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Gerhard J. Ernest

von Gerhard J. Ernest | 18.08.2014

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Wie kommunizieren wir in 2030? (Teil 1)

Schreibroboter, solarbetriebene Ernte-Roboter für die Landwirtschaft, Kommunikationskanäle, die sich kontinuierlich auflösen und bis zur Unkenntlichkeit miteinander verschmelzen (werden). Demografischer Wandel, der uns alle in jeder Hinsicht überrumpeln wird. Herzlich willkommen in der Zukunft! Bis 2030 wird der technische Fortschritt viele Arbeiten und Arbeitsplätze überflüssig machen. Fragt sich, welchen Einfluss werden Umwälzungen wie diese in 16 Jahren haben? Interesse, an einem kleinem Vorgeschmack? Lesen Sie, welche Eindrücke ich im Juni beim Besuch der „CO-REACH 2014“ sammelte.

Als Einstimmung auf (m)eine Reise in die Zukunft der Kommunikation ein Satz des französischen Autors und Literatur-Nobelpreisträgers Albert Camus:

„Die wahre Großzügigkeit der Zukunft gegenüber besteht darin, in der Gegenwart alles zu geben“.

Freiberuflich kreativ Agierende wie ich fühlen sich „dazu“ fast 365/24 verpflichtet. Und wer weiß, vielleicht auch Sie? Im Prinzip beinhaltet diese kluge Betrachtung ein Resumee, das ich nach zwei interessanten Tagen gezogen habe. Was rede ich lange, begleiten Sie mich ein Stück des Weges.

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Foto: Ernest

„Abflug“ von Iphofen mit dem Regionalexpress nach Nürnberg Hbf, um dort im Menschengewusel der Bahnhofshalle auf eine mit Warnschild bewappnete Frau zu stoßen. Deren Botschaft lautete „Öffentliche Verkehrsmittel streiken heute!“ Aha. Normalerweise hätte ich die U-Bahn zum Messegelände genommen, aber so. Gefragt, wie ich alternativ zur NürnbergMesse komme, erklärte mir die Warnschildhalterin im fränkischen Dialekt „Basst scho! Gengas grodaus zum Südausgang. Nachert sengs scho an Kollechn am Busbahnhof. Vo dortn aus fohrn Busse zur Messe“. Gesagt, getan.

Dort angekommen, fiel mein Blick auf den einzigen Bus, der dort parkte. Davor „stumm“ ein Schildhaltender, der, wie sich später herausstellte, ein Mitarbeiter der NürnbergMesse war. Leider kommunizierte nur das Shuttle-Service-Schild mit mir. Dessen „Halter“ winkte mich lediglich zur geöffneten Bustüre. Herrschaften, es war etwa 09.30 morgens – und ich war der einzige Fahrgast. Leider. Was zur Folge hatte, dass ich etwa 25 Minuten der Unterhaltung des Shuttle-Service-Schild-Halters mit dem Busfahrer lauschen konnte.

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Bei „Shuttle“ denkt vielleicht so mancher Ältere unter Ihnen an das legendäre Raumschiff Orion, Deutschlands erste und einzige Science-Fiction-Serie. Damals noch in Schwarz-Weiss. Ach, ja. Seufz. Bei solchen Schlagworten und Begriffen fühlt sich meine Kreativität gekitzelt. Besonders in einem menschenleeren Bus! Hätte in dieser Situation ja zu gerne mit Außerirdischen wie Commander Cliff Allister McLane oder Frau Leutnant Tamara Jagellovsk über eines der Leitthemen der CO -REACH, Messe für Crossmedia Marketing #coreach unterhalten: Wie kommunizieren wir in 2030?

Um die Story abzukürzen, … nach 30minütiger Wartezeit überzeugte ich den Busfahrer, die CO-REACH 2014, #coreach, Messe für Crossmedia Marketing, ende um 18.00 Uhr – und es mache durchaus Sinn, auch wenn ich (immer noch!) der einzige Fahrgast wäre, mich bittschön zum Gelände der NürnbergMesse zu kutschieren. Herrschaften, mein Begehr wurde erhört! Manchmal wirkt Kommunikation wirklich.

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Angekommen in Halle 3A, dem Veranstaltungsort der CO-REACH 2014 #coreach.

Fachmesse-Besuche plane cialis generic ich meist weit voraus: Kontakte-Knüpfen, Reservierung von Workshops-, Open-Spaces- oder wie im vorliegenden Fall von „Open Summit“-Besuchen sollen schließlich in das jeweilige enge Zeitkorsett solch interessanter, aber meist stressigen Tage, passen. Erstaunlicherweise waren weder die Gänge noch Messestände von Besuchern überlagert, was Aussteller rückblickend mit dem überschneidenden Termin der Fußball-WM 2014, teils aber auch auf das neue Konzept der früheren „Mailingtage“ zurückführen.

Nach dem ersten Rundgang, Kaffee trinken und gucken, Ankunft am Ziel des zweiten Tages meines CO-REACH-Besuchs: Interaktive Sonderschau „Wie kommunizieren wir in 2030?“ #cr2030. Unter interaktiv verstand der Veranstalter, die NürnbergMesse, eine „Ideenmanufaktur, bei der jeder mitmachen kann“. Die Sonderschau, so die Projektleiterin Bettina Focke, ist eine Ideenmanufaktur, bei der jeder mitmachen kann.

Kurzum: Bereits vor der CO-REACH 2014 rief der Messeveranstalter dazu auf, per E-Mail, Twitter, Flaschenpost oder über die Website, mitzuteilen, wie man sich die Kommunikation 2030 vorstelle. Während ich das hier schreibe, fällt mir auf, das gute alte Mailing, andernorts als Werbebrief oder Dialogmarketing-Package bekannt, wurde in den folgenden Visionen mit keiner Silbe erwähnt. Komisch, gell!? Herrschaften, da blutet die crossmediale Seele eines von der Werbewirkung, von Werbebriefen, Liftlettern und Co. überzeugten Dialogmarketers. Ach, ja.

Jetzt geht es los! Das sagte ich mir auch beim ersten Beäugen der bereits vorher vielgepriesenen Sonderschau „Wie kommunizieren wir 2030?“ #cr2030.

Zum besseren Verständnis: Die Sonderschau bestand aus mehreren stylishen Stelen, die vermutlich zur Steigerung haptischer Bedürfnisse Text trugen, der auf naturbelassenem Holz zu lesen war. Was Sie im folgenden sehen – oder lesen sind ausschließlich Texte, die im Rahmen dieser Ideenmanufaktur eingereicht wurden bzw. entstanden sind. Hier lesen Sie gleich einen ersten visionären Text, der für diese Sonderschau eingereicht wurde.

Was MIR beim Lesen dieser Texte so durch den Kopf ging, erzähle ich Ihnen jeweils in Gedankenblitzen:

13 Prozent der Viso-Nutzer leiden an nervösen Augenzwinkern. Jetzt frage ich mich, wie viel Menschen leiden bereits anno 2014 unter nervösem Augenzwinkern? Hier hatte jemand eine wirklich seherische Gabe.
Spracherkennung wird weiter ausgebaut? Gibt`s bereits anno 2014.
Haptisch gesteuerte Benutzeroberflächen, wie seit Jahren bei iPads, Smartphones & Co. üblich, werden im Jahr 2030 per Sprache gesteuert. Bedenklich finde ich die Interpretation „schizophren“. Ich nix verstehen. Sie etwa?
… Und „Selbstgespräche“ führe ICH sowieso stumm. Und Sie?

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Soso, „Wir werden ständig kommunizieren oder zumindest Daten übermitteln“. Tun wir doch schon anno 2014 bis zum Exzess. Sehe ich was falsch?

„Vermutlich wird es aber auch einen Gegentrend zu haptischen Medien geben“. Nix Futuristisches. Das gibt es zum Glück heute schon! Angesichts bis auf den Meeresboden sinkender Text- und Werbewirkung wird es höchste Zeit, bereits anno 2014 den digitalen Medien einen Gegentrend zu setzen. Herrschaften, wer beispielsweise Alpha-Zielgruppen luxuriöse Produkte oder extrem anspruchsvolle Dienstleistungen schmackhaft machen will … der sollte sich am besten gleich jetzt auf den Hosenboden setzen, um über eine bereits heute mögliche, messbare Steigerung der Werbewirkung nachzudenken.

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Puuuuuh, das Schilder-Lesen auf der CO-REACH 2014, Messe für Crossmedia war einerseits faszinierend, weil ich erkannte, zum Thema „Wie kommunizieren wir in 2030?“ weiß man nix Genaues. Noch deprimierender: im Prinzip bleibt in Sachen Textwirkung und Werbewirkung fast alles beim Alten. Herrschaften, das ist mein ureigener Eindruck.

Dennoch bitte ich Sie: Verschaffen Sie sich über Prognosen, wie wir in 16 Jahren miteinander kommunizieren werden, einen persönlichen Eindruck.

Ganz ehrlich, bereits beim Überfliegen erster „Visionen“ war mir ähnlich zumute wie William Gibson. „Die Zukunft ist hier“, so der US-Science-Fiction-Autor, „Sie ist nur noch nicht gleichmäßig verteilt“. viagraonline-4rxpharmacy Da ich mich persönlich sehr für Architektur, Formensprache und Design interessiere, ist der Besuch solcher Fachmessen natürlich auch unter optischen, sinnlichen Eindrücken so manchen Hingucker wert gewesen. In Halle 3A der NürnbergMesse prangte hoch über der Ausstellungsfläche der Sonderschau in Großbuchstaben C O – R E A C H. Die räumliche Inszenierung der Fachmesse hat mir sehr gut gefallen. Wir sprechen heute so gerne von „Inhalten“. Reden wir darüber. Und zwar gleich hier bei meinem nächsten Schnappschuss.

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Viel Text, gell? Tja, Herrschaften, das Deuten crossmedialer Zukunftsprognosen ist und wird kein Zuckerschlecken. Jetzt bitte nicht abdriften, wir haben noch viel vor uns.

Auf dieser Text-Stele bitte ich Sie sich besonders diese beiden Sätze auf der Zunge zergehen zu lassen:

„Des weiteren wird des neue Devices geben, die die Informationen direkt ins Gehirn transfererien“. Schon klar, der Urheber dieser Zeile meint bestimmt keine Gehirnwäsche. „Devices“ meint Geräte, Bauteile und weitere technische Anmutungen, die ich mir lieber nicht vorstellen will. Mensch, anno 2030 zähle ich, falls noch nicht verstorben, 75 Lenze.

Soll das etwa (m)ein Lebensziel sein, hochbetagt mittels elektronischer Bauteile zur Abfütterung ferngesteuert durch die kahlen Flure einer „Seniorenresidenz“ gelenkt zu werden? Auch wenn Sie gerade noch in Jugend schwelgen, ich halte diese Vision für sehr bedenklich. generic viagra sildenafil Ja, geradezu furchteinflößend. Über Privatsphäre und Datenschutz brauchen wir uns dann wohl keine Gedanken mehr zu machen. Big Brother, wer immer das im Jahr 2030 auch sein mag, is watching us. Will ich solchen Horror erleben? Und Sie?

„Gleich mit welchen Mitteln wir kommunizieren, das Wichtigste ist, dass wir uns etwas zu sagen haben und die Hilfsmittel dazu untergeordnet bleiben“.

Herrschaften, in mancher Minute des Besuches viagra rx der CO-REACH 2014, #coreach, fragte ich mich, erfahre ich hier Neues? Aber alleine DIESER Satz machte meine Zweifel zunichte. Meine Worte! Die Hoffnung lebt. Zukunft, komm bitte auch 2030 auch zu mir. (Kommunikations-) Tod, sei bitte gnädig. Mit mir. Mit uns!

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Weiter oben zeigte ich Ihnen bereits die zum hier abgebildeten „REACH“ Silbe „CO“. Ah ja, „erreichen“ oder „ankommen“. Wesentlich bekannter war diese Fachmesse bis 2013 unter dem Begriff „Mailingtage“. Muss ja alles umgemodelt werden. Ich habe gelesen, man wolle das Ganze interaktiver, crossmedialer – und überhaupt digitaler verstanden wissen. Ob deswegen auch die meisten zentralen Anlaufstellen innerhalb der Halle Englisch-Sprech trugen?

Gucken wir lieber mal in die Höhe! Was Sie hier sehen, schwebte dem Betrachter von der Hallendecke entgegen. Wie schon gesagt, die dreidimensionale Umsetzung der Frage „Wie kommunizieren wir in 2030?“ war gelungen. Unter diesen Flaschen befand sich übrigens ein künstlich angelegter Teich, den Sie hier gleich sehen werden. Grund genug weiterzulesen.

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Herrschaften, jetzt kommt endlich Utopie in die Bude!

„Wearables“? Fast habe ich den Eindruck, dass man immer wenn es um Unaussprechliches oder (aus meiner Sicht) um „Horror“ geht, entsprechende Begriffe englisch umschreibt. In diesem Falle: Um tragbare Computersysteme, die während der Anwendung am Körper des Benutzers cialisonline-onlinebestrx.com befestigt werden, sagt Herr Wikipedia.

Oh, oh. Bei „Wearables“ schwant mir nix Gutes:

„Im Jahr 2030 werden Wearables einen zentralen Platz in unserem Leben haben und unsere physischen und digitalen Identitäten verschmelzen lassen“. Steht uns allen ein Leben als Roboter bevor? Meine Güte, etwa halb Mensch, halb Roboter? Degradiert man uns Menschen zu konstruierten Wesen?

Im weiteren Verlauf klingt diese Vision weiterhin so:

„Fremde werden für uns keine Fremden mehr sein, wenn wir sie zum ersten Mal treffen. Dies wird unsere Kommunikation und unser Miteinander fundamental ändern“. Der Schrei, Konsumenten, Zielgruppen und somit die Text- und Werbewirkung transparenter zu machen, wird in Marketer-Kreisen bereits heute stündlich lauter und lauter.

Das Positive an dieser Vision über künftige Kommunikation:

„Maßgeschneiderte“ Angebote, Strategien, Produkte und Verfahren wären endlich möglich. Bloß: wer kontrolliert das Ganze? Wer schiebt (Daten-)Missbrauch einen rechtssicheren Riegel vor? Das ist anno 2014 doch fast schon unmöglich! Ob 2030 auf anderen Planeten menschlicher – und vor allem sicherer kommuniziert wird?

Was meinen Sie? Kennen Sie einen alternativen, lebenswerten Planeten? Sandkuchen mit Zitronenglasur, Katzen, Hunde, Kühe, Ziegen und Kartoffelchips light sollte es dort aber geben. Sonst macht das, zumindest für mich, keinen Sinn.

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Ich tippe mir hier die Finger wund und wünsche mir, um der für das Jahr 2030 prognostizierten Kommunikation rechtzeitig zu entrinnen, „Scotty, beam me up!“ Bloß, wohin?

„Eine Software-Oberfläche verbindet die Vielfalt aller Digi-Kanäle, sodass man nichts verpasst“. Unter dieser Angst leiden doch bereits im Hier und Jetzt unzählig viele Zeitgenossen. Diese Dauer-aufs-Smartphone-Gucker regen mich wirklich auf. Nix-verpassen-wollen, aber stundenlang nach Lösungen für Stress, Depression, Burnout, falsche Ernährung googlen. Das kann ja 2030 heiter werden! Ich persönlich halte das als weiteren Schritt in die Folterkammer des Machbaren. Der Ruf, sich von den heute üblichen Ganztagsmedien weder privat noch geschäftlich abhängig zu machen, wird lauter und lauter.

Mittlerweile bieten Wellness- und Luxushotels „bewusste Auszeiten vom Medienkonsum“ an. Was denken Sie, hilft Medienfasten, die (eigene) Internetsucht zu bändigen? Gelegentlich frage ich mich, ob es zumindest künftigen Generationen gelingen wird, wieder einen „normalen“ Umgang mit der (Arbeits-)Zeit zu erlangen. Wie denken Sie darüber?

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„Das Display wird auf den Handrücken projiziert“. Noch was? Hoffentlich denken diese Wahnsinnigen auch daran, dass meine Handrücken spätestens in 16 Jahren starke Altersflecken zieren werden. Vermutlich kann ich dann deswegen nur die

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Hälfte an mich gerichteter Kommunikation lesen. Den Rest verschluckt meine runzlige Haut. Wieder mal typisch! Schon 2014 vom „Altenberg“, den Silberrücken, 60plus sowie der wachsenden Zahl derer, die sich im dritten Lenz befinden, besorgniserregt schwafeln, und „uns“ auch künftig nicht ernst zu nehmen. Bääääh!
„Es setzt sich durch was bequem und billig ist“. Herrschaften, leider ist das in vielen Fällen, oft in Kundenbindung, Kundenrückgewinnung oder Akquisition schon heute so! Jeder, der in Verkauf, Marketing, und Vertrieb aktiv ist, oder sich ernsthaft mit Reputation, Selbstmarketing, Markenbildung und Positionierung nach EKS beschäftigt, wird mir das bestätigen:

Das von Werbern ins Leben gerufene, ursprünglich witzig gedachte Argument, „Geiz ist geil!“ drückt seitdem Heerscharen von Kreativen und Marketern die Honorarerträge. Da kann der ehrenwerte englische Sozialreformer und Schriftsteller John Ruskin dreimal noch so laut vor sich hin posaunen:

„Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter zuwenig zu bezahlen“ … und so weiter.

„Printprodukte spielen weiterhin eine Rolle, aber nur noch im Premium-Segment“. Ganz ehrlich, ich zähle mich zur aussterbenden Spezies der Befürworter gedruckter Medien, Werbung und Kommunikations-Instrumente. Und zwar aus geschäftlicher und privater Sicht. Klar, auch ich lese täglich in den Social Media, Phrasen, die mir aus den Ohren quellen:

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Mobile Werbung gewinnt ständig an Bedeutung.

– Online-Werbung schlägt Printerzeugnisse.

– Digital, digital – und überhaupt!

Von Interessenten, Auftraggebern und auch aus privater Erfahrung weiß ich aber auch, dass oxycodone 30 mg online pharmacy sterile, emotionslose und oft sinnfreie Kommunikation im Internet bei Umworbenen oder Informationssuchenden mangels Niveau, Ethik sowie Nutzen Abwehrmechanismen vom ersten Gähnen bis zum völligen Ignorieren des Absenders auslöst.

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Weitere Argumente, die für gedruckte Werbemittel und Medien sprechen:

– B2B-Werbung führt erst durch die gekonnten und gezielten Einsatz von Prospekt, Imagebroschüre, eigener Corporate Publishing-Medien & Co. zum definierten Return on Investment (ROI).

Alpha-Personas oder Premium- und Alpha-Zielgruppen bevorzugen auch anno 2014 noch immer steinzeitliche Werbemittel wie haptisch konzipierte Werbemittel, drucktechnisch veredelte Zeitschriften und Magazine, die alle Sinne ansprechen.

Apropos Sinne: Seit geraumer Zeit räumen internationale Forscher ein, es gibt außer den bisher bekannten Sinnen, Sehen, Hören, Riechen, Fühlen weitere Sinne wie Räumliche Wahrnehmung, das Zeitgefühl usw. Nicht zu vergessen, das oft unterschätzte Bauchgefühl. Was Sie daraus ableiten können? Die gezielte, wirkungsvolle Ansprache von Menschen werden Sie ohne Einbeziehung einer größtmöglichen Zahl an Sinnesorganen nie erreichen.

Selbstverständlich erzielen Sie auch bei der Akquisition, Bindung und Rückgewinnung von Personen, die für Sie für Premium-Kommerz oder qualitativ hochwertige Dienstleistungen erobern wollen, nur eine größtmögliche Text- oder Werbewirkung, wenn Sie die Balance zwischen Print- und Digitalstrategie beherrschen.

Nicht zu vergessen: Dialogmarketing, das überdurchschnittlich hohe Response- und/oder Conversion-Quoten bringt, wird ohne (hochwertig) gedruckte Werbung nie möglich sein.

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Flaschenpost finde ich schon seit Kindertagen sehr kreativ. Als ich auf der CO-REACH 2014 in der Sonderschau „Wie kommunizieren wir in 2030?“ diese Deckeninstallation sah, dachte ich an spontan die Geschichte des Abenteurers Robinson Crusoe, der als Schiffbrüchiger 28 Jahre auf einer einsamen Insel verbrachte – und von Piraten gerettet wurde. Storytelling, pur! Außergewöhnliche Ideen und Kreativität helfen besonders abstrakte Inhalte und Botschaften schnell und wirkungsvoll in Szene zu setzen. Lob, der NürnbergMesse.

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Interessiert Sie mein gedanklicher Senf zu dieser Tafel? Hier entdecke ich, vergleicht man die Prognose „Wie kommunizieren wir in 2030?“ mit der Realität keine Veränderung. Die Gründe:

„Die Kommunikation wird schnell, direkt und unkompliziert bleiben“. Schnell ist die Kommunikation schon anno 2014. „Direkt“, da habe ich wirklich meine Zweifel. Text, Tonality, Text-/Bild-Wirkung, Konzepte und einzelne Werkzeuge sind oft weder „direkt“ noch unkompliziert:

– Beim Manko „direkt“ vermisse ich oft eine individuelle, auf die Zielgruppe oder eine

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Persona zugeschnittene Ansprache.

Als „Unkompliziert“ empfinde ich bereits anno 2014 nur einen Bruchteil an Kommunikation. Verzeihung, aber verbaler und visueller Bullshit dominiert. Gerade in Zeiten des Content Marketing, Inbound Marketing – und unserer Ära, die so tut, als wäre die Nutzung von Social Media-Kanälen der kommunikative Heilsbringer.

„Entfernungen und Tageszeiten spielen keine Rolle“. Herrschaften, das ist doch bereits heute so, oder?
„Nur im persönlichen Gespräch werden so wichtige Dinge wie Gestik, Mimik und Körpersprache wahrgenommen“. Meine Worte, meine Rede! Lesen Sie in diesem Zusammenhang einfach „Wie gut verkaufen Sie sich?“ Wir Menschen sind tadalafil online in Sachen Wahrnehmung noch sehr steinzeitlich gestrickt: Verschränkte Arme, hängende Schultern oder ein an falscher Stelle übertriebenes Lachen entlarven uns untrüglich, was wir von Dritten oder über uns selbst denken.

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Englisch war natürlich auch auf der „CO-REACH 2014, der Messe für Crossmedia Marketing“ #coreach14 allgegenwärtig. Sie sehen hier den unteren Teil der Installation, die sich über dem künstlich angelegten Teich befand. Ob „Open Village“, in dem auf der Live-Bühne Präsentationen bekannte Experten referierten – oder „Open Summit“, english spoken are beautiful! Klar, es gab auch eine comMUNITY und eine Crossmedia Area.

In der Eile des zeitlichen Gefechts fragte ich ab und an Messepersonal, wo denn diese oder jene „Area“ zu finden sei. Trotz des Messekatalogs gilt doch, ein Wort bleibt ein Wort. Witzig war, dass ich meist zu hören bekam „do schauas bitte in ihrn Katalog nei“. Fränkischer Dialekt forever!

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Plexiglaskugeln, die Sie hier im Teich schwimmen sehen, konnten übrigens mit eigenen Visionen zum Thema der Sonderschau „Wie kommunizieren wir in 2030?“ #cr2030 befüllt werden. Herrschaften, das habe ich mir verkniffen.

Interessieren Sie sich für bevorstehende „Recaps“?

  • Frankfurter Buchmesse vom 08. bis 12. Oktober 2014. #fbm14 #selfpub #fbselfpub14 #ebook #ichbinautor
  • NEOCOM Fachmesse und Kongress für E-Commerce und Multichannel Handel, Düsseldorf, am 29. und 30. Oktober 2014. #NEOCOM

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Schlagworte: Mailingtage, NürnbergMesse, CO-REACH, B2B-Werbung, haptisch konzipierte Werbemittel, Sinne, Sehen, Hören, Fühlen, Bauchgefühl, Akquisition, Kundenbindung, Rückgewinnung, wirkungsvolle Ansprache, Textwirkung, Ideen, überzeugende Argumente, haptische Medien, miss BARTOZ, Ulrike Bartos, 2030, Vision, Utopie, absatzfördernde Werbung, Bloggen, Haptik, Crossmedia, Inbound Marketing, Content Marketing, Dialogmarketing, Storytelling, kreativ, Social Media, Text- oder Werbewirkung, Digital, Alpha-Zielgruppen, Personas, Werbebrief, Liftletter, sinnliche Eindrücke, Mailings, Balance zwischen Print- und Digitalstrategie, Inhalte, Botschaften, Gestik, 60plus, dritter Lenz, Demenz, Mimik, Körpersprache, Kommunikation, Kommunikationskanal, Zielgruppenauswahl, Text, Crossmedia, Flaschenpost, CO-REACH 2014, #coreach #cr2030

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Feierabend. Für heute mach ich Schluss. Wollen Sie erfahren, welche weiteren Zukunftsprognosen zum Thema „Wie kommunizieren wir in 2030?“ gestellt wurden?

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