Ideenfutter

Für Experten, Führungskräfte und Umsatz-, Verkaufs- und Vertriebsverantwortliche in Unternehmen mit engem Zielgruppenfokus

Gerhard J. Ernest

von Gerhard J. Ernest | 08.11.2013

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Storytelling-Crashkurs (Teil 3): Praktische Beispiele

Praktische Beispiele, die Sie inspirieren können

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Zu viele Marketer beschränken sich in Punkto Storytelling selbst. Fachzeitschriften, Vortragende auf Fachkongressen, Messen und Workshops, Blogs und Bücher, Social Media-Posts stacheln im Tages- oder Minutentakt dazu an. Marketer, die sich mit dem Entwickeln fiktiver, historischer oder realer Geschichten aus Zeitgründen überfordert fühlen, unterschätzen leider die gewaltige virale Schubkraft, die das Einbinden von Geschichten in die Kommunikation freisetzen kann.

Zwei meiner weiteren Erfahrungen:

Fehleinschätzung: Man findet die neue Story von XY zwar witzig. Oder die laufende Aktion der Marke Trallala beeindruckt sehr, wiegelt aber, sich ohne sich jemals darüber Gedanken gemacht zu haben, ob und mit welchen Elementen Storytelling den eigenen ROI beflügeln kann, floskelhaft ab „Das wird bei uns nicht funktionieren. (…) ist doch eh nur von Markenartiklern und Industriegiganten mach- und bezahlbar.”

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Kreativitätsmangel: Alles was Zwang, vorgegebene oder selbst auferlegte Regeln hervorruft, killt die kreative Lösungen. Gelegentlich frustriere ich mich selbst, weil ich nach einer besonders außergewöhnlichen Lösung suche. Glauben Sie mir, die erfolgreichsten Ideen, die meinen Kunden messbar mehr Umsatz einbrachten, sind nie am Reißbrett entstanden. Sondern eher beiläufig. Was nicht heißt, dass ich nicht ernsthaft arbeite. Ganz im Gegenteil. Morris Kline, US-amerikanischer Mathematikprofessor, dessen Steckenpferde Philosophie und Didaktik waren, brachte auf den Punkt, was ich Ihnen sagen will: „Kreativität lässt sich nicht willkürlich oder gar als Opfergabe abrufen“. Sie scheint sich tatsächlich dann am ehesten einzustellen, wenn der Geist entspannt ist und die Fantasie frei umherschwirren kann.

Hören Sie mir noch zu? In welche Schublade ordnen Sie sich gerade gedanklich ein? Meine Devise: Ein Hoch der Kreativität und dem Erfindungsgeist! Sie merken schon, ich versuche, Ihnen Argumente zu liefern, dem Storytelling ins Auge zu blicken. Meeensch, das ist doch nichts Abstraktes.

Betrachten Sie die folgenden Alltagsbeispiele als Mutmacher und Ideenfutter:

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Sie werden gleich feststellen, dass man auch mit einem knappen Budget – die Zielgruppe(n) mit Geschichten informieren, binden, begeistern oder zu der zur gewünschten Handlung motivieren kann:

Facebook-Profil: Geschichten der Tierschutzstiftung Hof Butenland sehe ich mir fast täglich an. Welcher Tierfreund und Facebook-Nutzer möchte die Story über das Kuh-Altersheim, den „rosa Prinz Lui“, das pfundige Schwein missen? Ganz besonders in mein Herz schloss ich „Rosamariechen“, deren tragische Rettung und spätere Streiche ich bis zum heutigen Tag verfolge. Hier wird weder verkauft, noch geworben. Vielmehr treffen Interessierte dort auf alltägliche bewegende, lustige oder nachdenkenswerte Geschichten. Kompliment, den Erzählern. Denn Bild und Text ergeben stets ein emotionales Ganzes.

Unternehmens-Blog: Der Wiesbadener Malermeister Volker Geyer erzählt auf seinem Unternehmensblog fast täglich neue Geschichten. Interessantes rund um Auftragslage, Kundenanfragen, Büro-Organisation, Baustellen, Vorträge, Bemusterung von Angeboten – sowie die Kommunikation mit Handwerkerkollegen, Social Media- und Netzwerkpartnern.

Prospekt: Marketingsprech-Befürworter hätten hier vorne daran „Corporate Communications“ gesetzt. Oder von einem Print-Newsletter

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gespeakt. Meines Erachtens werden gedruckte Werbemittel oft und zu unrecht stiefmütterlich behandelt. Ja klar, Sie haben recht. Kommt immer auf die Zielgruppe an.

Newsletter: Kreative Wortmenschen wie ich, sind Gedanken- und Ideen- Sammler. So hat mich vor wenigen Wochen der Inhalt eines Newsletter förmlich angesprungen. Darin wurde über Volkach, einen bekannten Touristikort nahe meines Wohnortes Iphofen berichtet. Der Absender des Newsletters, eine Agentur, die ein Angebot namens rent a village entwickelte stellte die Stadt Volkach in einer kleinen Geschichte vor. Ein gelungenes Beispiel für Storytelling.

Image-Anzeige in einem B2B-Magazin: „Einer von uns“, so beendet die Neumann & Müller GmbH jedes Anzeigenmotiv, das in Fachzeitschriften geschaltet wird. Die Veranstaltungsagentur stellt jeweils einen leitenden Mitarbeiter vor, der mit und für anspruchsvolle Kunden aus

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Industrie, Politik und Kultur Veranstaltungen abwickelt. Mir persönlich gefällt diese Art der Imagewerbung sehr gut: Unter einem großformatigen Bild, welches den betreffenden Mitarbeiter jeweils vor natürlichem Hintergrund zeigt, folgen maximal fünf Zeilen Text. Ein treffendes Beispiel, dass auch das Präsentieren von Mitarbeitern eindrucksvoll inszeniert werden kann.

Firmenhistorie in einer Branchenfachzeitschrift: Als ich über diesem Beitrag brütete erhielt ich zufällig die Septemberausgabe der Lebensmittel Zeitung direkt 2013. Unter der Überschrift „Doppelter Geburtstag“ wird hier auf den Seiten sechs bis acht über das 25-jährige Bestehen, sowie das 60. Jubiläum der Händler-Kooperation MARKANT berichtet. Ein Musterbeispiel dafür, daß man „Gründer- und Erfolgsgeschichten“ ohne großen Aufwand plakativ per Text und Bild erzählen kann.

Unternehmens-Blog mit Social Media vernetzt: Angela Merten, Farb- cialis health benefits und Stilberaterin und Bloggerin in Augsburg setzt außer Ihren Kunden auch die eigene professionelle Leistung in Szene. Ob Szene-Reportage, Bericht über die Kollektions-Präsentation eines lokalen Modehauses oder Style-Checks, wobei Merten den Kleiderschrank lokaler VIPs fachlich bewertet – oder Vorher-Nachher-Bilder von Beratungskunden zeigt:

Dieses Storytelling-Beispiel macht deutlich, dass und wie bildlastige Geschichten spezielle Zielgruppen, in diesem Falle Mode- und Stil-Interessierte ansprechen. Angela Merten verknüpft ihre Blogs mit Profilen auf Facebook. So erreicht die Unternehmerin, die mit Styleguide Augsburg firmiert, mit ihren Bildgeschichten sowohl private als auch gewerbliche Zielgruppen. Weitere Sprachrohre heißen Typberatung-Blog und Farbberatung-Augsburg.

 

Storytelling: was bringt das Erzählen digitaler Geschichten?

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Eine weitere Idee, wie Sie Storytelling a) lernen und b) als eigenständiges neutrales Informationsmedium oder gezieltes Marketinginstrument einsetzen können, ist Digitales Storytelling. Keinesfalls will ich mit „Marketingsprech“ quälen. Aber dieses Format finde ich aus folgenden Gründen sehr interessant:

Flexibilität: Unabhängig davon, ob Sie Content Marketing bereits gezielt einsetzen, oder erst künftig einsetzen werden – Digitales Storytelling, also der Einsatz von Videos, Filmen und Präsentationen ermöglicht Ihnen schnelles Verbreiten von Geschichten oder komplexen, eher trockenen Inhalten. Angenommen, Sie möchten Storytelling generell erst testen, wäre Digitales Storytelling ein Weg, wie Sie das Geschichtenerzählen für sich erschließen können. Beispielsweise durch die Entwicklung eines Skripts zum Dreh eines Firmenvideos. Fragen, die sich dabei stellen werden: Bin ich technisch oder zeitlich dafür gerüstet? Traue ich mir das Planen, Schreiben und Umsetzen eines Drehbuchs oder Konzepts zu? Denn ohne Letzteres werden Sie im Hinblick auf den ROI vermutlich Schiffbruch erleiden.

Learning by doing: Veranstaltungen, Messen, Techniken, Workshops, Präsentationen, Produkteigenschaften, das Vorstellen neuer Dienstleistungen, Glanzlichter aus dem Unternehmensalltag können Sie per Digital Storytelling authentisch vermitteln. Videos, die unbeholfen wirken, sind dramaturgisch betrachtet oft reizvoll, haben Witz und sprühen vor Originalität. Wären Sie Inhaber eines mittelständischen Unternehmens, das Karnevals-Maßkonfektion herstellt und vertreibt, würde mein Tipp lauten: Legen Sie einfach mal los. Sind Sie allerdings Vertriebsleiter eines führenden, familiengeführten Unternehmens, das auf die Herstellung hochwertiger Särge und Bestattungszubehör spezialisiert ist, … was dann?

Interaktives Erzählen: Jede Art des Marketings zahlt sich für Sie nur in klingender Münze aus, wenn Sie alle Ihre eingesetzten Werkzeuge aufeinander abstimmen. Und, diese auch sinnvoll, sowie strategisch miteinander vernetzen! Digitales Storytelling eignet sich dazu hervorragend.

 

Storytelling: Wo und mit welchen Werkzeugen macht Storytelling Sinn?

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Auch wenn Ihre nackte Story noch so attraktiv ist. Erst Illustrationen, Bilder, Infografiken, Töne oder die Verfilmung Ihres Konzepts hauchen dem Ganzen Seele und Leben ein. Es sei denn, Sie bringen Ihre Geschichte wie die früheren Bänkelsänger, Moritatenerzähler oder Gaukler unter das Volk: Per langer Fußmärsche, die Requisiten auf dem Rücken und darunter geklemmt die Schautafel, auf der Sie Ihre Geschichte gepinselt haben. Zum Glück gibt es heute wirksamere legit online pharmacy xanax Methoden, die es Ihnen ermöglichen, eine Story in kurzer Zeit geschäftlichen oder privaten „Menschenmengen“ oder zu erzählen.

 

9 Vorschläge für Werkzeuge, die Ihre Story transportieren können

Content Marketing: Advertorials, Text- oder Fachbeiträge, Infografiken, Videofilme, Anwender-Geschichte, Slideshare-Präsentation, als bildlastiger Blog.

Dialogmarketing: Einzelner Werbebrief, mehrstufig angelegte Mailingaktion, Katalog oder Magalog (Möbel- oder Modehäuser sind oft Weltmeister im Erzählen von Geschichten. Viele davon sind davon so clever verpackt, dass man das glatt übersieht) Dialogkampagne für die Ansprache einer speziellen Branche, Zielgruppe oder Buyer Personas.

Events: Besorgte Eltern versuchen heutzutage fast jeden Kleinkindergeburtstag zu einem Event hochzustilisieren. Nein, ist nicht böse gemeint. Vielmehr möchte ich damit zum Ausdruck bringen: Wir alle sind, was Veranstaltungen betrifft, sehr verwöhnt. Führen oder planen Sie Verkaufswettbewerb, Jubiläum, Incentive-Aktion oder eine Wohltätigkeits-Gala?

Fundraising/Nonprofit-Marketing: Vielleicht sind Sie Mitarbeiter einer Organisation

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oder Institution, die gezielt und regelmäßig Spendengelder beschafft. Leicht möglich, dass Sie beauftragt sind, Stiftungsgelder oder Nachlässe zu akquirieren. Ob für Tierschutz, karitative oder soziale Zwecke: Storytelling erfordert gerade in diesem sensiblen Umfeld ein sicheres Gespür für emotionales Geschichten-Erzählen. Solche Zielsetzungen führen nur zum Erfolg, wenn Idee, Tonalität, seriöse, schlüssige Argumente sowie Anstoßketten stimmig sind.

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Internet: Digitale Unternehmenspräsenz, Fach- oder Unternehmensblog, Newsletter, Stand alone Mailing, Landing Page, Microsite, Squeeze Page, auf Profilen in Ihren Social Media-Kanälen, Ebook, Whitepaper, Mobile Marketing, Internetshop, Intranet, Download-Informationen, App, Banner, Blätterkatalog, Online-Public Relations, Artikelmarketing.

Na dann. Haben Sie schon eine Idee, die Sie crossmedial umsetzen können? Von der Einladungskarte, über die Vernetzung per QR-Codes auf Ihrem digitalen Unternehmensauftritt bis zu Weiß-nicht-was. Eine tragfähige Story hilft verbinden, verbünden, verkaufen. Oder beim Sammeln von Spendengeldern per Mailing oder Internetwerbung.

Messe: Laut AUMA, dem Ausstellungs- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. haben Messen gerade in der B2B-Kommunikation nach wie vor eine führende Position. In welcher Branche trommeln Sie nach neuen Kunden?

Bestimmt könnten Sie mir jetzt gleich über einige Geschichten berichten, die Sie besonders reizvoll oder gar beispielhaft finden. Was hält Sie davon ab, eine eigene Erfolgsgeschichte auf die Beine zu stellen? Als Aussteller auf Fach-, Investitions- oder Konsumgütermessen investieren Sie viel Geld. Eine prägnante Produkt- oder Unternehmensgeschichte kurbelt die Besucherzahlen an – und erleichtert Ihre Messe-Nacharbeit. Lassen Sie sich beraten!

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Präsentation: Viele Präsentationen, ob es sich um Invest- oder Konsumgüter oder Nichtkommerzielles handelt, sind stinklangweilig, werden per Text und Bild lustlos präsentiert. Fazit in vielen Fällen: außer Gähnen nichts gewesen. Hier ist ganz wichtig: Erzählen Sie Geschichten!

Preisausschreiben: Gerade im Rahmen einer Content-Story oder Content Marketing-Strategie, die Sie in allen oder dafür geeigneten Social Media-Kanälen verbreiten, ist Storytelling das Werkzeug, mit dem Sie messbaren Zuwachs an Reichweite, Kontakten, Leads und Teilnehmern gewinnen werden. Angenommen, Sie möchten eine bildlastige Geschichte als Preisausschreiben vermarkten, bietet sich beispielswiese Fotoblog, ein Video, Sideshare oder Pinterest an.

Printwerbung: Coupon-, Image- oder Produktanzeige, Flyer, Broschüre, Booklet, Kalender (denken Sie beispielsweise an Kalender namhafter Auto-oder Haustierfutterhersteller, Starköche oder Spielzeughersteller), Corporate Book, Prospekt, Beilage.

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Public Relations: Bedingt durch den Siegeszug von Social Media lösen sich ursprüngliche Grenzen mehr und mehr auf. Was zählt heute noch als Public Relations? Wo und wie beginnt eine Geschichte mit Facebook, Twitter & Co.? Aber – ohne Strategie werden Ihre Erwartungen, im Idealfall schriftlichen Zielsetzungen, wohl kaum erreichen.

Storytelling-Checkliste: Wo fange ich an, was ist zu beachten?

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Informieren Sie sich rechtzeitig vor Ausarbeitung der Geschichte über die Lebenswelten ihrer B2B- oder B2C Zielgruppen oder Buyer Personas. Setzen Sie ein Sprachbild ein, von dem Sie vermuten, dass das sowohl dem Niveau als auch dem Sprachschatz Ihrer Zielgruppe entspricht. Beispiel: Otto, der Versandhändler, sorgt für Gesprächsstoff, indem das Unternehmen Produktgeschichten erzählen lässt. So wird beispielsweise in einem TV-Spot die Frage aufgeworfen, wo hat diese Frau nur die Tasche her?

Die Alternative? Siedeln Sie Ihre Geschichte bewusst in unüblichen Alltags- oder Verwendungssituationen an.

  • Stellen Sie Gemeinsamkeiten her. Betonen Sie diese überzeugend.
  • Zeigen Sie Unterschiede drastisch, humorvoll, als Nervenkitzel, wie im Kriminalfim oder Horrorfilm auf. Beleuchten Sie den Nutzen oder Anwendungsmöglichkeiten von Produkt, Dienstleistung oder

    Unternehmen in Situationen, Umfeldern und mit Menschen oder fiktiven Wesen, die Sie bisher werblich noch nie einsetzten.

  • Bauen Sie in Ihrer Geschichte Schlüsselbegriffe oder aktuelle Keywords ein, Soweit das für die Wirkung des Kreativ-Konzept oder Ihrer Zielsetzung von Vorteil ist.
  • Interaktion: Erlauben es Zeit, Budget sowie die Leitidee Ihres Storytelling-Konzepts, ist es sinnvoll, Unterstützendes einzuplanen. Sie fragen weshalb?
  1. Weil Sie auf diese Weise dem anvisierten Personenkreis Neugier weckende oder Vertrauensbildende Situationen bieten.
  2. Weil Sie Ihrer Akquisition und Ihrem Marketing generell im wahrsten Sinne des Wortes Leben einhauchen.
  3. Weil Sie sich damit zusätzliche crossmediale Wege erschließen.

Story-Buch: Ist alles gut überlegt, geplant und auf aktuelle oder künftige Marketing Aktionen abgestimmt? Sind alle Details stimmig, ist Ihre Strategie festgezurrt Gratulation!

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Jetzt heißt es: Verdichten Sie Ihre Kreativ-Konzept in einem Story-Buch. Weshalb? So vergessen Sie keine Details, können Mitarbeiter, externe Kreative, Netzwerkpartner oder Medien in Ihre Ziele einbeziehen. Außer der Funktion eines „Drehbuches“, mit dem Sie auch Rollen und Aufgaben an Dritte delegieren können, liegt die komplette Storytelling-Aktion stets griffbereit als Buch auf Ihrem Schreibtisch. Oder als digitale Präsentation in Laptop, iPad und allen weiteren Geräten, die Sie zur Durchführung, Produktion, Überwachung und Auswertung einer Storytelling-Aktion nutzen.

E n d e? Wir beide haben hoffentlich das Ende unserer (Lebens-)Geschichte noch vor uns. Ich habe mich schwer angestrengt, Ihnen durch meine Brille zu erklären, warum, wie und mit welchen Stilmitteln Storytelling Vorteile bringt. Sie haben mich einige Minuten gedanklich begleitet, wie Sie ein solches Vorhaben anstoßen können.

Im Kino würden Sie an dieser Stelle jetzt im Dunkel gebannt den Abspann lesen. Mit Ehrfurcht könnten Sie lesen, welche Leinwand-Ikonen die sündteuren Charaktere gegeben haben. Mit etwas Glück würden Sie sogar den Namen des Hundes erfahren, der sich mit der Katze des Aushilfsfahrers der Filmproduktion am letzten Drehtag anfreundete.

So endet großes Theater! Vermutlich werden Sie meinen Namen in solch einer bombastischen Situation nie lesen generic cialis 5mg können. Denn pharmacyonline-bestcheap als Celluloid-Kassenknüller fühle ich mich nicht berufen. Ich schwör`s Ihnen.

Als Ideengeber, Kreativberater und Aufschreiber empfehle ich mich. Sprechen wir beide mal über Storytelling? Oder darüber, wie Sie mit einer Geschichte (mehr) verkaufen können? Das wäre mir einen großen Applaus wert. Ich blende schon mal kurz meine Telefonnummer ein: +49 (0)9323 8709944

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