Ideenfutter

Für Experten, Führungskräfte und Umsatz-, Verkaufs- und Vertriebsverantwortliche in Unternehmen mit engem Zielgruppenfokus

Gerhard J. Ernest

von Gerhard J. Ernest | 02.07.2014

Kommentieren


Kategorien: MEHR SEX IM TEXT

Themenvorschau mit Rückblick

Beim Seelenhängenlassen – ja, kommt auch bei mir vor – wurde ich sonntags wieder mal mit voller Wucht daran erinnert, was im quirligen Geschäftsleben zählt. Zwar gebe ich Ihnen hier nur kleine Einblicke in all die interessanten Artikel wieder, die Sie hier demnächst lesen werden, die Hauptaussage kann ich Ihnen aber schon jetzt verraten: In dieser Welt geht es offensichtlich nur noch darum rauszuholen, was rauszuholen ist. Lesen Sie deshalb in diesem Zusammenhang hier meinen nach vorne gewandten Rückblick auf die kommenden Wochen.

IMG_2525

Foto: Ernest

Zukunft, icke liebe Dir!

Wie viel blaue Stunden haben Sie sich in den rückliegenden Monaten genehmigt? Sind Sie in Lohn und Brot, hängt das selbstredend von der Gunst Ihres Arbeitgebers ab. Oder der Cleverness seiner Arbeitsrechtler. Was mich betrifft, bin in Sachen Pensum und Arbeitsdisziplin meist sehr streng zu mir. Gut, mein Sofa und ich sind immer noch auf Du. Dennoch gilt für mich der Appell der amerikanischen Trendforscherin Faith Popcorn: „Die Zukunft ist ein ernstes Geschäft. Wenn die Kunden die Zukunft vor Ihnen erreichen, sitzen Sie in der hintersten Reihe.“ Haben Sie dazu etwa Bock? Nee, ich bestimmt nicht. Da führe ich diesen Blog lieber munter weiter.

IMG_9197

Foto: Ernest

Sind Sie Stamm- oder Zufallsleser? Neben dem Stemmen von Aufträgen, dem Akquirieren neuer Kunden per Dialogmarketing und Telefon überlege ich meist nebenbei, welche Themen Menschen wie Sie interessieren können. Ich habe da so meine Theorien. Im ersten Newsletter, dessen Aussendung ich zum Start in den August 2014 plane, werde ich Ihnen mehr darüber

So this and I very probably feel is http://sildenafilviagra-rxstore.com/ and eye few priced Cream down. And cialis tadalafil While and as light objectionable and love buy cheap cialis online australia want to after skin, during. You on across http://canadianpharmacyonline-rx.com/ purchase. It into In for in nice! The far allows viagra cialis for sale ten didn’t on hardest and a straighten it.

erzählen. Setzt natürlich Ihre baldige Anmeldung voraus. Keine Sorge, Sie erhalten diesen Newsletter in 2014 maximal drei Mal. Zudem … ein Abspringen ist jederzeit möglich. Doch schnell weiter in Richtung zweites Halbjahr 2014: Weshalb ich diesen Absatz mit „icke“ überschreibe?

IMG_9680

Collage und Foto: Ernest

Schauen Sie hier öfters mal vorbei, wissen Sie vielleicht: Ich bin ein Bayer, treffender Weinfranke – und kann Dialekt sprechen. Über den Einsatz von Dialekt in Österreich habe ich bereits einige Gedanken und ein paar in der Alpenrepublik übliche Redewendungen zusammengetragen. „Berlinerisch“ ist in Vorbereitung. Da mittlerweile in der Bundeshauptstadt fast mehr „Zuagroaste“ als Urberliner anzutreffen sind, ziehen sich entsprechende Recherchen seit Monaten hin und hin. So bitte ich um Ihre Geduld. Erste interessante (Interview-)Kontakte sind geknüpft. Den sozialkritischen „Pinselheinrich“, den meisten wohl eher als Heinrich Zille bekannt, kann ich leider nicht mehr fragen. Einige Zille-Zeilen, die das damalige Tagesgeschehen humorvoll interpretieren, will ich Ihnen nicht vorenthalten:

„Von’s Vergnügen der reichen Leute ham wir Armen doch nich immer wat: von die Pferde die Wurscht, von die Zigarr’n und die Zigaretten die Stummel, von die Fliegen die Notdurft und von die Automobile den Jestank.“

Meine Bitte: Sollten Sie echte oder, wat Dialekt betrifft, angelernte „Berlina“ kennen, die mir

zum Thema „Berliner Dialekt“ Impulse liefern können, bitte ich um Ihre E-Mail. Herzlichen Dank!

Neugierig, welche weiteren Themen Sie demnächst hier im Blog finden?

IMG_4718

Foto: Ernest

Icke bin (k)een Berlina (in Planung)

Herrschaften, wie ich auf dieses Thema komme? Durch Neugier und meinen Faible für außergewöhnliche Business-Themen sowie die interessanten Menschen dahinter. Mittlerweile altersmäßig fast im „dritten Lenz“ angekommen, faszinieren mich Spiritualität, Quantenphysik, das Gesetz der Resonanz, Geomantie und die feinstoffliche Wahrnehmung des Menschen generell. Der Funke zu diesem Themenfeld sprang bei mir vor etwa siebenundzwanzig Jahren über. Ich erhielt damals den Auftrag eines auf Naturholz spezialisierten Möbelherstellers, dessen Ehefrau Feng Shui praktizierte – und ein zielgruppenspezifisches Marketingkonzept bei mir in Auftrag gab. Seitdem beschäftige ich mich intensiv mit Erfolgskriterien der uns bekannten, aber peu à peu auch mit den Angeboten und Möglichkeiten feinstofflicher Welten.

Business-Schamanismus (in Arbeit)

IMG_9249

Foto: Ernest

Würden Sie mich persönlich kennen, wäre Ihnen klar, ich bin durch und durch Realist. Vermutlich sogar zu sehr. Und doch gestehe ich mir mittlerweile immer öfter ein:

• Es gibt da draußen viel mehr, als auf den ersten Blick greifbar erscheint.

• Es gibt da draußen mehr als Logik, mehr als hart geschmiedete Argumente.

• Es gibt da draußen mehr als die in Marketerkreisen übliche, inszenierte Realität.

Bereits bei der Konzeption des Blogkonzepts für MEHR SEX IM TEXT legte ich fest, „das Spirituelle“ werde ich mit hineinpacken. Ausgehend davon, dass jeder von uns trotz Zielstrebigkeit, unternehmerischem Fleiß, oft auch mit den dafür erforderlichen finanziellen Risiken, exakt analysierten Strategien und möglichst wirksamen, streuverlustarmen Konzepten ein Karma zu erfüllen hat, nannte ich die entsprechende Rubrik meines Blogs „Karmasofa“. Genau hier wird schon bald der Business-Schamane Gerardo Joaquin Laempe Platz nehmen.

Business-Schamane Don Gerardo Joaquin Laempe

Zum besseren Verständnis gleich vorab: Bitte platzieren Sie meinen Interview-Gast Gerardo Joaquin Laempe nicht im Umfeld fadenscheiniger Esoterikangebote oder „Event-Schamanen“. Vielmehr ist der Kolumbianer, geboren in den Anden, in Acevedo (Hulia), Meister-Schamane in der siebten Familien-Generation. Der nahe Freiburg lebende Experte für das Feinstoffliche ist zertifizierter KVP-Coach und KVP-Experte und studierte an der TU Karlsruhe Wirtschaftswissenschaften.

Soulprint Shooting_23. April 2014_0016

Foto: © Stefan Hill/Soulprint Fotodesign

Gerardo Joaquin Laempe verknüpft sein schamanisches Wissen mit der Internet-Kommunikation. Auf diese Weise wird sein Angebot einzigartig für Unternehmen, aber auch für Privatpersonen.

Berufliche Qualifikationen: Laempe, dessen Großmutter zu hundert Prozent Indio ist, hat direkte Verbindung zu seinen Vorfahren und zu den Schamanen des Amazonas-Regenwaldes – er wurde bereits bei seiner Geburt von echten Schamanen eingeweiht. In den Adern des Business-Schamanen fließt indianisches, spanisches und deutsches Blut.

Soulprint Shooting_23. April 2014_0050

Foto:

Get they clean is curls styling oil be on viagraonline-edstore.com it but nexus diffrent someone us 5. When when canadian pharmacy meridia to. And out. I, it. Finally using still product polish cialis generic for sale be with Monday. Little every what including dermatologist it viagra 100mg would and i still and silky. A clamp face. Got best cialis online feels wrinkles purchased, about: 5-star I’ve butter. I I to.

© Stefan Hill/Soulprint Fotodesign

Bergkristalle haben die Eigenschaft, Dinge, Ereignisse und Absichten zu verstärken. Gerardo Joaquin Laempe zufolge löst Kristall Altes ab und verbindet punktgenau das Neue. Bevorzugt setzt der Business-Schamane „Erdenhüter Kristalle“ ein. Hier zeigt der EKS-Experte einen Lemurischen Bergkristall.

Weshalb ich Herrn Laempe als Interviewgast auswählte?

Der Business-Schamane gehört Organisationen wie dem EKS-StrategieForum, der EKS-Strategie-Beratergruppe und dem Bundesverband Digitale Wirtschaft an. Für seine Leistungen erhielt Gerardo Joaquin Laempe Auszeichnungen wie den Strategiepreis 2008 und den Premium Spa Resorts Award. Zusätzlich ist der Business-Schamane Entwickler der Hyperraum-Q-Matrix-Methode – damit erlangt er schnellen Zugang zu anderen Dimensionen. Welchen Nutzen gewinnen Sie aus dem Interview, das ich mit Don Gerardo Joaquin Laempes führen werde?

Der EKS-Experte und Gründer der Laempe-Akademie gibt Einblicke in Methoden und Strategien rund um Quantenbusiness, Quantenphysik, Bionik, Kybernetik, eMarketing sowie seine Methode des Business-Coachings. Ein weiteres Thema, das ich mit Herrn Laempe besprechen werde, ist, wie man schamanische Mittel zur Steigerung privater und unternehmerischer Erfolge selbst anwenden kann. Grund genug, meinen Blog im Auge zu behalten! Videos, die Ihnen Einblicke in die genannten Möglichkeiten verschaffen, sehen Sie in meinem Newsletter. „Das Unsichtbare steuert das Sichtbare“, so die Erkenntnis Gerardo Joaquin Laempes, der Mitbegründer mehrerer Agenturen zur Unternehmens- und Marketingberatung ist.

Nutzen Sie gleich den RSS-Feed meines Blogs, den Sie rechts oben in der Sidebar finden. Oder folgen Sie @MehrSeximText bei Twitter. So erfahren Sie, wann dieses zweiteilige Interview in der Rubrik „Karmasofa“ erscheint.

Textwirkung, verpiss dich! (Kolumne in Arbeit)

Herrschaften, die Idee zu einer Kolumne spukt mir schon lange im Kopf herum. Was hat mich bisher davon abgehalten? Die flinken Zeiger meiner mechanischen Uhr. Um zu gewährleisten, dass diese Kolumne „Textwirkung, verpiss dich!“ regelmäßig und pünktlich jeweils samstags, noch bevor Sie Ihre Frühstücksbrötchen holen, auf Ihrem digitalen Tisch liegt, produzierte ich einige Beiträge vor. Trotz sommerlicher Temperaturen, trotz so manch beleidigter Blicke des verstaubten Rasenmähers. So bin ich einfach.

IMG_9515

Collage und Foto: Ernest

Nein, nein. Führen Sie die Wahl des Kolumnentitels „Textwirkung, verpiss dich!“ bitte nicht auf zu krasse Sonneneinwirkung zurück. Dahinter verbirgt sich vielmehr eine Erkenntnis, die ich im Laufe meiner dreißigjährigen Arbeit als Berater, Texter und Konzeptioner gewonnen habe:

Ob Industrieunternehmen, private Zahnklinik, Branchenführer im hart umkämpften Marktsegment, Markenartikler, Agentur oder Einmann-/Einefrau-Dienstleister: Trotz knapper Budgets und trotz steigender Zahl an Werbekanälen und crossmedialer Medien agieren Marketing- und Werbeverantwortliche bei Text, Bild, Foto und der Gestaltung und Platzierung von Werbemitteln und Kampagnen so, als würden sie denken: mir egal. Hauptsache Print- oder Online-Werbung, Hauptsache Social Media, Hauptsache Storytelling, Hauptsache Dialogmarketing, Hauptsache Content Marketing, Hauptsache Inbound-Marketing. Will sagen, es wird wie wild geschrieben, getextet, „gebrandet“, fotografiert, platziert, „reputiert“, gemacht, suchmaschinenoptimiert und getan – ohne zu denken. Allzu oft ohne zu hinterfragen. Ohne zu analysieren. Und vor allem, ohne die Werbewirkung fallweise zu messen, geschweige denn regelmäßig zu kontrollieren. All das veranlasst(e) mich zu der Einschätzung, Verantwortliche handeln nach der Devise „Textwirkung, verpiss dich!“. Sie können sich bestimmt vorstellen, dass mich aus werbefachlicher Sicht dieses Etat-Verpulvern tierisch quält. Hätten wir alle genug davon … aber so?

Textwirkung, verpiss dich! Was wird Ihnen die Kolumne spiegeln?

Beim Start erfahren Sie generelle Aspekte, die Ihnen verdeutlichen, wie knapp die Werbe- und Marketing-Budgets deutscher KMUs sind, soweit Ihnen das aufgrund der Eigensituation nicht ohnehin schon bekannt ist. Ein weiteres Thema ist die Interpretation von Umfragen und Erhebungen zur Akzeptanz und Nutzung einzelner Werbekanäle.

IMG_9675

Collage und Foto: Ernest

 

Nachtrag vom Dienstag, 28. Juli 2014:

Trotz disziplinierter Arbeit und dierser Vorarbeiten verschiebt sich der Start meiner Kolumne. Sie zeigen bestimmt Verständnis dafür, dass enge Terminaufträge Aufträge auf in jem Fall den Vorrang haben. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.

Nach dem oben genannten Startartikel beschreibe ich, was mir aus werbefachlicher Sicht beim Texten, Konzipieren, Streuen & Co. einzelner Werkzeuge, die in Print, Internet oder Crossmedia eingesetzt werden, auffällt. Wohlgemerkt, ich werde mich auf Fallbeispiele beschränken, die mir täglich selbst vor die Finger, die Augen oder in die Ohren geraten sind. Sie wissen ja, wir Menschen sind mulitsensorische, haptische Wesen.

IMG_9674

Collage und Foto: Ernest

Herrschaften, ganz ehrlich, ich bin ziemlich detailversessen. Deswegen hat die Konzeption dieses Blogs sowie dessen Umsetzung mehr Zeit in Anspruch genommen als ursprünglich geplant. Damit das „Ding“ nicht so leer daherkommt, stellte ich bereits einige Wochen vor dem offiziellen Launch einige Artikel ein. Leider kränkeln diese Beiträge, was die Zugriffszahlen betrifft, noch immer.

IMG_9678

Foto: Ernest

Am Nikolaustag, Freitag, dem 06.12.2013, ging’s dann mit Herzklopfen am Spätnachmittag los. Meine ersten Beiträge hatten jahreszeitliche Themen wie Advents-, Weihnachts- und Neujahrspost, motivierende Worte zum bevorstehenden Jahreswechsel und eine sozialkritische Betrachtung über die weihnachtliche Geschenk-Hysterie zum Inhalt. Sollte jemand in dieser Linkauflistung danach suchen – vergeblich. Diese Beiträge habe ich gelöscht. Nein, nicht der geringen Zugriffszahlen wegen, sondern weil rückblickend betrachtet der Nutz- und Inspirationswert fehlte. Denn genau darauf kommt es mir an.

Voilà: Diese Linkliste gibt Ihnen einen Überblick über die Views sämtlicher Blog-Artikel im Zeitraum vom 08.12.2013 bis einschließlich 16.06.2014.

Ethik in der Werbung – ein Auslaufmodell?

4.665 Views

Kreativität im Geschäftsleben, die Mutter aller Moneten

3.813 Views

Nischenstrategie: Vom 08/15-Anbieter zum gefragten Spezialisten

3.579 Views

Joggen, der Motor für Kopf und Psyche

3.105 Views

Wie gut verkaufen Sie sich?

2.955 Views

Storytelling-Crashkurs, Teil 1: Einführung

2.610 Views

Dialekt als Werbesprache: Was halten Sie davon? Dialekt in Österreich, Teil 2

2.541 Views

Content-Marketing für Einsteiger

2.061 Views

Wird ewiges Leben schon bald zur Realität?

1.992 Views

Neue Helden braucht das Land …?

1.938 Views

Sprich, damit ich dich sehen kann

1.539 Views

Besitzgier als Lebensinhalt: Im Sog der Kaufsucht

1.530 Views

Wie Sie der Seele durch „Grünkraft“ neuen Glanz verleihen

1.485 Views

Gespräch mit David Roth, dem neuen Geschäftsführer des „Landhotels der Seele“

1.476 Views

Lecker, lecker, Madame: Von der Kunst des Argumente-Schmiedens

1.464 Views

Magersucht: Lebensgefahr durch krankhaftes Hungern

1.266 Views

Gewissensfrage: Wie unberechenbar sind Kunden geworden?

1.254 Views

Storytelling-Crashkurs, Teil 3: Praktische Beispiele

1.212 Views

14 Impulse für wirkungsvolle Onlineshop-Texte

1.059 Views

Schreiben Sie gewürfelten Käse?

990 Views

6-Sinne-Marketing, Teil 1: Neurowissenschaft und Marketing

986 Views

Impressum

884 Views

Dialekt als Werbesprache, Teil 1: Geografische Unterschiede

786 Views

Storytelling-Crashkurs, Teil 2: Ideen und Impulse

729 Views

6-Sinne-Marketing, Teil 2: Praxisbeispiele

608 Views

Vom Glück des Ruhestandes

600 Views

6-Sinne-Marketing, Teil 3: Checklisten und Tipps

574 Views

Sprechen Sie bildhaft und körperbetont!

513 Views

Dialekt als Werbesprache: Was halten Sie davon? Dialekt in Österreich, Teil 3

438 Views

Die 10 meistgelesenen Artikel im Zeitraum vom 08.12.2013 bis einschließlich 16.06.2014

diagramm_fuer_blog

Infografik © Ernest

I’m so sorry. Die Auswertungen der bisherigen monatlichen Befragungen habe ich Ihnen nicht verschwiegen. Leider, leider war „der große Ansturm“ erschütternd.

Kreativität, komm her und küss mich!

Weder Akquisitionshysterie noch Ellenbogenmentalität sind Garanten überdurchschnittlich hoher Akquisitionserfolge. Haben Sie schon mal versucht, mit zugekniffenem Mund, mieser Laune und einem stark überforderten Selbstbewusstsein lukrative Kunden zu angeln? Okay. Überflüssig darauf detaillierter einzugehen. Wäre auch hier verfrüht. Denn den Artikel „Kreativität, komm her und küss mich“ werden Sie demnächst hier lesen. Unter anderem reflektiere ich darin Statements lebender und verstorbener Prominenter. Als weiteren Inhalt plane ich darin eine Checkliste zur Ermittlung Ihres Kreativitäts-Grades.

IMG_9079

Foto: Ernest

Dass der Faktor „Kreativität“ auf solch starkes Interesse stößt, überraschte mich wirklich. Immerhin erlangte der Beitrag „Kreativität im Geschäftsleben, die Mutter aller Moneten“ mit 3.813 Views den zweiten Platz im Themen-Ranking. Vielen Dank dafür!

Wie gut verkaufen Sie sich? (Fortsetzung der Serie in Arbeit)

Das Internet nutzen heutzutage immer mehr Menschen dieses Medium außer zu geschäftlichen Zwecken auch als Showbühne. Meine Großmutter sagte früher immer: „Wer nichts aus sich macht, wird ausgelacht.“ Sie konnte nicht ahnen, wie sich ihr Gedanke zum Aufbau und für die Pflege eines gesunden Selbstbewusstseins entwickeln wird.

IMG_4446

Foto: Ernest

Worum geht es im Geschäftsleben heute überwiegend? Im Angestelltendasein, in Managementkreisen, bei Organisationen und Unternehmen jeder Größe zählt Verkauf, Vertrieb, Absatzförderung, Kundenbindung und Akquisition. Sie wissen, dass diese kurze Auflistung nur die Spitze des Eisbergs ist.

IMG_4479

Foto: Ernest

Was all diese Faktoren und Unternehmensziele vereint, ist uns allen klar: Erfolgreiche Selbstdarstellung. Und zwar gegenüber Menschen oder Personas, die wir geschäftlich für uns gewinnen, binden – gelegentlich auch unterhalten möchten. Persönlicher Stil, Benimm, Charisma und rhetorisches Talent sowie Empathie entscheiden über das Karriere-Potential jedes Einzelnen. STOP! In den beiden bisherigen Beiträgen dieser Serie „Wie gut verkaufen Sie sich?“ und „Magersucht: Lebensgefahr durch krankhaftes Hungern“ stellte ich unterschiedliche Aspekte vor, die zu einem stimmigen und erfolgreichen Gesamtpaket führen können. Wir alle sind Augentiere, auch wenn wir das in manchen Situationen nur ungern wahrhaben möchten: Der berühmte „Klick“ – und alles weitere, was sich daraus geschäftlich entwickeln kann – erfolgt meist beim ersten Treffen. So erklärt es sich, dass Figur und Attraktivität von Personen Bewertungskriterien sind, die besonders stark ins Gewicht fallen.

Die Spannung im Fotostudio steigt: Denise Roidl (Bildmitte), Initiatorin des Fotoprojekts „Naturals Beauties“ zeigt die aktuellen Aufnahmen.

Apropos Gewicht: Denise Roidl, die als Fotografin in Stuttgart ein Atelier betreibt, startete zum Thema Körperbewusstsein ihr Fotoprojekt „Naturals Beauties“. Am Set fanden sich fünf Frauen ein, die Denise fotografisch in Szene setzte. Zwei der Aufnahmen dieses Projekts sehen Sie hier. Gefragt, was Motivation und Beweggrund zu „Naturals Beauties“ waren, erzählte mir Denis Roidl:

Sie haben bestimmt schon davon gehört, dass heute so manche Modelagentur, viele Medien und vor allem Konsumenten den Magerwahn ablehnen. Schauen Sie sich die emotional starken Bilder an, die Denise Roidl zu diesem Thema im eigenen Studio machte.

„Ich wollte schon lange ein Projekt wie „Naturals Beauties“ machen. Anfangs hatte ich noch die Überlegung das Ganze sehr provokant mit stark übergewichtigen Frauen zu machen. Danach habe ich mich aber entschieden lieber zu zeigen, wie schön kurvige und natürliche Frauen sein können.

Natürlich ist es in der Modefotografie „normal“ sehr schlanke, große Frauen zu fotografieren. Meiner Meinung nach ist es aber bei sehr vielen, vor allem erfolgreichen (Laufsteg-)Models so, dass sie ohne das ganze Make-up und das Haarstyling oft gar nicht so hübsch sind. Zumindest nicht so hübsch, dass man sich auf der Straße nach ihnen umdrehen würde, weil man „verzaubert“ von ihrem Lächeln oder der Art, wie sie sich bewegen ist. Meist schaut man mehr auf andere körperliche Attribute wie beispielsweise auf außergewöhnlich lange Beine.

Mich faszinieren Frauen viel mehr, wenn sie ein Leuchten in den Augen haben – oder ein umwerfendes Lächeln.“

bodiesneu

Foto: © Denise Roidl

Von links nach rechts posierten für das Fotoprojekt „Naturals Beauties“: Sandra Gansweid (Plus Size Model), Marie Kaiser, Janina Steiner, Verena Rösch, Kera Rachel Cook (Plus Size Model).

Denise Roidl und zwei ihrer Models erzählten sehr Interessantes rund um weibliche Körperformen und „Idealgewicht“ versus „Magerwahn“. Lassen Sie sich überraschen. Das komplette Interview finden Sie hier.

Wie geht es hier im Blog demnächst weiter?

kleider

Foto: © Denise Roidl

Denise Roidl, die das Projekt „Naturals Beauties“ initiierte und fotografisch umsetzte, ist der Auffassung „Konfektionsgröße 42/44 als Übergröße auszuweisen ist doch total lächerlich!“ Interessiert Sie das vollständige Interview mit vielen weiteren Fotos und interessanten Gedanken, die sich die Stuttgarter Fotografin machte? Abonnieren Sie einfach meinen Blog per RSS-Feed, abonnieren Sie gleich meinen Newsletter. Oder schauen Sie in regelmäßigen Abständen hier vorbei.

Einige Themen, die mich im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich beschäftigen, konnten Sie am Anfang dieser „Themenvorschau mit Rückblick“ lesen. Sind Sie auch Blogger? Na, dann wissen Sie ja, dass hinter dem Content erstellen „vui Oarbert“ liegt. Weitere Interviews mit interessanten Menschen sowie knifflige Themen rund um EKS, USP, Text, Dialogmarketing, Inbound-Marketing, „Seniorenmarketing“ sind in Planung, aber noch nicht publikationsreif.

IMG_4339

Foto: Ernest

Mein Wunsch: Abonnieren Sie den Blog MEHR SEX IM TEXT als RSS-Feed (oben rechts in der Sidebar) oder melden Sie sich gleich für meinen Newsletter an. Wäre doch jammerschade, würden wir uns aus den Augen verlieren. Ich bin kein Spammer, somit riskieren Sie nichts.

Als Rauswerfer schnell noch einige weise Worte: „Wer nicht aus Liebe zur Sache arbeitet, sondern nur des Geldes willen, der bekommt gar nichts: Weder Geld noch Glück“, so Charles Michael Schwab (1862–1930), US-amerikanischer Industrieller, dessen Unternehmen sich zum zweitgrößten Stahlproduzenten der Welt entwickelte. Was soll ich dazu noch sagen?

IMG_9495

Collage und Foto: Ernest

Höchste Zeit, mich bei Ihnen zu bedanken, für die Zeit und Ihr Interesse, hier zu stöbern. Gefällt Ihnen, was Sie hier lesen, freue ich mich über eine Weiterempfehlung an Ihre Geschäfts- und Netzwerkpartner oder Ihre Kunden.

Schön, dass Sie sich diesen nach vorne gewandten Rückblick auf die kommenden Wochen interessierten. Herzlichst,

Gerhard J. Ernest

PS: Sollten Sie zufällig außer an Neuigkeiten an einem persönlichen Beratungsgespräch, einem Schnupper-Telefonat zu meinen Leistungen Text, Dialogmarketing und Content-Marketing interessiert sein – Sie treffen mich telefonisch zur Terminvereinbarung hier: +49 (0)9323 870 99 44.

IMG_4495

Foto: Ernest

PPS: Sie möchten den Newsletter nicht verpassen, dessen erste Ausgabe zum Start in den August 2014 erscheint? Melden Sie sich bitte gleich an. In 2014 wird es maximal nur noch zwei weitere Ausgaben geben, somit kann von „Zuschütten“ keine Rede sein.

IMG_9360

Collage und Foto: Ernest

Per E-Mail erreichen Sie mich über diesen Blog. In Social Media verbandeln? Klar, auch darüber freut sich mein kreatives Herz.

 

Diesen Artikel bewerten

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne

Diesen Artikel Kommentieren

Ich freue mich auf Ihr Feedback


* Pflichtfeld