und modern sowie mit technischen Hilfsmitteln ausgestattet sind. Wir wollen in einem Quartier aber in eigenen Wohnungen leben, so dass wir uns durch die Nähe gegenseitig bei Bedarf unterstützen können und eventuell später auch Pflegekräfte gemeinsam finanzieren können. Einige von uns haben Wohneigentum, das verkauft werden soll, sobald wir ein entsprechendes Wohnquartier gefunden haben.

Fragen Sie sich manchmal auch, wo die Grauen Panther geblieben sind? Ich finde, wir haben die heute nötiger denn je. Lässt sich, was in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in weiten Kreisen der Bevölkerung belächelt wurde, überhaupt nachholen?

Sie sprechen vermutlich täglich privat und geschäftlich mit Älteren. Empfinden Sie deren Selbstbewusstsein, das Engagement in eigener Sache – und das Selbstverständnis die Junge Generation für altersrelevante, sozialpolitische Defizite zu sensibilisieren, hat sich seitdem messbar verändert? Schließlich wäre das eine ideale Voraussetzung für Ihr Vereinsziel.

Dagmar Zita Hirche: Ganz offen, die Grauen Panther sind für mich nur ein Name, mehr nicht. Ich kenne keinerlei aktuellen Aktivitäten. Ich glaube dass andere Organisationen mehr bewirken können. Auch ältere Menschen wollen heute anders angesprochen werden. Nachgeholt werden kann nicht, es muss neu erarbeitet und aktuell umgesetzt werden.

Wir sehen, was im Kleinen und ab und zu auch im Großen in den Regionen zwischen Jung und Alt gemeinsam geschaffen wird. Das verändert Sichtweisen und schafft Toleranz sowie Verständnis auf beiden Seiten. Diese Projekte verdienen Unterstützung und Anerkennung und sollen Mut zum Nachmachen machen. Wenn wir immer lesen, das Jung und Alt keinerlei Verständnis für einander aufbringen verändern wir gar nichts.
Initiieren wir dagegen Projekte sowie Begegnungen und berichten über diese, dann verändern wir etwas zum Positiven. In Deutschland wird viel zu viel über Dinge berichtet, die nicht funktionieren. Das ist nicht lösungsorientiert. Wenn wir über positive Projekte berichten, fassen Menschen Mut, auch etwas in Angriff zu nehmen und Veränderungen zu schaffen.

Man trifft Sie auf vielen Social Media-Kanälen. Auch bei Xing. Sie moderieren dort als Vorstandsvorsitzende des Vereins „Wege aus der Einsamkeit“ die Gruppe „Ladies Club“. Interessant, dass Sie das Thema Altern hier plötzlich weiblich fokussieren. Frau Hirche, welche Netzwerk-Strategie steckt hier dahinter?

Dagmar Zita Hirche: Die Gruppe „Wege aus der Einsamkeit e.V.“ habe ich auf Xing ins Leben gerufen, um auch hier das Thema Alter zu besetzen, habe die Aktivitäten stark eingeschränkt, da die Gruppe auf keine große Resonanz gestoßen ist. Vielleicht ändert sich dies zukünftig, dann werde ich die Aktivitäten auf Xing wieder verstärken. Der „Ladies Club“ steht mit meinen beruflichen Aktivitäten in Verbindung, hier dreht sich alles um Direktmarketing.

„Ein langes Leben soll Glück sein, keine Last“.

Dagmar Zita Hirche, Vorstandsvorsitzende, Wege aus der Einsamkeit e.V.

NetzwerkerInnen, die Berufliches oder Geschäftsinteressen in den Mittelpunkt stellen, reagieren meist unbewusst auf persönliche Eigenschaften wie Sympathie, Ausstrahlung, Neugier, Faszination und Attraktivität. Welche dieser Faktoren sind Ihnen als Geschäftsführerin eines Consultingunternehmens beim Netzwerken besonders wichtig?

Dagmar Zita Hirche: Sympathie, Ausstrahlung und Neugier.

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Foto: © Wege aus der Einsamkeit, Hamburg

Tiedoli, ein kleines italienisches Bergdorf in der Emilia-Romagna gilt als europäisches Musterbeispiel, wie Jung und Alt selbstbestimmt, alten- und behindertengerecht zusammenwohnen können. Statt die Alten im Falle des Alleinseins oder der Pflegebedürftigkeit ihrer geliebten und vertrauten Heimat zu berauben, sanierte man die zerfallenen Häuser des Ortes Tiedoli zu bezahlbaren Appartements, die jeweils für ein bis zwei Bewohner Platz bieten. Hauptvorteil dieser Anlage ist: das Alltagsleben macht hier allen Generationen Spaß.

Auf diese Weise ersetzen Italiener künstliche Sozial- oder Altersnetzwerke durch Normalität. Das Einzigartige daran ist, die Menschen vor Ort können sich diese Wohnform finanziell leisten. Meines Erachtens ein Beispiel, das uns allen zeigt, „es“ geht zum Glück auch völlig anders.

Frau Hirche, Sie haben Einblick in viele Senioreneinrichtungen und entwickeln mit Vereinsmitgliedern und Meinungsbildnern kreative Ideen und Angebote, die alten Menschen eine Portion Lebensfreude zurückbringen.

Treffen Sie bei Netzwerk-Aktivitäten Ihres Vereins „Wege aus der Einsamkeit“ gelegentlich auf Zustände oder Senioreneinrichtungen, die bei Ihnen den Eindruck „satt, sauber, aber tödlich langweilig, steril – und gemessen am Preis-/Leistungsverhältnis viel zu teuer“ hinterlassen?

Was geht im Bewusstsein, „hier kann ich leider nicht helfen“ in solchen Momenten in Ihnen vor?

Dagmar Zita Hirche: Ja auf die treffe ich, es wäre auch verwunderlich wenn nicht. Was für mich so wirkt, kann auf andere Menschen ganz anders wirken und die suchen solche Einrichtungen. Auch gibt es Verantwortliche in Einrichtungen, denen sind wir zu laut, zu modern, das muss man akzeptieren, die haben viele Jahre tolle Arbeit gemacht und tun es immer noch. In unserer Zeit muss es Platz und Raum für viele Seiten geben. Vernetzen und zusammen aktiv werden wir mit Vereinen und Organisationen, die wie wir denken und handeln, so zerreibt man sich nicht in endlosen Diskussionen, welcher Weg der richtige ist. Diese Einstellung verschafft mir nur ein geringes Frustrationsempfinden, da es so viele beeindruckende Projekte mit Menschen gibt, die so ähnlich wie wir ticken.

„Einfach machen. Und nicht nicht nur sagen, was machen die anderen? Selber machen!“

Dagmar Zita Hirche, Vorstandsvorsitzende, Wege aus der Einsamkeit e.V.

Alle Preisträger Wettbewerb

Preisverleihung anlässlich der Aktion: „Erfahrung sucht Entdecker“. Foto: © Wege aus der Einsamkeit, Hamburg

Für Ihr Engagement erhielten Sie 2011 die Auszeichnung „Die GOLDENE BILD der FRAU“ für Mut, Stärke und Nächstenliebe. Medien und der Veranstalter stellten Sie und vier weitere Preisträgerinnen als Alltags-Heldinnen, Vorbild- und Powerfrauen vor.

Erfolgreiches Netzwerken im Umfeld älterer Menschen lebt bestimmt ganz besonders von starken Initiatoren wie Ihnen.

Spüren Sie beim Kennenlernen fremder Menschen ab und an, dass der Ruf einer Powerfrau, der Ihnen vorauseilt, Schüchternheit oder Beklemmung hervorruft? Reagieren Männer unter diesem Aspekt in Ihrer Doppelfunktion als Geschäftsführerin eines Consultingunternehmens und Vereinsvorsitzende bei einem Eisbrecher-Smalltalk zurückhaltender als Frauen?

Dagmar Zita Hirche: Beide Fragen beantworte ich mit einem klaren NEIN. Diese Erfahrung habe ich nie gemacht. Ich muss mich eher selbst ab und zu bremsen, um nicht Menschen, die leiser und zurückhaltender sind, nicht wie eine Dampfwalze zu überfahren und ihnen auch den Raum zu geben, der ihnen zusteht.

Generationen übergreifendes Netzwerken heißt unter sozialen Aspekten für alle Beteiligten das jeweils bestmögliche herauszuholen. Immer öfters werden Stimmen jüngerer Menschen laut, die sich zugunsten der Rentner und Pensionäre um ihre Zukunft betrogen fühlen.

Kürzlich titelte DIE WELT „Deutschland droht die Diktatur der Alten“. Inhaltlich zielte dieser Artikel darauf ab, dass Jugend das Alter finanziert. Darin verdeutlichte eine Grafik, dass unter 50-Jährige beim Rentenpaket draufzahlen.

Fakt ist, dass in Deutschland künftig noch weniger Menschen Rentenversicherungsbeiträge zahlen werden. Sie sind Geschäftsfrau, die für soziale Belange netzwerkt – und Sponsoren sucht.

Sprechen Sie über diesen Generationenkonflikt auch mit Ihren Vereinsmitgliedern oder setzen Sie eher auf ein ausgewogenes Wohlfühl- und Freizeitprogramm für Ältere?

Können Sie persönlich die Ängste Jüngerer vor sozialer Benachteiligung aufgrund Überalterung nachvollziehen?

Dagmar Zita Hirche: Bei der ganzen Diskussion bleibt meist völlig unerwähnt, was die Älteren der Gesellschaft alles zurückgeben. Wie viele Ältere engagieren sich und spenden Geld oder noch wichtiger Zeit. Wenn darüber diskutiert wird, dass das Alter die Politik bestimmt, dann muss die Jugend verstärkt wieder wählen gehen und mitmischen. Werden alle Projekte in denen Jung gemeinsam mit Alt aktiv sind, sich unterstützen und voneinander lernen regelmäßig vorgestellt, schaffen wir es, dass sich das Bild der Generationen untereinander wandelt, mehr Toleranz und Verständnis auf beiden Seiten wächst und sich so Ängste und Vorbehalte auf beiden Seiten verringert.
Je mehr Begegnungen der Generationen wir schaffen, die durch veränderte Familienstrukturen nicht mehr so häufig vorkommen, umso besser ist es für unsere Gesellschaft. Werden mir Vorbehalte beider Seiten entgegengebracht, versuche ich positive Beispiele aufzuzeigen und zum aktiven Gestalten aufzufordern. Nur Reden, Meckern, Klagen bringt keinerlei Veränderungen.

„Bei den Elefanten ist die Familienstruktur so, dass sich die Alten um die Jungen, die Jungen um die Alten kümmern, auch die Tanten um die Kinder. Das heißt, hier ist noch die Funktion der Familie, wie wir sie uns wünschen“.

Dagmar Zita Hirche, Vorstandsvorsitzende, Wege aus der Einsamkeit e.V.

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Foto: © Wege aus der Einsamkeit e.V., Hamburg
Im Tierpark Hagenbeck, Hamburg: Dagmar Zita Hirche, die stellvertretend für 40 Paten aus der Hand von Maxi Arland (Musiker und Fernsehmoderator) vom Charity-Partner des Hamburger Vereins „Wege aus der Einsamkeit“ für die Patenschaft der betagten Elefantendame „Mala“ einen Spenden-Scheck überreicht bekommt.

Meine Oma sagte immer „Geben ist seliger denn Nehmen!“ Gibt es für Sie beim Netzwerken so etwas wie einen Ehrenkodex?

Anders gefragt: Was empfehlen Sie Netzwerk-Willigen, die Dritten regelmäßig Nähe, Engagement und Nutzen jeder Art bieten, sich aber des fatalen Eindrucks nicht erwehren können, massiv ausgenutzt zu werden?

Kennen Sie solch einseitige NetzwerkerInnen aus Ihrem Alltag? Ab wann ziehen Sie im Falle der Übervorteilung gedanklich die Notbremse und vermitteln: Stop, bis hierher und nicht weiter?

Dagmar Zita Hirche: Klare, freundliche Mitteilung des eigenen Empfindens und auch klare Grenzen setzen, werden diese nicht anerkannt, muss auch ein harter Schritt gegangen und ein Ende geschaffen werden. Ich finde es sehr hilfreich, mit Menschen zusammen Projekte umzusetzen, die ähnlich „ticken“ wie wir und für die Projekte im Vordergrund stehen sowie Wissenstransfer und nicht das Amt oder die Position, völlig unabhängig vom Alter und der Herkunft. Ich kenne NetzwerkerInnen, die es nie gelernt haben, nein zu sagen und mussten lernen, wie schwer es für diese Menschen ist, mal ein kleines Nein zu sagen. Das liegt wohl auch in der Natur jedes Einzelnen.

Kontakte knüpfen- und Pflege heißt, was die dazugehörige Kommunikation betrifft, schnelles Antworten, Termine verbindlich zu bestätigen – oder plötzliches Interesse an XY zu bekunden.

Laut (N)ONLINER Atlas nutzen rund 72 Prozent der 50- bis 59-Jähriger das Internet und repräsentieren fast den Bundesdurchschnitt. Auch bei den 60- bis über 70-Jährigen steigt die Nutzung kontinuierlich. Laut des Hightech-Verbands BITKOM stieg auch der Besitz von Smartphones im Alter von 50 bis 64 auf 39 Prozent an. Auch Tablets und iPhones finden bei reiferen Menschen verstärktes Interesse.

Frau Hirche, Sie bieten in Hamburg unter dem Motto „Wir versilbern das Netz“ ab 65-Jährigen Computerkurse an. Welche Vorlieben stellen Sie beim Gebrauch von Kommunikationsmitteln bei Älteren generell – und bei Netzwerk-Aktionen im Verein „Wege aus der Einsamkeit“ fest?

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Foto: © Wege aus der Einsamkeit e.V., Hamburg
„Wir versilbern das Netz“: So heißt der Wettbewerb, den der Verein jährlich veranstaltet. Unter dem gleichen Motto finden können sich ab 65-Jährige what works better viagra or cialis zu den monatlichen Gesprächsrunden anmelden. „Wege aus der Einsamkeit“ macht in Hamburg ab 65-Jährige fit für den Umgang mit Tablets, Smartphone, iPads, WLAN usw.

Dagmar Zita Hirche: Unsere TeilnehmerInnen sind sehr interessiert an der neuen Technik, brauchen aber Hilfe bei den ersten Schritten, angepasst an das Alter. Auch will das Alter Dinge besser und genauer verstehen als die jüngere Generation, wir sagen schnell das ist halt so, das fällt Älteren schwerer, aber wir üben daran in den Gesprächsrunden. Auch sind die Älteren viel vorsichtiger, was ihre Daten angeht als die Jüngeren, was wir als großen Vorteil ansehen.
Leider sind die neuen technischen Errungenschaften wie Smartphone und Tablets zwar gut zu erlernen nur sind sie häufig nicht für alte Finger und Hände geeignet, da muss die Wirtschaft noch nachrüsten, aber die Produkte sollten nicht SeniorenTablets genannt werden, hier ist die Werbung gefragt moderne Bezeichnungen zu finden, die Bereitschaft, diese zu kaufen ist gering, alt sind die anderen aber nicht man selbst.

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Gesprächsrunden für Menschen ab 65 Jahren: Im Januar 2015 nutzten rund 100 Teilnehmer das Vereinsangebot von „Wege aus der Einsamkeit“. Foto: © Wege aus der Einsamkeit e.V, Hamburg

Hat nach Ihrer Einschätzung vor lauter „Technik-Freizeit“ der gute alte Kaffeeklatsch mittlerweile völlig ausgedient?

Dagmar Zita Hirche: Der Kaffeeklatsch hat eindeutig NICHT ausgedient, die neue Technik wird als Unterstützung und Zusatz gesehen, aber nicht als Ersatz von persönlichen Kontakten, für viele ist es wichtig mit Enkelkindern und Kindern in Verbindung zu bleiben und das ist häufig mit den neuen Techniken einfacher. Für ältere Menschen, die nicht mehr so mobil sind, kann diese Technik hilfreich sein, weiterhin mittendrin zu bleiben und nicht abgeschottet zu sein. Auch bei der Jugend nimmt die Freude am „Kaffeeklatsch“ oder am gemeinsamen smartphonfreien „Chillen“ stark zu und ist wieder cool.

Abseits der Sponsoren- und Kundensuche für Ihr Consulting-Unternehmens und des Vereins „Wege aus der Einsamkeit“ entspannen Sie bei Radwanderungen und gutem Essen. Heute wird ja oft der Eindruck vermittelt, man müsse für Alle und Jeden ohne Unterbrechung erreichbar sein. Gelingt es Ihnen mit Satteltasche und Trinkflasche – oder auch nur für ein Wochenende Ihr soziales Engagement mal an die Garderobe zu hängen? Machen Sie sich bei solchen Auszeiten Gedanken um das eigene Altern – und wer wohl mit Ihnen netzwerkt, wenn Sie eines Tages nicht mehr rüstig sind?

Dagmar Zita Hirche: Ganz ehrlich, es fällt mir schwer, das Gute am Radfahren ist, da muss das Smartphone in der Lenkertasche bleiben und bleibt es auch. Auch ist mein Freundes/Familienkreis eher zurückhaltend in der Nutzung Sozialer Netzwerke und Techniken, so dass es beim Zusammensein eher sehr befremdlich wirken würde, wenn ich dauernd den Blick auf das Smartphone werfen würde. Über das Altern und insbesondere das Wohnen im Alter machen wir uns ganz konkrete Gedanken und schauen, welche Wohnform für uns in Frage kommt. Für mich ist Netzwerken wichtig und das kann ich, wenn ich geistig fit bleibe, auch noch bis ins hohe Alter machen.

Dieses Zitat von unserem Verein soll auch für mich gelten. „Ein langes Leben soll Glück sein, keine Last“.

Alle Gewinner zusamen mit Maxi Arland, Dagmar Hirche, Christine Worch - Kopie

Foto: © Wege aus der Einsamkeit, Hamburg

„Wenn ich im Alter Demenzen oder Alzheimer haben werde, bedeutet das für mich, dass ich in ein Pflege- oder Altenheim gehe. Und wenn mich mich damit jetzt beschäftige und vielleicht kleine Veränderungen durch unseren Verein in die Wege leiten kann, habe ich später auch was davon“.

Dagmar Zita Hirche, Vorstandsvorsitzende, Wege aus der Einsamkeit e.V.

Hätten Sie Ihre heutige Reputation und somit Ihren unternehmerischen Status auch ohne strategisches Netzwerken erreicht?

Dagmar Zita Hirche: Ein ganz klares JA, da mein beruflicher Erfolg zu einer Zeit zustande kam, in der es, kaum zu glauben, weder Handys noch das Internet gab. Mir war es aber schon immer wichtig das Gespräch zu suchen und zu der Zeit eben über das Telefon oder direkte Geschäftsbesuche, auch traf man sich früher sehr häufig zum Mittag auf ein Glas Wein, ich eher auf ein Glas Wasser oder ging abends gemeinsam essen und besprach dort Geschäftliches.

„Nur Jammern und immer

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alles auf die Politik schieben, das ist in der heutige Zeit nicht mehr machbar. Es gibt viele, viele Menschen, die ehrenamtlich tätig sind. Das ist die Kraft, dass ich sage, die Zeit dafür nehme ich mir. Man bekommt auch viel wieder zurück“.

Dagmar Zita Hirche, Vorstandsvorsitzende, Wege aus der Einsamkeit e.V.

Herzlichen Dank Frau

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Hirche für die ausführliche Darlegung Ihrer Gedanken zum Thema Netzwerken mit Älteren.

Fotocredits: AULIS Consult GmbH, Hamburg, Wege aus der Einsamkeit e.V., Hamburg

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Vorschau:

Frauennetzwerke ( Teil 3): Christine Hartmann

Christine Hartmann, Niedersächsin, seit 1999 selbstständig, war acht Jahre als Geschäftsführerin einer GmbH aktiv, anschließend als private Arbeitsvermittlerin. Zu frauenspezifischen Services und Leistungen, die Christine Hartmann entwickelt und eigenständig vermarktet, zählen auch Messen.

In 2012 führte Christine Hartmann

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mit der begleitenden Präsentations-Plattform frauenmesse.com Messen in Hamburg und Hannover durch, deren Angebote sich u. a. aus Altersvorsorge, Schönheit und Gesundheit zusammensetzten. Das Rahmenprogramm dieser beiden „Frauenmessen“ fokussierte sich auf Vorträge von Banken: über die Möglichkeiten staatlicher Förderungen bis hin zum erfolgreichen Standing in Verhandlungen.

Christine Hartmann konzentriert sich heute auf die Förderung von Unternehmerinnen und selbständigen Frauen, die beispielsweise u. a. eine strategische Unternehmens- oder Social Media-Beratung zur Optimierung ihrer Karriere sowie der beruflichen Weiterentwicklung anstreben.

Das Netzwerk von frauenmesse.com erstreckt sich auf die oben genannten Zielgruppen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Beneluxstaaten, Großbritannien und den USA.

Hinsichtlich des Netzwerkens ist @frauenmesse der festen Überzeugung: „Wer netzwerkt, baut zielgerichtet ein Beziehungskonstrukt auf und aus. Und zwar eines, das viele Vorteile verschafft: Die besten Jobs und geschäftlichen Verträge werden über lockere Beziehungen vergeben“. Dieses Zitat des US-Soziologen Mark Granovetter motiviert Christine Hartmann täglich.

Sie sehen, die Serie „Frauennetzwerke“ gibt Ihnen Einblick in interessante Denk- und Handlungsweisen der unterschiedlichsten Netzwerkerinnen. Kennen Sie übrigens schon die bisherigen Veröffentlichungen? (Teil 1) Martina Haas, (Teil 3) Christine Hartmann, (Teil 4) Julia Sobainsky

Sie wollen erfahren, wann Teil 3 der Serie „Frauennetzwerke“ sowie weitere erscheinen? Folgen Sie ganz im Sinne des Netzwerkens meinem Twitter-Account @MehrSeximText. Oder melden Sie sich zum Newsletter an, wählen Sie den RSS-Feed dieses Blogs oben rechts in der Sidebar. Herzlichen Dank!

Bisher wurden folgende Interviews zur Serie „Frauennetzwerke“ hier im Blog veröffentlicht:

Ergänzende Themen rund um das Altern finden Sie hier:

Ergänzendes zum Thema (Selbst-)Marketing:

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